
HCS Group ernennt Peter Friesenhahn zum neuen CEO
Die HCS Group gibt die Ernennung von Peter Friesenhahn zum neuen Chief Executive Officer (CEO) mit Wirkung zum 1. Januar 2024 bekannt.

Die HCS Group gibt die Ernennung von Peter Friesenhahn zum neuen Chief Executive Officer (CEO) mit Wirkung zum 1. Januar 2024 bekannt.

Die energieintensive Basischemie steht am Anfang wichtiger Wertschöpfungsketten und liefert Grundstoffe für fast alle anderen Industrien.

Bioweg, ein Biotech- und Materialwissenschafts-Startup, das auf dem Gebiet der Ersetzung von Inhaltsstoffen aus fossilen Brennstoffen tätig ist, gibt eine Partnerschaft mit Bayer bekannt. Diese konzentriert sich auf die Entwicklung und Prüfung nachhaltiger Formulierungsmaterialien für Saatgutbeschichtungen und die Verkapselung von Pflanzenschutzmitteln mit kontrollierter Freisetzung, die biobasiert und biologisch abbaubar sind.

Die Interessengemeinschaft Regelwerke Technik hat Werner Sievers im Amt des Vorsitzenden des Vorstands bestätigt. Als Stellvertreter wurde Jürgen Potthoff gewählt. Susanne Winkler übernimmt das Kompetenzcenter Mechanik & Verfahrenstechnik als neue Leiterin.

Bayer hat seinem globalen Lieferkettennetzwerk eine brandneue Produktionsanlage hinzugefügt. Der Produktionsbetrieb wurde heute am Standort der Zentrale von Bayers Pharmadivision in Berlin eingeweiht.

Der Transformationsprozess zum nachhaltigen Wirtschaften ist ein langer Weg, der sich lohnt.

Bayer und Recursion Pharmaceuticals haben bekannt gegeben, dass sie den Fokus ihrer Forschungskooperation auf die Präzisionsonkologie verlagern.

Bayer hat den Konzernausblick für das laufende Geschäftsjahr nach einem rückläufigen dritten Quartal bestätigt.

Im kommenden Frühjahr soll sie betriebsbereit sein: Solida 1 (SOL-1) in Leverkusen wird eine der modernsten Produktionsanlagen für Arzneimittel weltweit. Sie ist Teil eines milliardenschweren Investitionsprogramms, mit dem Bayer das Pharma-Produktionsnetzwerk und die eigene Innovationskraft stärkt. Unter anderem werden hier Medikamente zur Behandlung von Krebs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen hergestellt.

Bayer hat in Berkeley, Kalifornien, USA, eine neue Zelltherapie-Produktionsanlage eröffnet, um Patienten weltweit Zelltherapien anbieten zu können. Die Investition in Höhe von 250 Mio. USD dient der Herstellung von Material, das für klinische Studien und die potenzielle Markteinführung von BlueRock Therapeutics' Bemdaneprocel (BRT-DA01), einer Zelltherapie, die derzeit für die Behandlung der Parkinson-Krankheit geprüft wird, benötigt wird.

Bayer hat mit Twist Bioscience eine Forschungs-, Options- und Lizenzvereinbarung hinsichtlich bestimmter Antikörper abgeschlossen. Twist Bioscience bietet hochwertige synthetische DNA auf Basis seiner In-Silico-Plattform an.

Bayer gibt die Eröffnung einer neuen Produktionsanlage in Turku, Finnland, bekannt, mit der die langfristige Versorgung mit reversiblen Langzeit-Kontrazeptiva (LARCs) sichergestellt werden soll.

Die „Farmer Voice"-Umfrage zeigt die Bestrebungen von Landwirtinnen und Landwirten auf der ganzen Welt, Antworten auf den Klimawandel zu finden und sich gut für die Zukunft aufzustellen.

Bayer untermauert das Bekenntnis zu Innovationen für eine regenerative Landwirtschaft mit einer Investition von 220 Mio. EUR in Forschung und Entwicklung am Standort Monheim.

Jürgen Eckhardt wird vom 1. September an neuer Leiter Business Development & Licensing / Open Innovation von Bayer Pharmaceuticals. Er wird dem Pharmaceuticals Executive Committee angehören und an Stefan Oelrich, Präsident der Pharmasparte, berichten. Eckhardt übernimmt die Funktion von Friedemann Janus, der die BDL/OI-Organisation in den vergangenen Monaten kommissarisch geleitet hat.

Heike Prinz wird mit Wirkung zum 1. September 2023 als Chief Talent Officer und Arbeitsdirektorin Vorstandsmitglied von Bayer.

Die diesjährige Hauptsitzung der NAMUR findet am 23. und 24. November in Neuss statt. Sponsor der Tagung ist Schneider Electric.

Bayer hat die detaillierten Ergebnisse für das 2. Quartal 2023 veröffentlicht, nachdem der Konzern bereits am 24. Juli wichtige Kennzahlen für diesen Zeitraum kommuniziert und den Ausblick für das Geschäftsjahr 2023 gesenkt hatte.

Der Bayer-Konzern hat am Montag den Ausblick für das Geschäftsjahr 2023 gesenkt. Grund sind vor allem die weiter massiv zurückgegangenen Umsätze mit glyphosatbasierten Produkten.

Bayer wird mit der Universität Peking (PKU) zusammenarbeiten, um die Umsetzung der pharmazeutischen Grundlagenforschung in die Entdeckung und Entwicklung von Medikamenten zu fördern und gleichzeitig die wissenschaftliche Forschung an Spitzentechnologien entlang der pharmazeutischen Wertschöpfungskette zu beschleunigen. Dies gaben die beiden Partner heute bekannt.

Mit der neuen Strategie sollen höhere Innovationsqualität und -produktivität in langfristiges Wachstum innerhalb von vier Kernbereichen mit hohem ungedeckten Patientenbedarf umgesetzt werden.

Public-Private-Partnership von Bayer, TU Dortmund und HHU Düsseldorf nimmt Erweiterungsbau des Forschungszentrums im Chempark Leverkusen in Betrieb.

Die NAMUR wird die Einführung von Ethernet-APL durch die Etablierung einer NAMUR APL Task Force aktiv begleiten und die Einzelthemen stärker vernetzen und synchronisieren.

Der Ukraine-Krieg, drohende Energie- und Gasmangellagen, die Erosion des Patentschutzes sowie das anhaltend unsichere Verhältnis Schweiz-EU – trotz unsicherer Zeiten war die chemisch-pharmazeutische Industrie auch vergangenes Jahr der Exportmotor der Schweizer Wirtschaft.

Bayer und Eon kooperieren am Standort Bergkamen, um bei der nachhaltigen Energieversorgung einen entscheidenden Schritt voranzukommen. Eon wird in der Zukunft Bayer mit „grünem" Dampf versorgen, der CO2-neutral in seinem in unmittelbarer Nähe zum Industriepark befindlichen Biomasseheizkraftwerk aus Altholz produziert wird.

Die Industrie entdeckt immer mehr Möglichkeiten des Einsatzes Künstlicher Intelligenz (KI). Bei der Implementierung und Nutzung von KI in der Chemiebranche stehen viele Unternehmen vor ähnlichen Aufgaben und Herausforderungen, die noch zu lösen sind.

Jedes vierte Vorstandsmitglied in den Top-20-Chemieunternehmen Deutschlands ist eine Frau.

In einem Pilotprojekt im Chempark Dormagen demonstriert Bayer gemeinsam mit Siemens und anderen Partnern, wie viel Potenzial in der Digital Data Chain (DDC) steckt.

Bayer ist wie erwartet verhalten ins Jahr 2023 gestartet. „Beim Umsatz konnten wir das Niveau des außergewöhnlich starken Vorjahresquartals halten", sagte der Vorstandsvorsitzende Werner Baumann am Donnerstag bei der Vorlage der Mitteilung zum 1. Quartal.

Bayer gibt die Eröffnung ihres Inkubators „Co.Lab Cambridge" am Kendall Square in Cambridge, MA, USA, bekannt. Ziel des Co.Lab Cambridge ist es, Jungunternehmern im Bereich der Zell- und Gentherapien (CGT) Zugang zur globalen Branchenerfahrung des Unternehmens sowie zu hochmodernen Labor- und Büroflächen zu bieten.

Der Bayer-Konzern hat 2022 seine Position als erfolgreiches Life-Science-Unternehmen auch in schwierigen Zeiten weiter gefestigt. „Auf diesem starken Fundament gilt es nun, aufzubauen und die Weichen für zukünftiges Wachstum zu stellen", sagte der scheidende Vorstandsvorsitzende Werner Baumann bei der Hauptversammlung in Leverkusen.

Das letzte Jahr war gerade in Deutschland von einer Diskussion über die Zukunft der Industrie geprägt.

Bayer investiert von 2023 an insgesamt 60 Mio. EUR in seine Aufbereitungsanlage für Maissaatgut im ukrainischen Pochuiky. Damit unterstreicht das Life-Science-Unternehmen sein Engagement in der Ukraine, stärkt sein Crop-Science-Geschäft im Land und trägt zum Wiederaufbau der Wirtschaft bei.

Bayer hat einen aus weltweit führenden Experten bestehenden Bioethics Council eingerichtet. Er soll eine umfassende unabhängige Perspektive und Beratung zu aktuellen bioethischen Themen ermöglichen, die sich insbesondere im Zuge der Entwicklung von neuen biotechnologischen und auf künstlicher Intelligenz basierenden Lösungen ergeben.

Der Azure Data Manager for Agriculture soll als größte Plattform für Agrardaten und -dienste Innovationen beschleunigen, Datensilos aufbrechen und die Interoperabilität über die gesamten Wertschöpfungsketten hinweg fördern – für Lebens- und Futtermittel über Textilfasern bis hin zu Kraftstoffen.






















