
Bayern Kapital beteiligt sich an Twogee Biotech
Bayern Kapital beteiligt sich erstmals an dem Münchner Biotechnologie-Start-up Twogee Biotech, das maßgeschneiderte Enzymlösungen zur Umwandlung von Biomasseresten in nachhaltige Rohstoffe entwickelt.

Bayern Kapital beteiligt sich erstmals an dem Münchner Biotechnologie-Start-up Twogee Biotech, das maßgeschneiderte Enzymlösungen zur Umwandlung von Biomasseresten in nachhaltige Rohstoffe entwickelt.

Die neue Energiezentrale in Seelze senkt die CO₂-Emissionen des Standorts um 22%, Emissionen von CO₂-Äquivalenten aus der Dampferzeugung um 86% und den mit der Dampferzeugung verbundenen Erdgasverbrauch um 91%.

Um die Versorgung mit grünem Strom besser mit der Nachfrage in Einklang zu bringen, passt BASF sein aktuelles Portfolio an erneuerbaren Energieprojekten an. Das Unternehmen hat daher beschlossen, seinen 49-prozentigen Anteil an den Windparks Nordlicht 1 und 2 zurück an Vattenfall zu verkaufen.

Vulcan und BASF haben im Beisein von Daniela Schmitt, Ministerin für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz, eine Absichtserklärung unterzeichnet, um im Rahmen einer strategischen Partnerschaft den Einsatz geothermischer Energie am Ludwigshafener Standort des Chemieunternehmens zu prüfen.

BASF möchte in Zukunft mit dem Bakterium Basfia succiniciproducens aus Zucker und Kohlenstoffdioxid ein für die Chemieproduktion wichtiges Zwischenprodukt herstellen. Daran arbeitet das Unternehmen zusammen mit den Universitäten des Saarlandes, Marburg und Kaiserslautern-Landau im gemeinsamen Forschungsprojekt FUMBIO (FUMarsäure BIObasiert).

Innerhalb der nächsten 20 Jahre können die Treibhausgas-Emissionen in der Düngemittelherstellung um bis zu 90% reduziert werden. Dieses Ziel verfolgen die im Industrieverband Agrar (IVA) zusammengeschlossenen deutschen Hersteller von Mineraldüngern.

Der Hafenbetrieb Rotterdam und Yokogawa wollen die effiziente Nutzung von Energie und Versorgungsleistungen im Rotterdamer Industriecluster steigern.

Der brasilianische Kunststoffproduzent Braskem hat die Erweiterung seiner weltweit ersten Produktionsanlage für biobasiertes Polyethylen in industriellem Maßstab abgeschlossen. Die Anlage im Petrochemiekomplex Triunfo arbeitet nun mit einer Kapazität von 260.000 t/a.

Project Greensand zeigt zum ersten Mal die Realisierbarkeit der CO2-Speicherung: von der Abscheidung an einem Ineos Oxide-Standort in Belgien über den grenzüberschreitenden Transport bis hin zur sicheren und dauerhaften Speicherung im von Ineos betriebenen Nini-Feld in der dänischen Nordsee.

Evonik hat zusammen mit drei Verbundpartnern das Projekt PlasCO2 gestartet. Ziel ist es, Kohlendioxid (CO2) als Rohstoff für die Produktion von C4-Chemikalien zu nutzen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Projekt mit mehr als 1,8 Millionen Euro.

UPM Nordland Paper hat an seinem Standort in Dörpen im Emsland ein neues KWK-Kraftwerk offiziell in Betrieb genommen. 100 Mio. EUR hat UPM in das Kraftwerk investiert, das die Papierfabrik mit Wärme und Strom versorgen wird.

Heraeus Precious Metals forscht unter der Leitung der Ruhr-Universität Bochum gemeinsam mit dem Energieversorger RWE und Rubokat an der Umsetzung nachhaltiger chemischer Wertschöpfungsketten zur Herstellung von Ethen.

Evonik baut Bereich der C4-Chemie weiter aus.










„Dieses Projekt wird ein Sprungbrett für die Kreislaufwirtschaft sein“ Knut Schwalenberg, President Industrial Chemicals bei Nouryon.





















