
BASF startet besser als erwartet in das Jahr 2023
„BASF ist besser in das Jahr 2023 gestartet als von Analysten erwartet. Und dies in einem stagnierenden und schwierigen konjunkturellen Umfeld“, so BASF-Vorstandsvorsitzender Martin Brudermüller.

„BASF ist besser in das Jahr 2023 gestartet als von Analysten erwartet. Und dies in einem stagnierenden und schwierigen konjunkturellen Umfeld“, so BASF-Vorstandsvorsitzender Martin Brudermüller.

BASF legt vorläufige Zahlen für das 1. Quartal 2023 vor. Der Umsatz ging im 1. Quartal 2023 um 13,4% auf 19.991 Mio. EUR zurück (1. Quartal 2022: 23.083 Mio. EUR). Ausschlaggebend hierfür waren insgesamt deutlich niedrigere Mengen. Der Umsatz war deutlich niedriger als von Analysten im Durchschnitt für das 1. Quartal 2023 erwartet (Vara: 21.819 Mio. EUR).

Die deutschen Großanlagenbauer verbuchten im Jahr 2022 Aufträge im Wert von 21,0 Mrd. EUR – 0,8% weniger als im Vorjahr (2021: 21,2 Mrd. EUR). Trotz vielfältiger Herausforderungen haben die Mitglieder der VDMA-Arbeitsgemeinschaft Großanlagenbau (AGAB) das schwierige Geschäftsjahr 2022 damit erfolgreich gemeistert und sich im Markt behauptet.

Die SGL Carbon hat in einem herausfordernden Marktumfeld Umsatz und Ergebnis nach 2021 auch im Geschäftsjahr 2022 nochmals verbessern können. Zu diesem Erfolg haben alle vier Geschäftsbereiche beigetragen.

Die Syngenta Group hat ihre Ergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2022 bekannt gegeben. Danach stieg im Gesamtjahr 2022 der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 19% (5,2 Mrd. USD) auf 33,4 Mrd. USD. Alle Geschäftsbereiche verzeichneten zweistellige Zuwächse.

PCC hat im vierten Quartal 2022 deutlich zweistellige Umsatz- und Ergebnissteigerungen gegenüber dem Vorjahr erzielt und damit die Erwartungen auf Umsatz- und Ergebnisseite klar übertroffen. „Insgesamt war 2022 das beste Geschäftsjahr unserer Firmengeschichte" sagt Vorstandsmitglied Ulrike Warnecke.

Altana hat im Geschäftsjahr 2022 erstmals 3 Mrd. EUR Umsatz erzielt. Der Umsatz stieg um 13% auf 3.021 Mio. EUR (Vorjahr: 2.667 Mio. EUR). Damit hat der Spezialchemiekonzern in den vergangenen zwei Jahren trotz des sehr herausfordernden und volatilen Umfelds ein Wachstum von knapp 40% hingelegt.

Der Hafen Straubing-Sand ist mit einem Gesamtumschlag von knapp 4,2 Mio. t Niederbayerns leistungsstärkstes Güterverkehrszentrum. Mit rund 393.000 t Güterumschlag auf der Bahn (+9 %) wurde 2022 eine neue Bestmarke erreicht. Dagegen blieb der Schiffsgüterumschlag mit 552.000 t deutlich hinter den Erwartungen zurück (-17%). Neben den negativen Auswirkungen des Ukraine-Kriegs auf die Schifffahrt lag der Rückgang insbesondere am extremen Niedrigwasser im Sommer.

In einem von vielen Verwerfungen geprägten Umfeld hat Lanxess das Geschäftsjahr 2022 erfolgreich abgeschlossen. Umsatz und Ergebnis des Spezialchemie-Konzerns haben sich deutlich verbessert.

Wacker Chemie hat das Jahr 2022 mit Bestwerten bei Umsatz und Ergebnis abgeschlossen. Wie der Münchner Chemiekonzern bei der Vorlage seines Geschäftsberichts heute bestätigte, belief sich der Umsatz 2022 auf 8,21 Mrd. EUR (2021: 6,21 Mrd. EUR). Das sind 32% mehr als vor einem Jahr.

Quentic berichtet über Umsatzsteigerung und Ausbau der Kundenbasis auf über 900 Unternehmen in ganz Europa und darüber hinaus.

Die chemisch-pharmazeutische Industrie hat im vierten Quartal 2022 ihre Talfahrt fortgesetzt. Die Produktion brach weiter ein und die Kapazitäten waren nicht ausgelastet.

Symrise hat das Geschäftsjahr 2022 trotz herausfordernder wirtschaftlicher Rahmenbedingungen mit einem erneut starken Umsatzplus und guter Profitabilität abgeschlossen.

Brenntag berichtet außerordentlich gute Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2022, das von einem sehr herausfordernden makroökonomischen Umfeld geprägt war. Beide globalen Geschäftsbereiche, Essentials und Specialties, erzielten hervorragende Ergebnisse.

Fuchs schloss das sehr herausfordernde Jahr 2022 mit einem EBIT von 365 Mio. EUR ab und lag damit knapp über dem Vorjahr. Der Umsatz in Höhe von 3,4 Mrd. EUR, der insbesondere preisgetrieben war, legte gegenüber dem Vorjahr um 19% zu.

Merck hat im Geschäftsjahr 2022 in einem herausfordernden Umfeld ein profitables Wachstum erzielt. Der Konzernumsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 12,9% (organisch: 6,4%) auf 22.232 Mio. EUR. Das Umsatzwachstum wurde getragen von allen Regionen und Unternehmensbereichen, insbesondere von Life Science.

Das Geschäftsjahr 2022 war von globalen Herausforderungen mit deutlich spürbaren Auswirkungen auf die Geschäftsentwicklung von Covestro geprägt. Insbesondere die unterjährig stark gestiegenen Energie- und Rohstoffpreise, vor allem in Europa, haben das Unternehmen belastet. Hinzu kamen anhaltende Beeinträchtigungen durch die Coronavirus-Pandemie in China, eine hohe Inflation sowie ein insgesamt nachlassendes Weltwirtschaftswachstum.

Im vierten Quartal 2022 lag der Umsatz aus fortgeführten Aktivitäten bei 1,323 Mrd. CHF im Vergleich zu 1,242 Mrd. CHF im vierten Quartal 2021. Dies entspricht einem Wachstum von 12% in Lokalwährung und 7% in Schweizer Franken. Die Preisgestaltung hat sich mit 13% positiv auf den Konzernumsatz ausgewirkt, während die Volumina um 1% zurückgingen. Währungsauswirkungen schlugen hier mit -5% zu Buche. Das starke Umsatzwachstum bei Catalysis und Natural Resources übertraf die erwartete gedämpfte Entwicklung bei Care Chemicals.

Die Alzchem Group verzeichnete trotz der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ein erfolgreiches Jahr 2022. Zu den größten Herausforderungen zählten der Ausbruch des Ukraine-Kriegs und die daraus resultierenden Preissprünge bei Energie, Rohstoffen und in der Logistik.

Der Bayer-Konzern ist im vergangenen Geschäftsjahr kräftig gewachsen und hat Umsatz und Ergebnis deutlich gesteigert. „2022 war trotz der widrigen Rahmenbedingungen für Bayer ein sehr erfolgreiches Jahr. Wir haben auch in schwierigen Zeiten geliefert und unsere im August angehobenen Finanzziele erreicht", sagte der Vorstandsvorsitzende Werner Baumann bei der Bilanz-Pressekonferenz.

Celanese hat heute für das Gesamtjahr 2022 ein verwässertes GAAP Ergebnis auf dem Rekordniveau von 17,41 USD je Aktie und das zweitbeste bereinigte Ergebnis überhaupt in Höhe von 15,88 USD je Aktie berichtet.

Die BASF-Gruppe zeigte im Geschäftsjahr 2022 Widerstandskraft in einem schwierigen Marktumfeld, das geprägt war von den Folgen des Kriegs in der Ukraine und insbesondere von den gestiegenen Rohstoff- und Energiepreisen. Dennoch plant der Konzern tiefgreifende Restrukturierungsmaßnahmen in der Verbundproduktion am Hauptsitz Ludwigshafen.

Bilfinger hat im Geschäftsjahr 2022 den Umsatz und Auftragseingang zweistellig gesteigert und seine prognostizierten Jahresziele erreicht. Der Ausblick für das Jahr 2023 ist in allen Segmenten positiv.

Die Farbenbranche erzielt in der Krise bessere Ergebnisse als gedacht, doch Energie- und Rohstoffkosten setzen Unternehmen weiter stark zu

Das Innovations- und Gründerzentrum Biotechnologie (IZB) mit fast 50 ansässigen Biotech Start-ups blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2022 zurück.

Lonza hat einen Umsatz von 6,2 Mrd. CHF, ein Umsatzwachstum von 15,0% AER (15,1% kWk) und ein Kern-EBITDA von 2.0 Mrd. CHF erzielt, was einer Kern-EBITDA-Marge von 32,1% entspricht. Diese robusten Finanzergebnisse sind auf eine starke Geschäftsentwicklung und einer Umsatzspitze von Covid-bezogenen Medikamenten im Jahr 2022 zurückzuführen, die sich sowohl auf Umsatz als auch auf die Marge positiv auswirkten.

Wacker Chemie hat im Geschäftsjahr 2022 bei Umsatz und Ergebnis neue Höchstwerte erzielt. Nach vorläufigen Berechnungen beträgt der Gesamtumsatz des Münchner Chemiekonzerns im abgelaufenen Geschäftsjahr rund 8,21 Mrd. EUR. Das sind 32% mehr als 2021 (6,21 Mrd. EUR).

Umsatz und Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) vor Sondereinflüssen liegen mit voraussichtlich 87.327 Mio. EUR und 6.878 Mio. EUR in den von BASF prognostizierten Bandbreiten sowie auf dem Niveau der durchschnittlichen Analystenschätzungen für 2022.

Im Zuge der Aufstellung des Konzernabschlusses für das Geschäftsjahr 2022 weichen die vorläufigen Gesamtjahres-Finanzkennzahlen von den Kapitalmarkterwartungen ab. Diese basieren auf dem Mittelwert der jüngsten Konsensus-Schätzungen von Finanzanalysten, zuletzt veröffentlicht durch Vara Research am 12. Januar 2023.

2022 war ein Jahr voller Herausforderungen für den Port of Antwerp-Bruges. Die geopolitischen Spannungen, die Energiekrise und die anhaltenden Störungen in den Lieferketten machten sich bemerkbar und sorgten neben Verschiebungen innerhalb der verschiedenen Güterströme vor allem im Containersegment für anhaltenden Druck.

PCC hat trotz der zahlreichen aktuellen Krisen auch im dritten Quartal 2022 deutliche Umsatz- und Ergebniszuwächse erzielt. Der Konzern steigerte den Quartalsumsatz im Jahresvergleich um 28,7% auf 326,3 Mio. EUR und den Neun-Monats-Umsatz um 41,7% auf 994,4 Mio. EUR.

Die chemisch-pharmazeutische Industrie ist auch im dritten Quartal stark mit den Auswirkungen der Energiekrise konfrontiert. Die Lage hat sich in den Sommermonaten noch einmal verschlechtert.

In einem herausfordernden Umfeld mit weiter gestiegenen Energie- und Rohstoffkosten liefert Lanxess gute Ergebnisse für das dritte Quartal 2022: Der Umsatz stieg deutlich um 38,2% von 1,581 Mrd. EUR im Vorjahresquartal auf 2,185 Mrd. EUR. Das EBITDA vor Sondereinflüssen erreichte 240 Mio. EUR und wuchs damit um 4,8% im Vergleich zum Vorjahreswert von 229 Mio. EUR.

Merck ist im 3. Quartal 2022 trotz eines herausfordernden Umfelds weiter gewachsen. Merck steigerte den Konzernumsatz um 16,8% auf 5.806 Mio. EUR.

Brenntag setzt seinen Wachstumskurs im dritten Quartal 2022 in einem nach wie vor sehr herausfordernden makroökonomischen Marktumfeld fort.


















