16.07.2018 • ThemenHoyerLogistikChemielogistik

Hoyer Group: Digitalisierungskurs weiter erfolgreich vorantreiben

Die Hoyer Group, einer der weltweiten Marktführer für die Logistik flüssiger Güter, entwickelt für die Branche richtungsweisende, digitale Lösungen. Im Mai 2018 übernahm Lutz Rahn die Position Head of Digitalisation and Projects und ist mit seinem Team verantwortlich für die Entwicklung der gruppenweiten Digitalisierungsstrategie.
Diese umfasst nicht nur die Automatisierung von Prozessen, sondern auch die stetige Optimierung für den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen, für die exakte Prognose von Bedarfen und die effiziente Routenplanung international und intermodal. Transparenz, Vernetzung und die Schaffung von Synergien sind neben der Konformität mit den Werten des familiengeführten Unternehmens oberste Prämisse.
„Die Hoyer Group hat in der Vergangenheit Produkte entwickelt, die neue Marktstandards forciert haben“, so Lutz Rahn, Head of Digitalisation and Projects. „Die Neu- bzw. Weiterentwicklung von richtungsweisenden Produkten sehe ich als größte Herausforderung.” Lutz Rahn war zuvor als CIO bei der Hermes Europe tätig und entwickelte zuletzt als Unternehmensberater Strategien zur Digitalen Transformation für Logistikunternehmen.

Digitale Lösungen im Einsatz
Hoyer forcierte bereits vernetzte Lösungen wie Track & Trace, Vendor Management Inventory, Geofencing, Smart Tank und Supply Chain Solutions. Alle Entwicklungen weisen eine hohe Nutzerfreundlichkeit auf: Komplexe Zusammenhänge werden Kunden in prägnanten Auswertungen dargelegt. So melden die Sensoren des Smart Tank Temperaturabweichungen und Track & Trace informiert über Fahrzeitabweichungen. Geofencing kündigt proaktiv den voraussichtlichen Zeitpunkt der Be- oder Entladung beim Kunden an.
Electronic Data Interchange (EDI) sorgt für eine reibungslose vollautomatisierte Logistik zur Versorgung von Tankstellen. Elektronisches Datenhandling wird auch bei Lieferscheinen, Zertifikaten und Rechnungsstellung verwendet. Das unternehmenseigene Know-how wird effektiv für die Weiterentwicklung digitaler Lösungen genutzt, mit denen Kunden in aller Welt bestens für die Zukunft gerüstet sind.
Das Logistikunternehmen unterstützt zudem aktiv unternehmensübergreifende Initiativen wie KV 4.0, welche die länderübergreifende Digitalisierung intermodaler Lieferketten zum Ziel hat und im Rahmen der Förderinitiative mFUND (Modernitätsfonds) durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert wird.
 

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