Britta Weber neue Geschäftsführerin von Hupac

Britta Weber (42) hat ihre Funktion als CEO der Hupac Gruppe übernommen. Damit endet die Führung des Unternehmens durch Benedetta Masciari, Alessandro Valenti und Beni Kunz in einer Übergangsphase. Weber war zuletzt Vizepräsidentin UPS Healthcare für Europa und Asien.
Nach einem ersten Kennenlernen am Hauptsitz der Hupac Gruppe in Chiasso besuchte sie das Terminal in Busto Arsizio. “Busto Arsizio ist ein Schlüsselstandort für die Entwicklung von Hupac. Bis heute ist es die wichtigste Drehscheibe unseres Kerngeschäfts, des transalpinen Nord-Süd-Verkehrs. 220 Mitarbeitende sorgen hier dafür, dass jährlich 350.000 Straßensendungen auf die Schiene verlagert werden. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Verkehrsverlagerung.” Diese hat in den vergangenen Jahren an Dynamik verloren, die Schiene hat Marktanteile eingebüßt. Weber will diesen Trend umkehren: In den kommenden Jahren sollen Marktanteile zurückgewonnen und die Verkehrsverlagerung nachhaltig gestärkt werden.
Hans-Jörg Bertschi, Präsident des Verwaltungsrats von Hupac, erklärte: “Wir freuen uns sehr, mit Britta Weber eine Persönlichkeit mit großer internationaler Erfahrung in den Bereichen Kundenlogistik, Innovation und Digitalisierung für Hupac gewonnen zu haben. Sie bringt beste Voraussetzungen mit, um die Erfolgsgeschichte unseres Unternehmens weiterzuschreiben.” In den ersten Wochen als CEO richtet Weber ihren Fokus auf die Kunden und die Terminalstandorte. “Die starke Präsenz von Hupac in den wichtigsten Industrieregionen Europas ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für unsere Kunden”. Deshalb ist es ihr wichtig, auch das im Bau befindliche Terminal Milano Smistamento frühzeitig zu besuchen. “Stabile Netzwerke und Transportketten sind in der heutigen Logistik von unschätzbarem Wert. Mit dem neuen Terminal im Osten Mailands ergänzen wir unsere bestehende Terminallandschaft und schaffen zusätzliche Resilienz im Netzwerk. Dadurch können wir flexibler auf Störungen reagieren und deren Auswirkungen auf unsere Kunden minimieren”, so Weber.












