19.10.2015 • Themen

Transco: Neue Pharmalogistik-Relationen nach West- und Südeuropa

Immer öfter erfolgt die Herstellung von Pharmazeutika für den europäischen Markt in Einzelschritten an unterschiedlichen Standorten, damit steigt auch die Internationalisierung der Supply Chains. Einer der Gründe hierfür ist, dass die Rohware meist in EU-Staaten mit niedrigen Lohnkosten verpackt wird.

Die auf Pharmatransporte spezialisierte Spedition Transco Berlin Brandenburg trägt dieser Entwicklung Rechnung und bietet neue Relationen an. „Wir folgen den Pharmaherstellern entlang der sich verändernden logistischen Ketten. In Folge bedienen wir neben unseren etablierten Osteuropa-Routen nun auch verstärkt Relationen von und nach West- und Südeuropa“, erklärt Transco-Geschäftsführer Thomas Schleife.

Ergänzend zu den neuen Relationen – etwa Portugal, Spanien, Griechenland und die Türkei – bietet das Transportunternehmen zunehmend die Beförderung von pharmazeutischen Wirkstoffen sowie Betäubungsmitteln (BTM) an. „Hier geht es um den Transport meist kleiner Chargen mit extrem hohen Warenwerten in Verbindung mit besonderen Sicherheitsvorkehrungen“, so Schleife. „In diesem Segment zieht die Nachfrage nach entsprechenden Transporten deutlich an, so dass wir auch dieses Geschäftsfeld ausweiten. Kunden profitieren hier von unserer langjährigen Erfahrung mit entsprechend sensiblen Frachten, 24/7 Fahrzeugüberwachung sowie unseren GDP-konformen Logistikprozessen, die vom TÜV Rheinland zertifiziert sind. Bei Bedarf führen wir auch überwachte Sicherheitstransporte durch.“

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