





















Eine gute Planung von Elektro-, Mess- und Regelungstechnik war immer schon die Grundlage für eine effektive Inbetriebnahme und Instandhaltung von Anlagen in der Prozessindustrie. Doch im Zeitalter von Industrie 4.0 verändern sich diese Planungsprozesse in einem noch nie dagewesenen Maß und das Berufsbild des Planungsingenieurs wandelt sich. Automatisierung statt „Handarbeit“ ist hier der Schlüssel zum Erfolg, wenn bei bestehenden Anlagen die Dokumentation in möglichst kurzer Zeit aktualisiert und vereinheitlicht werden soll, beispielsweise beim Umstieg auf ein neues PLS- oder CAE-System.







Informations- und Kommunikationstechnologien sind wichtige Faktoren, um bislang unwirtschaftliche Lösungen wirtschaftlich und damit realisierbar zu machen und neue Geschäftsmodelle zu ermöglichen. Die Kunst liegt darin, die richtigen automatisierungstechnischen Informationen mit betriebswirtschaftlichen Informationen zu verknüpfen.


Inzwischen bewegt die Prozessindustrie nicht mehr die Frage, „ob“ sondern vielmehr „wann“ Ethernet im Feld etabliert wird. Um eine möglichst breite Zustimmung und damit Akzeptanz zu erhalten, arbeitet die Profibus Nutzerorganisation (PNO) und ihr internationaler Dachverband Profibus & Profinet International (PI) eng mit den Anwendern zusammen. Ein wichtiges Anliegen ist dabei neben der Zuverlässigkeit auch der Investitionsschutz, also die Option, die derzeit installierten Technologien weiter nutzen zu können.




Auf der NAMUR Hauptsitzung 2016 werden Lösungen zur Optimierung in der globalen Prozessindustrie im Fokus stehen. Sponsor der diesjährigen Sitzung ist Yokogawa.



















