09.03.2016 • Themen

Positronen charakterisieren Poren

Mithilfe der pseudomorphen Transformation lassen sich auf einfachem Wege bimodale und hierarchische Materialien herstellen, deren Porenvolumen gezielt eingestellt werden kann. An Kieselgelen mit bimodaler Porenstruktur als Modellsystem wurden jetzt vergleichende Untersuchungen mithilfe von Stickstoffadsorption und Positronenlebensdauer-Sprektroskopie (PALS) durchgeführt. Die Ergebnisse der Studie belegen, dass die Charakterisierung bimodaler Porensysteme mittels PALS möglich ist. Die Veränderung der Verhältnisse der Porenvolumina der zwei Porensysteme lässt sich messen und ermöglicht nach einer entsprechenden Kalibrierung auch die direkte Bestimmung des Porenvolumens durch PALS.

Kontakt
DOI: 10.1002/cite.201500134
Hans Uhlig, Universität Leipzig
hans.uhlig@uni-leipzig.de

CHEMonitor

Meinungsbarometer für die Chemieindustrie

Meinungsbarometer für die Chemieindustrie

Trendbarometer für die Chemie- und Pharmaindustrie. Präsentiert von CHEManager und Santiago Advisors Management-Beratung für Strategie und Organisation.

Webinar

Die Ära Chemie 4.0 gekonnt meistern
ERP für die Chemie

Die Ära Chemie 4.0 gekonnt meistern

Während die Nachfrage an Chemieprodukten in Westeuropa nur langsam wächst, steigt der Bedarf in Schwellenländern überdurchschnittlich.

Meist gelesen

Photo

Pioniere aus Tradition

Interview mit Peter Friesenhahn, CEO von Haltermann Carless, über die Ziele des Transformationsprogramms RACE und seine Pläne für das Unternehmen.

Photo

Vorsprung durch Forschung

Wacker baut seine Forschungsaktivitäten aus. Der Münchner Chemiekonzern hat einen zweistelligen Millionenbetrag in ein neues Biotechnology Center in der bayerischen Landeshauptstadt investiert.