
BASF-CEO Markus Kamieth stellt neue Strategie vor
Der Ludwigshafener Chemiekonzern unterscheidet künftig zwischen Core Businesses und Standalone Businesses und prüft strategische Optionen.

Der Ludwigshafener Chemiekonzern unterscheidet künftig zwischen Core Businesses und Standalone Businesses und prüft strategische Optionen.

Die Syngenta Group hat die Geschäftszahlen für das erste Halbjahr 2024 bekannt gegeben. Der Umsatz belief sich auf 14,5 Mrd. USD, was einem Rückgang von 3,0 Mrd. USD oder 17% (-15% bei kWk) gegenüber einem starken Vorjahreszeitraum entspricht.

Die Duisburger Beteiligungsholding PCC hat im zweiten Quartal 2024 Ergebnisse und Umsatz trotz herausforderndem Marktumfeld im Jahresvergleich teils erheblich gesteigert. Das zweite Quartal verlief dabei auf allen Ergebnisebenen auch deutlich besser als das vorangegangene erste Quartal.

Siegfried setzte im ersten Halbjahr 2024 den dynamischen Wachstumskurs fort. Bei der Umsetzung der Unternehmensstrategie Evolve, die auf langfristiges profitables Wachstum in den Kernbereichen und darüber hinaus ausgerichtet ist, wurden bedeutende Fortschritte erzielt.

Altana hat im ersten Halbjahr 2024 seinen Umsatz um rund 18% auf 1.637 Mio. EUR gesteigert. Eine stark zunehmende Nachfrage in fast allen Absatzmärkten des Unternehmens sowie die im Vorjahr und zu Beginn des Jahres umgesetzten Akquisitionen waren die Treiber dieses Wachstums.

Die Alzchem Group profitierte im 1. Halbjahr 2024 weiterhin von der erfolgreichen Optimierung des Produktmix hin zu den Spezialchemikalien. Dieses Wachstumssegment verzeichnete – überwiegend infolge von Mengensteigerungen – ein Umsatzplus von 12,5% und konnte somit den erwarteten mengen- und preisbedingten Umsatzrückgang von -11,8% im Segment Basics & Intermediates erfolgreich ausgleichen.

Der Industriedienstleister Bilfinger verzeichnet auch im zweiten Quartal 2024 eine gute Geschäftsentwicklung. Grundlage hierfür ist der strategische Fokus auf Effizienz und Nachhaltigkeit und die stabile bis positive Nachfrage in allen Zielmärkten. Über alle Regionen hinweg profitiert Bilfinger von einem anhaltenden Trend zum Outsourcing.

Brenntag hat Finanzergebnisse für das zweite Quartal 2024 vorgelegt, die den Markterwartungen entsprechen, aber unter den eigenen Ambitionen liegen. Dies spiegelt ein insgesamt schwächer als erwartetes erstes Halbjahr 2024 wider. Die Leistung wurde durch das insgesamt herausfordernde Geschäftsumfeld beeinflusst, welches durch einen starken Wettbewerb und anhaltenden Druck auf die Chemikalienpreise in verschiedenen Endmärkten gekennzeichnet war. B

In einem insgesamt weiterhin herausfordernden Marktumfeld erzielte Henkel im ersten Halbjahr 2024 einen Konzernumsatz von 10.813 Mio. EUR. Das entspricht einer nominalen Entwicklung von -1,0%. Nachdem die nominale Umsatzentwicklung in den vergangenen Quartalen durch den Verkauf der Geschäftsaktivitäten in Russland belastet war, konnte Henkel nun im zweiten Quartal 2024 auch wieder ein nominales Umsatzwachstum erzielen (Q2: 5.496 Mio. EUR, +3,4%).

Der Bayer-Konzern hat im 2. Quartal 2024 den Umsatz gesteigert, während sich der Gewinn verringerte. Alle Divisionen zeigten eine wettbewerbsfähige Performance in den jeweiligen Branchen, der Konzernausblick für 2024 wurde bestätigt.

Der Aktionsplan „Forward!“, mit dem Lanxess gegen die Nachfrageschwäche in der Chemie ansteuert, zeigt Wirkung: Im zweiten Quartal 2024 stieg das EBITDA vor Sondereinflüssen deutlich um 69,2% und erreichte 181 Mio. EUR im Vergleich zu 107 Mio. EUR im Vorjahreszeitraum.

Merck ist im 2. Quartal 2024 zu organischem Umsatzwachstum zurückgekehrt. Das EBITDA pre blieb organisch nahezu stabil gegenüber dem Vorjahreswert, der durch Einmaleffekte erhöht war. Ohne diese Einmaleffekte im Vergleichsquartal wäre auch das EBITDA pre organisch gewachsen.

Der Umsatz in Q2 2024 ging organisch um 3% in Lokalwährungen auf 1,056 Mrd. CHF zurück, da das Wachstum bei Care Chemicals und Adsorbents & Additives durch einen erwarteten Rückgang bei Catalysts ausgeglichen wurde.

Covestro konnte im zweiten Quartal 2024 seine Absatzmengen insbesondere in den Regionen APAC und EMLA im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigern.

Fuchs hat in den ersten sechs Monaten 2024 einen Umsatz von 1.764 Mio. EUR (1.822) erzielt, der preis- und währungsbedingt 3% unter dem Vorjahreszeitraum lag.

Der Umsatz der BASF-Gruppe lag mit 16,1 Mrd. EUR um 1,2 Mrd. EUR unter dem Wert des Vorjahreszeitraums (17,3 Mrd. EUR). Geringere Preise in allen Segmenten, vor allem jedoch bei Surface Technologies, waren der Haupttreiber für diese Entwicklung. Negative Währungseffekte sowie geringfügige Portfolioeffekte trugen zum Umsatzrückgang bei. Leicht gesteigerte Mengen beeinflussten den Umsatz positiv. Hierbei überkompensierte das Absatzwachstum von Industrial Solutions, Chemicals, Nutrition & Care und Materials die niedrigeren Mengen der Segmente Surface Technologies und Agricultural Solutions.

Lonza verzeichnete einen Umsatz von 3,1 Mrd. CHF, was einer Umsatzsteigerung von 1,8% in konstanten Wechselkursen (kWk) (-0,7% AER) entspricht. Das Kern-EBITDA von 893 Mio. CHF führte zu einer robusten Marge von 29,2%, unterstützt von einer anhaltenden Nachfrage nach kommerziellen CDMO-Dienstleistungen und einem vorteilhaften Produkt-Mix.

Die Konzernverkäufe steigen zum Halbjahr leicht auf 240,3 Mio. CHF (+0,2% im Vergleich zur Vorjahresperiode, +1,3% in Lokalwährungen). Das EBITDA liegt bei 55,5 Mio. CHF (+5,6% im Vergleich zur Vorjahresperiode, +8,7% in Lokalwährungen) mit einer Marge von 23,1% (Vorjahresperiode: 21.9%).

Bayer ist wie erwartet ins Jahr 2024 gestartet: „Der Umsatz ist im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahr leicht zurückgegangen. Dabei hat die Division Pharmaceuticals bei Umsatz und Ertragskraft zugelegt, und die Division Crop Science hat sich in einem schwierigen Marktumfeld besser entwickelt als der Wettbewerb. Consumer Health ist etwas verhaltener ins Jahr gestartet, sollte aber im Lauf des Jahres auf Wachstumskurs zurückkehren“, sagte Bill Anderson am Dienstag bei der Vorlage der Mitteilung zum 1. Quartal.

Lanxess geht davon aus, dass das EBITDA vor Sondereinflüssen für das zweite Quartal 2024 deutlich über der durchschnittlichen Markterwartung und dem Vorjahresergebnis liegt.

Evonik hat in einem schwierigen Umfeld ein weiteres starkes Quartal abgeliefert und damit die Erwartungen der Analysten übertroffen. Daher veröffentlicht das Unternehmen vorab vorläufige Kennzahlen für das zweite Quartal und hebt den Ausblick für das Geschäftsjahr 2024 deutlich an.

Bilfinger hat auf seinem Capital Markets Day 2024 die Schwerpunkte der erfolgreichen Strategieumsetzung, die Cashflow Optimierung und die um Stork ergänzte Prognose für 2024 vorgestellt. Mit seinem umfassenden Angebot zur Steigerung der Effizienz und Nachhaltigkeit unterstützt der Industriedienstleister seine Kunden, ihre Profitabilitätsziele zu erreichen.

Bei der Duisburger Beteiligungsholding PCC verbesserten sich Umsatz und operatives Ergebnis im ersten Quartal 2024 nach einem schwachen Januar kontinuierlich auf Monatsebene. Insgesamt blieben Konzernumsatz und -ergebnis jedoch unter den Erwartungen.

Die deutsche chemisch-pharmazeutische Industrie startete besser als erwartet ins neue Jahr. Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) sieht im ersten Quartal 2024 nach dem schwierigen Vorjahr erste Lichtblicke für die Branche.

Trotz erschwerter Bedingungen auf dem Markt für grünen Wasserstoff hat Thyssenkrupp nucera den Umsatz im Bereich der Alkalischen Wasserelektrolyse (AWE) im zweiten Quartal und im ersten Halbjahr 2023/2024 kräftig gesteigert. Der Anbieter weltweit führender Technologien für hocheffiziente Elektrolyse-Anlagen machte zudem deutliche Fortschritte bei der Umsetzung der Wachstumsstrategie und der Abwicklung von Kundenprojekten.

Merck ist gut ins Geschäftsjahr 2024 gestartet. Der Unternehmensbereich Healthcare entwickelte sich stark. Electronics erzielte ebenfalls ein solides organisches Umsatzwachstum, insbesondere bedingt durch die Geschäftseinheit Semiconductor Solutions. Life Science verzeichnete gegenüber der hohen Vergleichsbasis des Vorjahresquartals Umsatz- und Ergebnisrückgänge.

Der Industriedienstleister Bilfinger hat seinen profitablen Wachstumskurs im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2024 fortgesetzt. Die EBITA-Marge wurde im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 4,0% nahezu verdoppelt (Q1 2023: 2,1%). Diese positive Entwicklung ist Folge der konsequenten Umsetzung der auf Effizienz und Nachhaltigkeit setzenden Strategie sowie eines schrittweisen De-Risking.

Der Bayer-Konzern ist wie erwartet ins Jahr 2024 gestartet: „Der Umsatz ist im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahr leicht zurückgegangen. Dabei hat die Division Pharmaceuticals bei Umsatz und Ertragskraft zugelegt, und die Division Crop Science hat sich in einem schwierigen Marktumfeld besser entwickelt als der Wettbewerb. Consumer Health ist etwas verhaltener ins Jahr gestartet, sollte aber im Lauf des Jahres auf Wachstumskurs zurückkehren“, sagte Bill Anderson am Dienstag bei der Vorlage der Mitteilung zum 1. Quartal.

Die Lenzing Gruppe verzeichnete im ersten Quartal 2024 eine weitere Verbesserung der Faserverkaufsmengen. Eine Erholung der für Lenzing relevanten Märkte blieb jedoch weiter aus. Die Faserpreise verharrten weiterhin auf einem niedrigen Niveau. Die Kosten für Rohstoffe und Energie gingen zwar weiter zurück, blieben aber im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 erhöht.

SGL Carbon ist solide in das 1. Quartal 2024 gestartet. Trotz des leichten Umsatzrückgangs um 3,9% auf 272,6 Mio. EUR (Q1 2023: 283,7 Mio. EUR) verbesserte sich das bereinigte EBITDA um 5,0% auf 42,1 Mio. EUR (Q1 2023: 40,1 Mio. EUR).

Henkel hat im ersten Quartal 2024 einen Konzernumsatz von rund 5,3 Mrd. EUR erzielt und dabei eine starke organische Umsatzsteigerung von 3,0% erreicht. Das Wachstum war in beiden Unternehmensbereichen durch eine positive Preisentwicklung getragen.

Der Spezialchemiekonzern Lanxess rechnet für das laufende Geschäftsjahr mit einer Ergebnissteigerung von 10 bis 20% – auch wenn die Ergebnisse des ersten Quartals noch vom weltweit schwachen konjunkturellen Umfeld der chemischen Industrie geprägt waren.

Evonik ist deutlich besser in das Jahr 2024 gestartet als vom Kapitalmarkt erwartet. Die finalen Zahlen des Spezialchemiekonzerns bestätigen das Bild, das die am 16. April veröffentlichten vorläufigen Daten zeigten.

Messer konnte in seinem 125-jährigen Jubiläumsjahr trotz herausfordernder wirtschaftlicher Rahmenbedingungen sowohl Umsatz als auch EBITDA weiter steigern. Infolge hoher Inflationsraten hatte sich die wirtschaftliche Aktivität in 2023 verlangsamt, was entsprechende Auswirkungen auf die Nachfrage nach Industriegasen hatte. Doch das Geschäft von Messer erwies sich erneut als resilient.

Covestro ist mit positiven Akzenten in das Geschäftsjahr 2024 gestartet. Das Unternehmen konnte seine Absatzmengen besonders in den Regionen EMLA und APAC steigern.





















