
Zentrales Aufheizterminal stärkt Versorgungssicherheit und Effizienz
Die InfraLeuna errichtete ein zentrales Aufheizterminal für schienengebundene temperatursensible Stoffe, das im 1. Quartal 2026 in Betrieb gegangen ist.

Die InfraLeuna errichtete ein zentrales Aufheizterminal für schienengebundene temperatursensible Stoffe, das im 1. Quartal 2026 in Betrieb gegangen ist.

Die InfraLeuna und die Leuna-Harze haben über die gemeinsam gegründete Leuna - Polyamid GmbH am 31. März 2026 einen Kaufvertrag mit dem Insolvenzverwalter der DOMO Caproleuna GmbH über den Erwerb der Vermögensgegenstände der DOMO Caproleuna GmbH abgeschlossen.

Der Betrieb eines Chemieparks sowie dessen Weiterentwicklung durch Neuansiedlungen oder Anlagenerweiterungen ist ohne ein strukturiertes und vorausschauendes Genehmigungsmanagement nicht denkbar. Jede Maßnahme muss im Einklang mit einer Vielzahl gesetzlicher Vorgaben und unter Beteiligung verschiedenster Behörden verwirklicht werden.

Im Rahmen des Projektes „Leuna100“ hat das Cleantech-Unternehmen C1 Green Chemicals einen wichtigen Meilenstein erreicht: Die hochmoderne Pilotanlage im Chemiepark Leuna wurde in Betrieb genommen und produzierte Anfang September das erste Methanol.

Die weltweit erste Pilotanlage zur kosteneffizienten Herstellung von grünem Methanol ist heute im Chemiepark in Leuna im Rahmen des Projekts „Leuna100” eingeweiht worden.

Der Bau der Bioraffinerie von UPM Biochemicals im Chemiepark Leuna schreitet voran. Die erste Holzlieferung aus regionalen, nachhaltig bewirtschafteten Wäldern in Sachsen-Anhalt ist in Leuna eingetroffen.

Mehrere Chemieunternehmen in Ostdeutschland erwägen wegen hoher Energiepreise ihre Anlagen abzuschalten. Wie geht der Standortbetreiber InfraLeuna mit der Entwicklung am Energiemarkt um?

TotalEnergies hat gemeinsam mit Sunfire und Fraunhofer das e-CO2Met-Projekt im Hydrogen Lab Leuna gestartet.

Gemeinsam nahmen am 2. Oktober 2019 Thomas Webel, Minister für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt, und der Geschäftsführer der Infraleuna, Christof Günther, die zwei neuen Elektrolokomotiven des Typs Siemens „Smartron“ der Infraleuna offiziell in Betrieb.






Auf einer Fläche von rund 10.000 m² am Chemiestandort Leuna hat FP-Pigments nach ihrer Gründung im Jahr 2008 bereits im Spätsommer 2009 ihre Produktionsanlage in Betrieb genommen.


Dr. Christof Günther übernahm im Juli 2012 die alleinige Geschäftsführung der InfraLeuna GmbH.


Mit Umstrukturierungen, Verkäufen, Zusammenschlüssen und Ausgliederungen von Unternehmensteilen hat sich die deutsche chemische Industrie in den vergangenen Jahren fit für den Weltmarkt gemacht.


Am flächenmäßig größten Chemiestandort Deutschlands in Leuna haben sich seit 1990 renommierte Unternehmen wie Total, Hexion, Linde oder Arkema sowie zahlreiche mittelständische Firmen angesiedelt und gemeinsam über 5,5 Mrd. € investiert.
