
SGL Carbon unterzeichnet langfristigen Liefervertrag mit X-energy
SGL erhält Auftrag im Wert von rund 100 Mio. USD über drei Jahre für das erste kommerzielle Projekt von X-energy.

SGL erhält Auftrag im Wert von rund 100 Mio. USD über drei Jahre für das erste kommerzielle Projekt von X-energy.

Nach intensiven Monaten der Planung und Umsetzung hat Brembo SGL Carbon Ceramic Brakes (BSCCB) die Erweiterung seiner Produktionskapazität – in Stezzano (Bergamo), Italien sowie in Meitingen, Deutschland – abgeschlossen.

Der Vorstand der SGL Carbon hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats die Restrukturierung des verlustbringenden Geschäftsbereichs Carbon Fibers beschlossen. SGL Carbon wird die Geschäftsaktivitäten der Carbon Fibers deutlich reduzieren und auf einen profitablen Kern fokussieren. Für alle Standorte der Carbon Fibers werden individuelle Lösungen erarbeitet, die auch Schließungen unprofitabler Standorte umfassen.

Der Aufsichtsrat der SGL Carbon hat die Bestellung von Andreas Klein zum Vorstandsvorsitzenden (CEO) der Gesellschaft mit Wirkung zum 1. Januar 2025 und einer Laufzeit von drei Jahren beschlossen. Des Weiteren hat er den Vertrag von Finanzvorstand (CFO) Thomas Dippold um weitere fünf Jahre verlängert. Ebenfalls in den Vorstand wird Stephan Bühler für eine Laufzeit von zwei Jahren ab 1. Januar 2025 bestellt.

Die schwache Nachfrage in einigen unserer Absatzmärkte hemmt zunehmend das Umsatzwachstum der SGL Carbon. Nach neun Monaten im Geschäftsjahr 2024 erzielt das Unternehmen einen Umsatz von 781,9 Mio. EUR und lag mit minus 4,8% leicht unter Vorjahr (9M 2023: 821,7 Mio. EUR). Bereinigt um Währungs- und Struktureffekte reduzierte sich der Konzernumsatz um 3,6%.

SGL Carbon ist solide in das 1. Quartal 2024 gestartet. Trotz des leichten Umsatzrückgangs um 3,9% auf 272,6 Mio. EUR (Q1 2023: 283,7 Mio. EUR) verbesserte sich das bereinigte EBITDA um 5,0% auf 42,1 Mio. EUR (Q1 2023: 40,1 Mio. EUR).

Im Geschäftsjahr 2023 hat die SGL Carbon ihre Anfang des Jahres gesetzten Umsatz- und Ergebnisziele trotz des Einbruchs der Nachfrage aus dem wichtigen Windmarkt und einem zunehmend herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld erreicht.

Der Vorstandsvorsitzende der SGL Carbon, Torsten Derr, hat heute den Aufsichtsratsvorsitzenden darüber informiert, dass er seinen am 31. Mai 2025 endenden Vertrag nicht verlängern wird. Torsten Derr wird seine Aufgaben als Vorstandsvorsitzender bis zur Neubesetzung der Position, längstens bis zum 31. Mai 2025 weiter fortführen.

Ab 1. März 2024 wird Denis Hinz neuer Leiter des SGL Carbon Geschäftsbereichs Carbon Fibers. Der bisherige Leiter, Roland Nowicki, wird die SGL Carbon zum 31. Mai 2024 auf eigenen Wunsch verlassen, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Er wird bis zu seinem Ausscheiden der Gesellschaft als Berater zur Verfügung stehen, um einen reibungslosen Übergang zu unterstützen.

SGL Carbon prüft derzeit verschiedene strategische Optionen für den Geschäftsbereich Carbon Fibers (CF). Diese umfassen auch einen möglichen Teil- oder vollständigen Verkauf des Geschäftsbereichs.

Die Erweiterung der Produktionskapazitäten ist ein bedeutender Meilenstein für das Joint Venture Brembo SGL Carbon Ceramic Brakes (BSCCB) und ist ein Beleg für die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens in den letzten Jahren.

SGL Carbon und Brembo haben vereinbart, die Produktionskapazitäten für das Joint Venture Brembo SGL Carbon Ceramic Brakes (BSCCB) zu erweitern. Beide Unternehmen haben in den vergangenen Monaten gemeinsam mit BSCCB an den Bedingungen und Umsetzungsplänen gearbeitet. BSCCB wird bis 2027 rund 150 Mio. EUR investieren, um die Produktionskapazitäten an den Standorten Meitingen (Deutschland) und Stezzano (Italien) um mehr als 70% zu erweitern.

Trotz des zunehmend schwieriger werdenden konjunkturellen Umfelds konnte die SGL Carbon im 1. Halbjahr 2023 den Umsatz von 549,8 Mio. EUR im Vorjahr auf 560,5 Mio. EUR erhöhen. Das bereinigte EBITDA (EBITDApre) blieb mit 88,0 Mio. EUR nahezu unverändert (H1 2022: 87,9 Mio. EUR).

SGL Carbon hat im 1. Quartal 2023 einen Konzernumsatz in Höhe von 283,7 Mio. EUR erzielt (Q1 2022: 270,9 Mio. EUR). Dies entspricht einer Steigerung von 12,8 Mio. EUR. oder 4,7 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Die SGL Carbon hat in einem herausfordernden Marktumfeld Umsatz und Ergebnis nach 2021 auch im Geschäftsjahr 2022 nochmals verbessern können. Zu diesem Erfolg haben alle vier Geschäftsbereiche beigetragen.

Nach 270,9 Mio. EUR im 1. Quartal 2022 und 278,9 Mio. EUR im 2. Quartal erhöhte die SGL Carbon den Konzernumsatz im 3. Quartal 2022 auf 304,1 Mio. EUR. Nach neun Monaten entspricht dies einem deutlichen Umsatzwachstum von 14,8% auf insgesamt 853,9 Mio. EUR (9M 2021: 743,5 Mio. EUR).

Korrosive Medien werden vielfach in der chemischen Industrie eingesetzt. Sie stellen besondere Anforderungen an das Material von Apparaten.

SGL Carbon wird die Kapazitäten zur Herstellung von Graphit-Produkten für die Halbleiterindustrie bis zum Jahr 2024 deutlich erhöhen.

Nach 270,9 Mio. EUR im 1. Quartal 2022 konnte die SGL Carbon im 2. Quartal den Umsatz auf 278,9 Mio. EUR erhöhen. Der Umsatz für das 1. Halbjahr 2022 beträgt entsprechend 549,8 Mio. EUR, was einer Umsatzsteigerung von 53,1 Mio. EUR oder 10,7% im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr entspricht.

Basierend auf der guten Geschäftsentwicklung in allen vier Geschäftsbereichen sowie der weitestgehend erfolgreichen Weitergabe von gestiegenen Kosten für Rohstoffe, Energie und Transport an die Kunden, geht der Vorstand der SGL Carbon davon aus, die gegebene Prognose für das Geschäftsjahr 2022 zu übertreffen.

Aufgrund der erfreulichen Geschäftsentwicklung des 1. Halbjahres 2021 sowie der Erfolge der Transformation erwartet die SGL Carbon ein starkes Konzernergebnis für die ersten sechs Monate 2021 und hebt die Prognose für das Geschäftsjahr 2021 an.

Die Corona-Pandemie hatte im Geschäftsjahr 2020 einen wesentlichen Einfluss auf die Geschäftsentwicklung der SGL Carbon. Auch wenn die Produktion bei der SGL Carbon dank effektiver Hygiene- und Schutzmaßnahmen zu keinem Zeitpunkt heruntergefahren werden musste, war das Unternehmen mit einer deutlich reduzierten Nachfrage konfrontiert.

SGL Carbon lieferte eine Salzsäure (HCl)-Syntheseanlage mit integrierter Dampferzeugung an Travancore-Cochin Chemicals (TCCL), einem großen Hersteller im Chlor-Alkali-Bereich in Südindien.



Gegen Teams der RWTH Aachen, TU Berlin und der Universität Teheran fuhr das Team CrystAlizAir der TU Dortmund einen Heimsieg mit einer Fehldifferenz von knapp 2 cm ein.








