13.04.2013 • Themen

Zitec „Bayerns Best"

Von links nach rechts: Erwin Huber, Bayerischer Wirtschaftsminister, Friedrich...
Von links nach rechts: Erwin Huber, Bayerischer Wirtschaftsminister, Friedrich Schub, Vertriebsleiter Zitec Industrietechnik GmbH, Walter Nemetz, Geschäftsführer Zitec Industrietechnik GmbH, Ralf Broschulat, Ernst & Young, Partner und Leiter der Niederlassung München

Zitec „Bayerns Best" – Die Zitec Industrietechnik erhielt den Preis „Bayerns Best 50".

Mit dieser Auszeichnung ehrt das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie jährlich die wachstumsstärksten Unternehmen Bayerns.

Am 18. Juni überreichte der bayerische Wirtschaftsminister Erwin Huber im Kaisersaal der Residenz München den Preis an die 50 wachstumsstärksten Unternehmen in Bayern.

Für Zitec nahm Geschäftsführer Walter Nemetz die Auszeichnung entgegen. In den vergangenen fünf Jahren hat das Unternehmen sowohl beim Umsatz (+150 %) als auch bei den Mitarbeiterzahlen (+60 %) ein außerordentliches Wachstum verzeichnet.

Als vormals klassischer, regionaler Händler zeigt sich das Unternehmen heute als innovativer, überregionaler Systemlieferant für Industrie, Maschinenbau und Technischen Handel.

Über ein Vollsortiment in Lager-, Antriebs-, Fluidtechnik und technischen Kleinteilen bietet das Unternehmen eine leistungsfähige Gesamtbelieferung aus einer Hand.

So können Kunden durch Lieferantenreduktion ihre Beschaffungsprozesse vereinfachen und durch direkten Zugriff auf über 65.000 lagerhaltige Teile ihre Lagerbestände verringern.

Seit Jahren liegt der Schwerpunkt in der Technik. Überwiegend aus Techniker und Ingenieuren geformte Kundenteams erarbeiten im Innen- wie im Außendienst entsprechende Lösungen.

Sichere Bauteilbestimmung und den Anforderungen angepasste Produktauswahl sind so schneller getroffen.

Damit lassen sich Lieferzeiten senken und Standzeiten erhöhen. An den fünf Standorten Plattling, Leipzig, München, Nürnberg und Bayreuth beschäftigt das Unternehmen über 120 Mitarbeiter, davon rund zwei Drittel mit technischer Ausbildung.

 

 

 

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