
Covestro will Additive Manufacturing Geschäft an Stratasys verkaufen
Covestro hat eine verbindliche Vereinbarung zum Verkauf seines Additive-Manufacturing-Geschäfts an Stratasys unterzeichnet. Der Verkaufspreis beläuft sich auf rund 43 Mio. EUR.

Covestro hat eine verbindliche Vereinbarung zum Verkauf seines Additive-Manufacturing-Geschäfts an Stratasys unterzeichnet. Der Verkaufspreis beläuft sich auf rund 43 Mio. EUR.

Covestro senkt seine Prognose für EBITDA, Free Operating Cash Flow (FOCF), Return on Capital Employed über dem gewichteten Kapitalkostensatz (ROCE über WACC) und Treibhausgasemissionen, gemessen an den CO2-Äquivalenten, für das Geschäftsjahr 2022.

Covestro hat den Grundstein für zwei neue Anlagen in Shanghai gelegt, um die steigende Nachfrage nach Polyurethan-Dispersionen (PUDs) und Elastomeren zu decken.


Markus Steilemann wird weitere fünf Jahre Vorstandsvorsitzender von Covestro bleiben. Der Aufsichtsrat hat den bis Mai 2023 laufenden Vertrag vorzeitig bis zum 31. Mai 2028 verlängert. Steilemann ist seit September 2015 Mitglied des Vorstands von Covestro und seit Juni 2018 dessen Vorsitzender.

Plastics Europe hat mit Marco ten Bruggencate, Commercial Vice President für Verpackung und Spezialkunststoffe EMEA bei Dow, einen neuen Präsidenten. Er folgt auf Markus Steilemann, CEO von Covestro.

Covestro nimmt die Produktion von Desmodur 15 Prepolymeren im spanischen Barcelona in Betrieb. Mit der neuen Produktionslinie reagiert das Unternehmen auf die wachsende Nachfrage nach seinen Hochleistungselastomeren und kann ein immer breiteres Spektrum an sehr anspruchsvollen Anwendungen bedienen.

Das Rennen um die Übernahme des Geschäfts mit Technischen Kunststoffen von DSM wird hitziger. Nachdem Lanxess in Zusammenarbeit mit der Private-Equity-Gruppe Advent International Anfang des Jahres als potenzieller Käufer identifiziert wurde, hat nun der österreichische Energiekonzern OMV bestätigt, dass er an der zweiten Bieterrunde teilnehmen wird.

Covestro ist erfolgreich in das Geschäftsjahr 2022 gestartet und profitiert weiterhin von der hohen Nachfragedynamik, die sich in den ersten drei Monaten dieses Jahres fortgesetzt hat. Vor dem Hintergrund des anhaltenden Coronavirus-Lockdowns in China, insbesondere um die Region Shanghai, der weiterhin signifikant steigenden Energie- und Rohstoffkosten und eines schwächer angenommenen Wachstums der Weltwirtschaft hat der Konzern seine Prognose für das Geschäftsjahr 2022 allerdings gesenkt.

Covestro erweitert seine Produktionskapazitäten für thermoplastische Polyurethan (TPU)-Folien des Platilon-Sortiments sowie die dazugehörige Infrastruktur und Logistik.

Das Präsidium des Verbands der Chemischen Industrie (VCI) hat Covestro-CEO Markus Steilemann als Kandidaten für die Nachfolge des amtierenden VCI-Präsidenten Christian Kullmann (CEO von Evonik) nominiert.

Chemstars.NRW will den Austausch zwischen Start-ups und Unternehmen der chemischen Industrie fördern. Das langfristige Ziel: Der Aufbau eines Leuchtturm-Ökosystems für Chemie-Start-ups.

Interview mit Thorsten Dreier, Leiter des Segments Coatings & Adhesives, Covestro

Covestro richtet sich mit seiner Unternehmensvision vollständig auf Kreislaufwirtschaft aus. Dies soll langfristig die gesamte Produktion und das Produktsortiment des Werkstoffherstellers sowie sämtliche Bereiche des Unternehmens umfassen.

Covestro hat im Gesamtjahr 2021 von einer starken globalen Nachfrage und einer dynamischen Ergebnisentwicklung profitiert. Die abgesetzten Mengen im Kerngeschäft stiegen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 10%, vor allem aufgrund zusätzlicher Mengen aus dem von DSM übernommenen Geschäftsbereich Resins & Functional Materials (RFM).

Covestro verfolgt seinen Weg zur Kreislaufwirtschaft konsequent und bietet Kunden ab sofort ein klimaneutrales MDI (Methylen-Diphenyldiisocyanat) an. Es ist von der Wiege bis zum Werkstor von Covestro klimaneutral, dank des Einsatzes von alternativen Rohstoffen – basierend auf Pflanzenabfällen –, die mithilfe der zertifizierten Massenbilanzierung nach ISCC PLUS den Produkten zugeordnet werden. Die neuen MDI-Typen können in zahlreichen Anwendungen im Bau, in der Kühlkette und im Automobil eingesetzt werden.

Covestro hat mit Mitsui Chemicals eine Vereinbarung über die Belieferung mit den Rohstoffen Phenol und Aceton aus ISCC Plus-zertifiziert massenbilanzierten Quellen geschlossen. Beide Komponenten sollen für die Herstellung von Polycarbonat an den asiatischen Standorten Shanghai und Map Ta Phut von Covestro eingesetzt werden.

Der Materialhersteller Covestro und der Biotechnologie-Pionier Genomatica haben im Rahmen ihrer Partnerschaft einen wichtigen industriellen Meilenstein erreicht. Gemeinsam haben die beiden Unternehmen erstmals bedeutende Mengen einer pflanzenbasierten Variante des chemischen Rohstoffs HMDA (Hexamethylendiamin) hergestellt.

Was tun westliche Chemieunternehmen, insbesondere solche mit Hauptsitz in Deutschland, um vom Wachstumsmarkt der chemischen Materialien für EV zu profitieren?

Covestro ist seit dem 14. Januar 2022 alleiniger Eigentümer des Unternehmens Japan Fine Coatings (JFC), das bislang als Joint Venture mit JSR geführt wurde. JFC ist einer der führenden Anbieter von Glasfaserbeschichtungen mit Sitz in Tsukuba, Japan. Bisher hielt Covestro 70% der JV-Anteile und JSR 30%. Für einen Kaufpreis in Höhe eines mittleren einstelligen Millionen-Euro-Betrags hat Covestro nun die 30%-Beteiligung von JSR erworben.

Fortescue Future Industries (FFI) und Covestro beabsichtigen, eine langfristige Vereinbarung über die Lieferung von grünem Wasserstoff und seinen Derivaten, darunter grünes Ammoniak, zu schließen.

Covestro hat mit Sinomax, einem globalen Hersteller und Distributor von Komfortprodukten aus Polyurethan, den ersten kommerziellen Vertrag zur Lieferung seines ISCC Plus-zertifizierten Polyurethan-Rohstoffs TDI aus massenbilanzierten Rohstoffen unterzeichnet. Damit unterstützt das Unternehmen die nachgelagerten Branchen bei der Reduzierung ihres CO2-Fußabdrucks durch ein breiteres Portfolio nachhaltigerer Rohstoffe.

Covestro und EnBW haben einen langfristigen Industriekunden-Liefervertrag (Corporate Power Purchase Agreement, PPA) für Solarstrom unterzeichnet. Damit sichert sich Covestro 63 MW Leistung des insgesamt 187 MW starken EnBW-Solarparks „Weesow-Willmersdorf" in Brandenburg.

Covestro verzeichnete ein starkes drittes Quartal 2021, in dem sich die hohe Ergebnisdynamik aus dem ersten Halbjahr fortsetzte.

Der Aufsichtsrat der Covestro hat den bis Juli 2022 laufenden Vertrag mit Vorstandsmitglied Sucheta Govil vorzeitig ab dem 1. August 2022 um weitere drei Jahre bis zum 31. Juli 2025 verlängert. Govil ist seit August 2019 Mitglied des Vorstands von Covestro.

Der Werkstoffhersteller Covestro und der Umweltdienstleister Interseroh, ein Unternehmen der ALBA Group, beabsichtigen, auf dem Gebiet des innovativen Recyclings von Kunststoffabfällen zusammenarbeiten. Dies umfasst insbesondere verschleißfeste Kunststoffe aus Produkten von Covestro wie Polyurethane und Polycarbonate. Dazu unterzeichneten beide Partner vor Kurzem eine Absichtserklärung.

Covestro stellt die Weichen für zukünftiges nachhaltiges Wachstum. Der Konzern richtet sich im Zuge seiner neuen Strategie „Sustainable Future" weiter auf die Kreislaufwirtschaft und den strukturell steigenden Bedarf an nachhaltigen Lösungen aus. Politische Initiativen zur Reduzierung von Treibhausgasen etwa in China, Europa und den USA treiben die Nachfrage vor allem in den Bereichen energieeffizientes Bauen und Elektromobilität.

Die Energiewende ist erfolgreich, wenn Deutschland auch bei wachsenden Anteilen erneuerbarer Energien ein starker Industriestandort bleibt. Hierfür braucht es die richtigen politischen Rahmenbedingungen.

Covestro profitierte im zweiten Quartal 2021 von einer anhaltend starken weltweiten Nachfrageerholung gegenüber einem pandemiebedingt schwachen Vorjahresquartal.

Im Einklang mit seinem Engagement für eine nachhaltige Mobilität der Zukunft verlängert Covestro seine Sponsorentätigkeit für das Team Sonnenwagen Aachen bis 2023.

Covestro richtet sich mit ganzer Kraft auf die Kreislaufwirtschaft aus und hat dafür ein strategisches Programm aufgelegt.

Auf dem Weg zur Klimaneutralität ist die Erschließung neuer Rohstoffquellen von zentraler Bedeutung. Im Projekt Carbon2Chem wird unter anderem untersucht, wo eine branchenübergreifende Vernetzung von Stahl- und Chemieindustrie möglich ist. Die Bundesregierung fördert das Vorhaben bis 2024. Covestro bringt seine Expertise im Teilprojekt Carbon2Polymers ein.

Covestro hat zum 1. Juli 2021 seine Organisationsstruktur neu aufgestellt und seine bislang drei Segmente Polyurethanes, Polycarbonates und Coatings, Adhesives, Specialties erfolgreich in sieben neue, maßgeschneiderte Geschäftseinheiten überführt.

Vertreter von Politik, Industrie und Wissenschaft haben dazu aufgerufen, die globale Zusammenarbeit zur Verwirklichung der Kreislaufwirtschaft zu verstärken.

Delegierte wählen Birgit Schwab zur 1. Vorsitzenden des VAA




























