
Automation Security Management in der Prozessindustrie
Auch wenn derzeit das Corona-Virus die Schlagzeilen beherrscht – ein großes unternehmerisches Risiko liegt heute und wohl auch in Zukunft in der Gefahr von Cyberangriffen.

Auch wenn derzeit das Corona-Virus die Schlagzeilen beherrscht – ein großes unternehmerisches Risiko liegt heute und wohl auch in Zukunft in der Gefahr von Cyberangriffen.

Blockchaintechnologie ist in den letzten Jahren als eine der Schlüsseltechnologien der datengetriebenen Zukunft in den Fokus gerückt. Die Technologie birgt die einzigartige Fähigkeit zwischen Parteien mit unterschiedlichen Beweggründen und Prioritäten, auf Basis gemeinsamer Vereinbarungen, einen Konsens für eine unveränderbare Historie zu schaffen. Dies ermöglicht es, Betriebsprozesse zwischen Parteien zu automatisieren, mit der beidseitigen Sicherheit, dass die Historie und Vereinbarungsbedingungen unmanipulierbar bleiben.



Wie wird aus der Transformation der Prozessindustrie in Richtung Industrie 4.0 wirtschaftlicher Nutzen generiert? Diese Frage steht im Mittelpunkt des CHEManager-Interview mit Christian Debus, der seit 2018 als President PA Global die Gesamtleitung der Process Automation Solutions (PA) verantwortet. Die Fragen stellte Volker Oestreich.






Module Type Package (MTP), die NAMUR Open Architecture (NOA) und Enhanced Connectivity sind Themen, die die in der NAMUR organisierten Automatisierer derzeit bewegen. Dabei verlangt der Trend zu flexiblen und modularen Produktionskonzepten auch besondere Herausforderungen an die drahtlose Kommunikation: Immer mehr Geräte, höhere Zuverlässigkeit und geringere Latenz.

In verfahrenstechnischen Anlagen zusätzliche Diagnosedaten im Sinne der Namur Open Architecture optimal zu gewinnen und zu nutzen, erfordert andere Sensoren, als sie bisher in der Prozessmess- und -analysentechnik eingesetzt werden.


Um im Wettbewerb wirtschaftlich zu produzieren, versuchen Anlagenbetreiber eine Top-Quartil-Performance zu erreichen, also im Branchenvergleich eine Betriebs- und Kapitalperformance zu erreichen, die im oberen Viertel liegt.


















In der chemischen Industrie sind die Anforderungen an Prozesssensoren hoch: Sie müssen aggressiven Medien ebenso standhalten wie extremen Prozessbedingungen. Doch wie gut machen sie das?

















