Dechema-Forschungsinstitut (DFI)

Benzstraße 1-3
61352 Bad Homburg v. d. Höhe
Deutschland

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Das DECHEMA-Forschungsinstitut (DFI) ist eine gemeinnützige Forschungsinstitution, die sich der interdisziplinären Forschung auf den Gebieten Elektrochemie, Wasserstoff, Materialien und Werkstoffe sowie Korrosionsschutz widmet. Mit dem DECHEMA-Netzwerk als Rückgrat ist es Forschungspartner für Industrie und akademische Forschungseinrichtungen aller Branchen; als Teil der Zuse-Gemeinschaft ist es zudem ein Innovationspartner für den Mittelstand.

Neben innovationsorientierter Grundlagenforschung steht das DFI vor allem für zielgerichteten Technologietransfer durch industrielle Gemeinschafts- und Verbundforschung sowie bilaterale Industrieforschung. Das DFI beschäftigt rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Institutssitz in Bad Homburg v. d. Höhe und realisiert jährlich mehr als 100 Forschungsprojekte und über 40 Weiterbildungskurse.

Beiträge

Praxisnahe Weiterbildung für Chemie, Werkstoffe und Elektrochemie
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Praxisnahe Weiterbildung für Chemie, Werkstoffe und Elektrochemie

Wer methodisch auf dem neuesten Stand bleiben will, braucht Weiterbildung, die nah an der Praxis und nah an der Forschung ist.

Dechema-Forschungsinstitut eröffnet neuen Standort in Bad Homburg

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Das Dechema-Forschungsinstitut (DFI) hat seinen neuen Standort in Bad Homburg v. d. Höhe feierlich eröffnet.

Dechema-Forschungsinstitut: Mathias Galetz und Jonathan Bloh übernehmen gemeinsam die Institutsleitung

Dechema-Forschungsinstitut: Mathias Galetz und Jonathan Bloh übernehmen gemeinsam die Institutsleitung

Das Dechema-Forschungsinstitut wird ab dem 1. Juni 2021 unter neuer Leitung und neuer Struktur arbeiten. Zukünftig werden alle Forschungsaktivitäten in den zwei Bereichen „Materialien und Korrosion“ und „Chemische Technik“ gebündelt. Mathias Galetz und Jonathan Bloh werden gemeinsam die Institutsleitung übernehmen.

Dechema-Forschungsinstitut erweitert Vorstand

Dechema-Forschungsinstitut erweitert Vorstand

Die Stiftung Dechema-Forschungsinstitut (DFI) erweitert ihr Führungsteam zum 1. September 2020. Als neuer Vorstand wurde Mathias Galetz (40) bestellt, der seit 2010 beim DFI beschäftigt und seit mehr als 8 Jahren verantwortlich für die Arbeitsgruppe "Hochtemperaturwerkstoffe" des Instituts ist.

Weiterqualifizierung: entscheidendes Werkzeug der Personalentwicklung

Weiterqualifizierung: entscheidendes Werkzeug der Personalentwicklung

Die Elektrochemie gewinnt seit Jahren stetig an Bedeutung. Nicht nur in den klassischen Feldern, wie der Batterie- und Brennstoffzellenentwicklung, der Korrosionsforschung, Galvanotechnik und Sensorik, sondern auch in der Materialforschung und den Biowissenschaften ist sie unerlässlich geworden.

Pilzartige  Enzyme

Pilzartige Enzyme

Die zielgenaue Funktionalisierung von Molekülen mit Alkoholgruppen ist ein wichtiger Schritt bei der Herstellung einer Vielzahl von Spezial- und Feinchemikalien und pharmazeutischer Wirkstoffe.

Forschungsprojekt Aromaplus erhält Loewe-Förderung

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Das Dechema-Forschungsinstitut (DFI) in Frankfurt erhält gemeinsam mit den Projektpartnern Hochschule Geisenheim University (Federführung) und der Justus-Liebig-Universität Gießen eine Loewe-Förderung von 4.395.648 EUR für das Forschungsprojekt Aromaplus.

An den Grenzen der Fachgebiete

An den Grenzen der Fachgebiete

Dechema-Forschungsinstitut entwickelt übergreifende Lösungskonzepte aus den Themengebieten Chemische Technik, Werkstoffe und Biotechnologie.

Dechema-Forschungsinstitut unter neuer Leitung

Dechema-Forschungsinstitut unter neuer Leitung

Zum 1. März 2017 wurde die Leitung des Dechema-Forschungsinstituts in Frankfurt neu besetzt. Stiftungsvorstand ist Prof. Dr. Jens Schrader.

MIKE macht Biogasanlagen effizienter

MIKE macht Biogasanlagen effizienter

Höhere Biogasausbeute, keine aufwändige CO2-Abtrennung und Überschussstrom wird sinnvoll genutzt: Das alles soll MIKE leisten, das BMBF-Projekt „Methanisierung von CO2 aus Biogas mittels mikrobieller Elektrosynthese“, das seit dem 1. September 2016 läuft.

Weniger ist mehr

Weniger ist mehr

Wissenschaftler des Dechema-Forschungsinstituts versuchen durch ein kostengünstiges Pulverpackverfahren die Oberflächen von Titan- und Nickel-Legierungen so zu schützen, dass längere Einsätze bei Temperaturen bis zu 1.100 °C möglich werden.

Bausteine  für die Energiewende

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Brennstoffzellen sind die optimalen elek­trochemischen Energiewandler: sie erzeugen aus wasserstoffhaltigen Medien Strom, Wärme und Wasser und arbeiten leise und emissionsarm.

Nachgefragt: Dechema-Forschungsinstitut: interdisziplinär und zukunftsorientiert

Nachgefragt: Dechema-Forschungsinstitut: interdisziplinär und zukunftsorientiert

Im Zuge der Neustrukturierung der Dechema wurde das Karl-Winnacker-Institut an die Stiftung Dechema-Forschungsinstitut übergeben.