
Linde und Evonik: Real-Scale-Demoanlage soll 2021 in Betrieb gehen
Linde und Evonik stärken Position bei zukunftsorientierten Technologien der Gasseparation.

Linde und Evonik stärken Position bei zukunftsorientierten Technologien der Gasseparation.

Unternehmen in der Petrochemie stehen unter starkem Druck, ihre Effizienz zu verbessern, den Ausstoß von Treibhausgasen (THG) zu senken, strenge Umweltauflagen zu erfüllen und zu beweisen, dass sie Teil einer nachhaltigen Zukunft sein können. Gleichzeitig stehen die Anlagenbetreiber vor der ständigen Herausforderung, Kosten zu senken und einen rentablen Betrieb aufrechtzuerhalten.

Die Speicherung fluktuierender erneuerbarer Energie ist eine der zentralen Herausforderungen der Energiewende.

Am 10. Juni hat Contargo, Netzwerk für Containerhinterlandlogistik, einen Oberleitungs-Hybrid-Lkw von Scania entgegengenommen.

Evonik baut Bereich der C4-Chemie weiter aus.











Die zukünftige Nutzung von „grünem“ Wasserstoff, der mittels Elektrolyse und durch Nutzung erneuerbarer Energien hergestellt wird, stellt eine maßgebliche Säule für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende dar. Auf dem Weg dahin möchte Sachsen-Anhalt vorangehen: Jörg Felgner, Landesminister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung, übergab kürzlich die Absichtserklärung zur Finanzierungsbeteiligung des Landes für die Elektrolysetest- und -versuchsplattform am Chemiestandort Leuna. Die Anlage soll ab 2019 den Weg zu einer nachhaltigen Chemieindustrie bereiten.






























