
Bilfinger weiter auf Wachstumskurs
Bilfinger hat im Geschäftsjahr 2022 den Umsatz und Auftragseingang zweistellig gesteigert und seine prognostizierten Jahresziele erreicht. Der Ausblick für das Jahr 2023 ist in allen Segmenten positiv.

Bilfinger hat im Geschäftsjahr 2022 den Umsatz und Auftragseingang zweistellig gesteigert und seine prognostizierten Jahresziele erreicht. Der Ausblick für das Jahr 2023 ist in allen Segmenten positiv.

Klimaneutraler Wasserstoff kann in Europa einen wichtigen Beitrag liefern, damit bis 2050 beim Treibhausgasausstoß das angestrebte Netto-Null-Ziel erreicht wird. Wasserstoff soll dann in vielen Bereichen fossile Energieträger ersetzen.

Der Industriedienstleister Bilfinger hat sich im dritten Quartal 2022 erwartungsgemäß stabil entwickelt. Der Auftragseingang stieg organisch um 19% und erreichte 1.118 Mio. EUR, der Umsatz legte gegenüber dem Vorjahresquartal organisch um 11% auf 1.075 Mio. EUR zu.

Bilfinger und die TotalEnergies Raffinerie Mitteldeutschland setzen ihre langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit fort: Der Industriedienstleister wird auch in den kommenden sechs Jahren für große Teile der Instandhaltung der Raffinerie in Leuna verantwortlich sein.

Bilfinger ist weiterhin der führende Industriedienstleister in Deutschland – das ist das Ergebnis der renommierten Lünendonk-Liste, die das Marktforschungsunternehmen Lünendonk & Hossenfelder jährlich erstellt.

Bilfinger entwickelt eine Demonstrationsanlage für die Trocknung von grünem Wasserstoff. Das gemeinsame Projekt mit dem Institut für Thermodynamik der Leibniz Universität Hannover und der EWE Gasspeicher, Oldenburg wird gefördert vom Bundesland Niedersachen und ist ein wichtiger Bestandteil der Energiewende.


Man sieht sie überall auf dem Werksgelände des Schweizer Auftragsherstellers Siegfried in Zofingen: Frauen und Männer, die das Bilfinger-Logo auf der Jacke tragen.

Der Industriedienstleister Bilfinger ist mit deutlichen Zuwächsen bei Auftragseingang und Umsatz sowie einer weiteren Verbesserung der Bruttomarge erfolgreich ins Jahr 2022 gestartet. Die positive Dynamik in den ersten Monaten des Jahres wurde vor allem durch das Engineering- und Maintenancegeschäft getragen, mit einer guten Nachfrage nach Leistungen aus Rahmenverträgen in beinahe allen Regionen.

Bilfinger und Evonik haben einen umfassenden Rahmenvertrag über die Instandhaltung für drei Produktionsanlagen in Texas, USA, abgeschlossen. In den kommenden drei Jahren wird Bilfinger sämtliche Instandhaltungsleistungen sowie Unterstützung bei Generalrevisionen (Turnarounds) für die Evonik-Anlagen in Deer Park, Bayport und Pasadena erbringen.

Bilfinger setzt bei Planung, Konstruktion und Umsetzung von Industriegerüsten auf innovative Technologien. Für zeitkritische Instandhaltungsarbeiten an einer zu reinigenden Kolonne in der BP-Raffinerie Lingen im Emsland konnte Bilfinger in kürzester Zeit die komplexen Anforderungen an den Gerüstbau digital simulieren und umsetzen.

Bilfinger hat mehrere Aufträge von Metsä Fibre für sein neues Bioproduktwerk in Kemi, Nordfinnland, erhalten. In diesem Rahmen verantwortet Bilfinger Elektroinstallationsarbeiten sowohl für die Gebäude als auch für die Prozesse mehrerer Bereiche der energieautarken Anlage.

Der Industriedienstleister Bilfinger und das Clean-Tech-Unternehmen Rock Tech Lithium haben eine Absichtserklärung für eine EPCM-Partnerschaft (Engineering, Procurement, Construction Management) unterzeichnet.

Thomas Schulz (56) wird neuer CEO bei Bilfinger. Der Aufsichtsrat hat ihn zum Vorstandsvorsitzenden mit Wirkung zum 1. März 2022 bestellt. Sein aktueller Arbeitgeber hat der vorzeitigen Aufhebung seines bestehenden Anstellungsverhältnisses zugestimmt.

Der Industriedienstleister Bilfinger und Hydrogenious LOHC Technologies (Hydrogenious LOHC) gehen eine strategische Partnerschaft ein und bündeln ihr komplementäres Know-how.

Bilfinger ist der größte deutsche Industriedienstleister. Im Ranking des Marktforschungsunternehmens Lünendonk & Hossenfelder behauptet Bilfinger die Spitzenposition nun bereits seit 13 Jahren.

Im CHEManager-Interview nimmt Werner Sievers, VV der IGR, Stellung zu den Perspektiven in einer sich wandelnden verfahrenstechnischen Industrie.

Bilfinger vereint große Teile seines Serviceangebots in Deutschland künftig in einer Gesellschaft und führt dazu zunächst die Tochtergesellschaften Bilfinger Maintenance und Bilfinger Peters Engineering in einer organisatorischen Einheit zusammen, die den Namen Bilfinger Engineering & Maintenance trägt. Anfang 2022 wird Bilfinger EMS ebenfalls integriert.

Bilfinger digitalisiert Rohrleitungs- und Instrumentenfließschemata (R&I) von Lanxess mit Hilfe von PIDGraph.

Inovyn gehört zu den Top 3 Vinylproduzenten weltweit. Für den Standort des Ineos-Tochterunternehmens im norwegischen Herøya ist für das dritte Quartal 2021 ein Stillstand mit hohem Personaleinsatz geplant.

Bilfinger ist von Clariant mit EPCM-Leistungen für den Bau einer großtechnischen Zellulose-Ethanol-Produktionsanlage beauftragt worden. Die Anlage im Südwesten Rumäniens produziert mit der Sunliquid-Technologie von Clariant Biokraftstoff in industriellem Maßstab.

In den Bereich des Industriegerüstbaus hat die Digitalisierung Einzug gehalten und bringt viele Vorteile für die Effizienz und Sicherheit des Gerüstbaus mit sich.

In einem Industriepark wie dem Herøya Industripark (HIP) laufen unzählige administrative Prozesse, die zwar nur als sekundäre Dienstleistungen gelten, sich aber erheblich auf das Kerngeschäft auswirken.

Bilfinger und Shell Moerdijk setzen ihre jahrzehntelange erfolgreiche Zusammenarbeit weiter fort. Der Industriedienstleister überzeugte als verlässlicher Partner mit hoher Sachkompetenz und neuen Ansätzen für mehr Effizienz und Digitalisierung.

Bilfinger unterstützt BASF Battery Materials Finland beim Bau einer Produktionsanlage für Vorprodukte für Kathodenmaterialien (pCAM) in Harjavalta, Finnland.

Bilfinger und BASF haben einen umfassenden Rahmenvertrag über die Instandhaltung der Produktionsanlagen von BASF Colors & Effects abgeschlossen.

Wird unsere Energie zukünftig auf künstlichen Inseln in der Nordsee gewonnen? Und wie könnten derartige Energieinseln aussehen?

Der Druck in der Krise steigt, die Kosten zu senken und die Effizienz der Produktion zu steigern. Die Digitalisierung bietet hier entsprechende Hebel, aber insbesondere die mittelständige Prozessindustrie schafft es noch nicht, diese gewinnbringend umzusetzen.

Experten von Bilfinger helfen mittelständischen Unternehmen, ihre individuelle Roadmap für die Digitalisierung zu entwickeln.

Die Vorbereitung eines Turnarounds ist zeit- und kostenintensiv. Nicht zuletzt bei den Rüstzeiten für die Maintenance-Crew besteht erhebliches Einsparpotenzial, denn für Werksausweiserstellung und Sicherheitseinweisungen vergeht aufgrund ineffizienter Prozesse viel Zeit.

Im Zuge der Neuausrichtung bei den Verbänden FDBR, WVIS und SET haben die Mitglieder einen neuen Verbandsnamen gewählt.

Derzeit schränken viele Betreiber von Industrieanlagen den Zugang zu den Anlagen ein.

Bilfinger hat seine Ziele für 2019 erreicht.

Der Vorstand des Industriedienstleisters Bilfinger wird ab dem kommenden Geschäftsjahr von vier auf drei Mitglieder verkleinert.







