19.08.2013 • News

Ausländische Firmen dürfen für Ölfelder im Jemen bieten

Der Jemen hat 18 ausländischen Firmen genehmigt, sich an der Versteigerung von Förderlizenzen für insgesamt 20 Ölfelder zu beteiligen. Insgesamt hätten sich 45 Konzerne darum bemüht, an der Auktion teilnehmen zu dürfen, zitierte die staatliche Nachrichtenagentur Saba den jemenitischen Ölminister Ahmed Dares am Sonntag. Ziel sei, durch die Versteigerung die ausländischen Investitionen anzukurbeln. Unter den 18 ausländischen Unternehmen befinden sich der französische Total -Konzern, OMV aus Österreich sowie Norwegens DNO. Diese erhalten nun genauere Informationen über die Ölfelder.

Jemen gehört zu den ärmsten arabischen Ländern. Das Land gilt als politisch instabil, in vielen Teilen haben Aufständische das Sagen. Die Öl- und Gasausfuhren mussten in den vergangenen Jahren immer wieder nach Anschlägen unterbrochen werden. Nach Informationen der US-Energiebehörde EIA verfügt Jemen über Ölreserven im Umfang von rund drei Milliarden Barrel.

 

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