
GMP & Technologiekongress: Schwerpunkt Qulitätsmanagement in der Pharmaindustrie
GMP & Technologiekongress: Schwerpunkt Qulitätsmanagement in der Pharmaindustrie.

GMP & Technologiekongress: Schwerpunkt Qulitätsmanagement in der Pharmaindustrie.

Gempex und seine ausrichtenden Partnerfirmen veranstalteten zum 3. Mal in Folge den erfolgreichen GMP & Technologie Kongress und konnten trotz kritischer Randbedingungen - parallel laufende Messen, Kongresse, Herbstferien - knapp 120 Teilnehmer nach Freiburg locken, um über das Thema „Integrierte Qualitätssicherung" aus unterschiedlichen Perspektiven zu berichten.

Risikoanalyse kann den GMP-Aufwand vermindern. Gempex ist ein international tätiger Dienstleister für alle Angelegenheiten rund um das Thema Good Manufacturing Practice (GMP) und für vergleichbare Qualitätssicherungssysteme.

Wolfgang Hähnel, Leiter der Schweizer Zweigniederlassung von Gempex, übernimmt ab 2011 die Leitung der Experten-Fachgruppe „Pharma-Verpackungen" des Schweizerischen Verpackungsinstitutes SVI.

Die Schweizer Zweigniederlassung der gempex GmbH in Laufenburg unterstützt die DHL Freight innerhalb deren Produkt „LSHC ColdChain Europe" bei der Einführung und Umsetzung eines europaweit einheitlichen Qualitätsstandards gemäß GDP & GSP (Good Distribution und Good Storage Practices) für die als Zwischenlager für pharmazeutische Produkte genutzten Cross Docking Hubs.

Gempex unterstützt mit SternMaid in Wittenburg einen weiteren namhaften Lohnhersteller in GMP-Belangen. Kernaufgabe des gemeinsamen Projektes bestand darin ein anforderungsgerechtes GMP-System zu etablieren, um zukünftig auch als Lohnhersteller für Kunden im GMP-regulierten Umfeld auftreten zu können.

Das Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen Gempex aus Mannheim stellt der GxP-regulierten Industrie in ganz Deutschland bereits seit mehreren Jahren sehr gut ausgebildete Fachkräfte und Ingenieure dauerhaft für entsprechende Aufgaben im Bereich Qualifizierung und Validierung zur Verfügung.

Europäische Chemieunternehmen beziehen inzwischen einen bedeutenden Anteil an chemischen Vorprodukten zur weiteren Veredelung in ihren westlichen Anlagen aus China.

Ai Fame betreibt in Wald-Schönengrund im Schweizer Kanton St. Gallen eine Produktionsstätte zum Züchten, Anbauen, Ernten und Weiterverarbeiten von Cannabispflanzen.

Die Pharmaindustrie steht zunehmend unter Druck. Gleichzeitig wächst die Forderung nach mehr Sicherheit im Arzneimittelbereich; nach zunehmendem Schutz des Verbrauchers vor Risiken aus z.B. nicht ausreichend geprüften oder verunreinigten Arzneimitteln.