
Büfa Chemikalien: sichere Gefahrstofflagerung – eine anspruchsvolle Aufgabe
An die sichere Lagerung von Gefahrstoffen, zu denen zahlreiche Chemikalien gehören, werden immer mehr regulative Anforderungen gestellt.

An die sichere Lagerung von Gefahrstoffen, zu denen zahlreiche Chemikalien gehören, werden immer mehr regulative Anforderungen gestellt.

Interview mit Bernd Großmann, Niederlassungsleiter Dachser Logistikzentrum Karlsruhe.

Vom 24. bis 26. November 2020 präsentieren auf der europaweit einzigen Fachmesse zur Gefahrgut- und Gefahrstofflogistik zahlreiche Aussteller ihre innovativen Neuheiten aus den Bereichen Transport, Lagerung, Intralogistik und Sicherheit.

Jetzt können auch BigBags sicher und sauber mit feinsten Pulvern befüllt werden: Die Vakuum-Innovation „V-FIBC“ von Greif-Velox macht es möglich.

Um Wettbewerbsvorteile zu erlangen und zu erhalten, müssen Organisationen mit zunehmender Geschwindigkeit innovieren.

Die Gestaltung der Logistiknetzwerke hat einen erheblichen Anteil an einer positiven Kosten- und Umweltbilanz. Unternehmen in der chemischen Industrie sollten vielmehr geeignete Instrumente nutzen, um ihren CO₂-Verbrauch im Transportwesen kenntlich zu machen.

Die Digitalisierung verändert die Chemieindustrie, ihre Berufe und Arbeitsbedingungen. Was bedeutet das für die Beschäftigten der Branche?

Die chemische Industrie hat in den letzten zehn Jahren einen bedeutenden Wandel durchgemacht.

Im Januar gaben Schrödinger, ein Anbieter integrierter Software-Lösungen, und das Life-Sciences-Unternehmen Bayer eine auf 5 Jahre angelegte Technologieallianz zur Entwicklung einer umfassenden De-novo-Designlösung mit dem Ziel bekannt, die Entdeckung innovativer, qualitativ hochwertiger Medikamente zu beschleunigen.

In der Volksrepublik China hat in den letzten Jahren und vor allem Monaten eine Bewegung zur Weiterentwicklung der gefahrgutrechtlichen Vorschriftenlandschaft stattgefunden und ist noch nicht abgeschlossen.

Standortunabhängig nutzbar, flexibel und digital: Das muss eine Zeiterfassung sein, wenn sie sich für die unterschiedlichen Herausforderungen eines Dienstleistungsunternehmens eignen soll.

Im Zentrum der Digitalisierung steht der Mensch. Mit diesem Verständnis hat sich der Technologiekonzern Evonik bereits vor geraumer Zeit klar positioniert. Die Digitalisierung war bereits früh ein Thema für das Spezialchemieunternehmen mit seinen mehr als 32.000 Mitarbeitern.

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie haben das Arbeitsleben in vielen Branchen auf einen Schlag verändert. Antworten auf die Frage „Wie arbeiten wir in Zukunft?“ sind daher aktuell wie nie.

Jeder TAR-Manager hat wahrscheinlich schon einmal eine Entscheidung bedauert und sich gewünscht, er könnte einen neuen Anlauf nehmen.

Der Chemieparkbetreiber Currenta zählt mit seinem Bildungsangebot zu den größten Ausbildern in der Region rund um die Standorte in Leverkusen, Dormagen und Krefeld-Uerdingen.

Die Digitalisierung nimmt in der Ausbildung Fahrt auf.

VAIS-Kolumne: Wirtschaftspolitik hat die Aufgabe, verlässliche Rahmenbedingungen für Investitionen sicherzustellen.

Seit 2019 liegt ein strategischer Schwerpunkt von Provadis, dem Fachkräfteentwickler der Industrie, auf dem Ausbau und der praktischen Erprobung digitaler Lern- und Lehrmethoden.

Conor Troy beantwortet im Interview die Frage, wie mit der Kombination von Lean und Digital in komplexen Produktionssystemen Optimierungspotenziale zu erkennen sind.

Dass Digitalisierung mehr ist als die Anhäufung einiger Digitalprojekte erläutert Thomas Tauchnitz, Tautomation Consulting, im CHEManager-Interview mit Volker Oestreich.

Eine Berufsausbildung an einem trimodalen Terminalstandort zu absolvieren, stellt eine Besonderheit in der Logistik dar. Generell dominieren in der Logistik der Straßentransport und die Lagerung. Nur wenige Betriebe wickeln Schienenverkehre oder Transporte per Binnenschiff ab bzw. optimieren und kombinieren aktiv die Verkehrsträger im Dienste des Kunden.

Ausbilden heißt vorbereiten – lautet das Motto des Bildungszentrums im Industriepark Kalle-Albert – kurz BiZKA.

Angesichts des Fachkräftemangels sind Unternehmen gut beraten, das Potenzial ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter optimal auszuschöpfen

Digitale Transformation kann zur Optimierung von Produktionsprozessen, Einsparungen von Energie sowie zur Erhöhung der Sicherheit und Verfügbarkeit von Anlagen beitragen. Aber welche Lösungen mit welcher Technologie erzeugen einen schnellen und nachhaltigen Erfolg mit kurzem Return on Investment?

Wer in Zeiten einer rasant fortschreitenden Digitalisierung eisern am Status Quo festhält, lässt wichtiges Potenzial zur Verbesserung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit einfach liegen.

Angesichts des Klimawandels und der Notwendigkeit für eine Energie- und Rohstoffwende werden elektrochemische Prozesse und besonders die Elektrolyse eine Schlüsselrolle einnehmen und in Zukunft noch an Bedeutung gewinnen.

Ein sich wandelndes Mobilitätsverhalten und die wachsende Autonomie der Fahrzeuge werden unser Fahrerlebnis tiefgreifend verändern.

Unternehmen , die nah am Öl oder Gas produzieren, leiden besonders unter Strukturproblemen.

Für Unternehmen der chemischen Industrie können digitale Technologien ein wesentlicher Treiber sein, eine nachhaltige Zukunft aktiv zu gestalten.

Es ist Europas größtes integriertes Energie- und Chemiecluster – mehr als 500 Chemieunternehmen sind auf 2.500 ha am Standort Antwerpen aktiv. Die BASF bereits seit 1964. Eine etablierte Industrie, und doch fehlt etwas?

Der Klimawandel ist eines der beherrschenden Themen unserer Zeit. Eine der großen Herausforderungen wird es sein, weniger CO2-Emissionen zu verursachen und dennoch mobil zu sein.

Ein starkes Konzept zur Erreichung von Klimazielen ist Power-to-X – die Umwandlung von erneuerbarem Strom in wertvolle Chemikalien, Kraftstoffe und Energieträger.

Die Speicherung fluktuierender erneuerbarer Energie ist eine der zentralen Herausforderungen der Energiewende.

Der Druck in der Krise steigt, die Kosten zu senken und die Effizienz der Produktion zu steigern. Die Digitalisierung bietet hier entsprechende Hebel, aber insbesondere die mittelständige Prozessindustrie schafft es noch nicht, diese gewinnbringend umzusetzen.

Fußgönheim, westlich von Mannheim im Rhein-Pfalz-Kreis gelegen, zählt knapp 2.500 Einwohner. Dass Frigo-Trans genau hier im ländlichen Idyll seinen Hauptsitz errichtet hat, hat dennoch einen guten Grund: Das Dorf liegt für den Logistiker unweit des Autobahnkreuzes Ludwigshafen, wo sich die A61 und die A650 treffen, strategisch äußerst günstig. Große Bedeutung misst man dem Thema Infrastruktur bei Frigo-Trans auch an anderer Stelle zu, nämlich in der IT.