
Everysens sammelt 6 Mio. EUR
Everysens kündigt eine Serie-A-Finanzierung an, die von Alter Equity, dem Pionierfonds für Impact Investing in Frankreich, strukturiert wurde.

Everysens kündigt eine Serie-A-Finanzierung an, die von Alter Equity, dem Pionierfonds für Impact Investing in Frankreich, strukturiert wurde.

Thyssenkrupp nucera hat einen neuen Produktnamen für ihre innovative Lösung zur Herstellung von grünem Wasserstoff eingeführt. Dieses 20-MW-Modul heißt fortan „Scalum“. Dies gab der Anbieter weltweit führender Technologien für hocheffiziente Elektrolyse-Anlagen auf der internationalen Branchenmesse „World Hydrogen Summit 2023“ in Rotterdam bekannt.

Cepsa und GETEC haben eine Kooperationsvereinbarung getroffen, nach der das spanische Energieunternehmen ab 2026 grünen Wasserstoff und seine Derivate an GETEC liefern wird, damit diese von den Industriekunden im Rahmen ihrer Dekarbonisierungsziele genutzt werden können.

Die bevorstehende Renewable Materials Conference, die vom 23. bis 25. Mai in Siegburg/Köln (Deutschland) stattfinden wird, verspricht eine einzigartige Veranstaltung zu werden und eine Plattform für die Präsentation der beeindruckenden Errungenschaften auf dem Gebiet erneuerbarer Materialien. Die Konferenz bringt Experten, Interessenvertreter und Branchenführer zusammen, um neueste Entwicklungen zu diskutieren und Visionen und Strategien für die Zukunft auszutauschen.

Ineratec beging heute gemeinsam mit Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir offiziell den Spatenstich für die erste großindustrielle Power-to-Liquid-Anlage (PtL) in Frankfurt. Die Anlage wird ab 2024 jährlich bis zu 2.500 t nachhaltiges e-Fuel produzieren und somit einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele leisten.

Trotz eines herausfordernden Marktumfelds blickt der VDMA-Chemieanlagenbau mit Optimismus in die Zukunft. Schließlich kann die Branche bei einem der wichtigsten Themen der Zeit – dem Klimawandel – mit umfassender Technologiekompetenz punkten und den Kunden innovative Lösungen für eine höhere Energie- und Ressourceneffizienz ihrer Anlagen bieten.

Thyssenkrupp Uhde und Idesa Industrial Plants (IDIP) haben ein Memorandum of Unterstanding zur Zusammenarbeit bei der Entwicklung und Fertigung von Modulen für grüne Ammoniakprojekte unterschrieben. Das MoU wurde am 23. März 2023 in Essen, Deutschland unterzeichnet.

Uniper hat Plug Power mit dem Design der Elektrolyseurtechnologie für den Uniper-Standort Maasvlakte im Hafen von Rotterdam beauftragt. Am Standort Maasvlakte plant man den Bau einer Anlage zur Erzeugung von Grünem Wasserstoff. Die Anlage wird 2026 eine Kapazität von 100 MW haben und die Kapazität bis spätestens 2030 auf 500 MW ausbauen.

Julia S. Schlenz, Senior Sales Director Infrastructure, Consumer and Transportation (ICT) für Dow in Europa übernimmt ab 1. März die Position der Präsidentin von Dow Deutschland, Österreich und Schweiz.

Die Stahlerzeugung der Zukunft ist auf große Mengen Wasserstoff angewiesen. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) geförderten Reallabors H2Stahl hat das Industriegaseunternehmen Air Liquide nun eine Pipeline bis zu Thyssenkrupp Steel in Duisburg fertiggestellt.

Covestro kommt auf seinem Weg zur Klimaneutralität einen weiteren großen Schritt voran. Das Unternehmen unterzeichnete jetzt verschiedene mehrjährige Stromabnahmeverträge (PPAs) mit CGN New Energy, darunter einen, der rund 30% des Strombedarfs des wichtigen Produktionsstandortes Shanghai decken wird.

Thyssenkrupp Uhde wurde von Mitsui und CF Industries als Technologielieferant für eine neue „Blue Ammonia”-Anlage in den USA ausgewählt. Die neue Greenfield-Anlage wird blaues Ammoniak produzieren, indem sie Verfahren zur CO2-Abscheidung und -Speicherung nutzt. Dies ermöglicht eine Reduzierung der CO2-Emissionen im Vergleich zu konventionellem Ammoniak um mehr als 60 %.

Nachhaltige Fertigungskonzepte helfen dabei, Fabriken ressourcenschonender zu gestalten. Mit seinen „Green Factory Solutions“ bietet Leadec ein grünes Serviceportfolio entlang des gesamten Lebenszyklus der Fabrik. Mit diesen Lösungen – die beispielsweise Abfall oder den Energieverbrauch reduzieren – unterstützt der Servicespezialist seine Kunden dabei, ihre Ziele im Bereich Nachhaltigkeit zu erreichen.

Der deutschen Industrie steht in den nächsten Jahren ein beispielloser Wandel bevor.

Asahi Kasei ist dem Hydrogen Council beigetreten und wird im Leitungsgremium die Ausrichtung der Organisation mitbestimmen.

Borealis und Verbund planen ein gemeinsames Projekt, in dem grüner Wasserstoff in der Erzeugung von Düngemitteln, Melamin und technischem Stickstoff eingesetzt wird.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) fördert erstmalig ein Projekt, das klimafreundliche Alternativen zum Einsatz fossiler Energie in der Chemieindustrie erproben soll.

Air Products und Gunvor Petroleum Rotterdam haben eine Entwicklungsvereinbarung für ein Importterminal in Rotterdam unterzeichnet. Die Vereinbarung ist eine Reaktion auf die steigende Nachfrage nach grünen Energiequellen, um die Klimaziele zu erreichen und die Energiequellen zu diversifizieren. Das Importterminal wird voraussichtlich 2026 den ersten grünen Wasserstoff an die Niederlande liefern.

Gemeinsam mit zwei Projektpartnern arbeitet Currenta an Technologiekonzepten, mit denen die Dekarbonisierung der Industrie weiter vorangetrieben werden soll.

Viele Unternehmen planen, ihre Produktion zu dekarbonisieren. Eine gute Idee, denn zwei Drittel ihrer Emissionen sind energiegetrieben.

Immer mehr Industrieunternehmen verpflichten sich zu ambitionierten Dekarbonisierungs- und Nachhaltigkeitsstrategien – was trägt Automatisierung dazu bei?

In Brunsbüttel beginnt die Westküstenleitung des Stromnetzbetreibers TenneT, die aktuell bis zur dänischen Grenze fortgebaut wird, um mehr regenerative Energie aus On- und Offshore-Windkraft zu den Endverbrauchern leiten zu können.

Der Chempark-Betreiber Currenta und der Energieversorger ENGIE haben einen grünen Stromliefervertrag, ein sogenanntes Power Purchase Agreement (PPA), abgeschlossen.

Elf Unternehmen haben ihr Interesse bekundet, die groß angelegte Einführung der CCS-Technologie (Carbon Capture and Storage) in Houston zu unterstützen.

Atos und BASF werden eine digitale Lösung für Unternehmen aus der Chemie- sowie der Prozessindustrie auf den Markt bringen, um den CO2-Fußabdruck von chemischen Produkten zu ermitteln, ihn zu überwachen und letztlich zu reduzieren.

Die Mikroreaktionstechnik ist auf dem Weg, sich in der Produktion zu etablieren: In China wird eine World-Scale-Anlage mit Technologie von Ehrfeld Mikrotechnik gebaut.

Die Stiftung H2Global wird in diesen Tagen als eine mehrere Wirtschaftszweige übergreifende gemeinnützige Stiftung gegründet. Sie soll das H2Global-Förderkonzept umsetzen und die vom BMWi und anderen Ressorts der Bundesregierung gesetzten Förderbedingungen für die Produktion und die Verwendung von Wasserstoff gewährleisten.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) haben den gemeinsamen Projektantrag der Holcim Deutschland, der Hynamics Deutschland, der Ørsted Wind Power Germany und der Raffinerie Heide im Rahmen der europäischen Initiative IPCEI (Important Project of Common European Interest) für die nächste Verfahrensstufe qualifiziert.

Unternehmen der Agrochemie müssen mit sinkenden Absatzmengen bei klassischen Produkten rechnen.

Amsilk hat eine Serie-C-Finanzierung in Höhe von 29 Mio. EUR abgeschlossen. Die Finanzierung wurde von Novo Growth, dem Growth-Equity-Arm von Novo Holdings, angeführt, mit Beteiligung der neuen Investoren Cargill und E.R. Capital Holdings sowie der bestehenden Investoren MIG und Athos.

Europa will bis 2050 der erste klimaneutrale Kontinent der Welt werden und sein Wirtschaftswachstum vom Verbrauch natürlicher Ressourcen entkoppeln - dazu haben sich die Mitglieder der Europäischen Union im sogenannten Green Deal im Dezember 2019 verpflichtet.

Siemens Energy und die Messer Group haben eine Kooperationsvereinbarung geschlossen mit dem Ziel, zusammen an grünen Wasserstoffprojekten im Bereich von 5 bis 50 MW für Anwendungen in der Industrie und Mobilität zu arbeiten. Im Rahmen dieser Übereinkunft hat Messer Ibérica bereits drei grüne Wasserstoffprojekte im Chemiekomplex von Tarragona bei der spanischen Regierung eingereicht. Die gesamte Elektrolyseurleistung dieser Vorhaben liegt bei 70 MW.

Das Net-Zero-Ziel ist in der organischen Chemie, in der Kohlenstoff als Rohstoff eingesetzt wird, besonders schwierig zu erreichen.

Zum ersten Mal seit der industriellen Revolution versetzt uns Technologie in die Lage, die Chemie-, Kunststoff-, Faser- und Werkstoffindustrie vom fossilen Kohlenstoff zu befreien. Diese bahnbrechende Entwicklung eröffnet zahlreiche Möglichkeiten für den Klimaschutz. Denn der Großteil des in weltweit in Materialien und Konsumgütern enthaltenen Kohlenstoffs gelangt früher oder später in die Atmosphäre.

Wasserstoff soll gemäß der nationalen und der europäischen Wasserstoffstrategie im Energiesystem von morgen eine zentrale Rolle spielen. Die Umsetzung erfolgt dabei auf Landesebene.























