
BASF eröffnet Produktionsanlage für 3D-gedruckte Katalysatoren
BASF hat die weltweit erste Produktionsanlage für Katalysatoren auf Basis der X3D-Technologie am Standort Ludwigshafen eröffnet.

BASF hat die weltweit erste Produktionsanlage für Katalysatoren auf Basis der X3D-Technologie am Standort Ludwigshafen eröffnet.

Altana hat die Produktion von UV-härtenden Harzen für die industrielle additive Serienfertigung erfolgreich skaliert. Gleichzeitig hat das Unternehmen mit der Herstellung und Belieferung UV-härtender Harze aus der Cubic Ink 3D-Druckmaterialfamilie an ein Medizintechnik-Unternehmen in den USA begonnen.

Mit dem neuen Awardkonzept hat die Formnext erstmals außergewöhnliche Talente und Ideen aus der Welt des Additive Manufacturing in insgesamt sechs verschiedenen Kategorien ausgezeichnet.

BASF kündigte Pläne an, in zusätzliche Produktionskapazitäten für ihre X3D-Technologie zu investieren, eine neue additive Fertigungsmethode für Katalysatoren, die auf 3D-Druck basiert. Die Anlage, in der Katalysatoren im industriellen Maßstab hergestellt werden sollen, wird voraussichtlich 2026 in Betrieb gehen.

Oechsler baut ihre Partnerschaft mit dem US-amerikanischen Additive Manufacturing-Pionier Carbon aus und erweitert so die Produktionskapazitäten in einer der weltweit größten additiven Serienfertigungen auf Polymerbasis.

Lean Plastics Technologies (LPT) wurde 2018 von Martin Langlotz und Matthias Düngen gegründet. Die Gründer arbeiteten zuvor gemeinsam als Wissenschaftler am Fachgebiet Kunststofftechnik der Technischen Universität Ilmenau an der Entwicklung von Verfahren zur Pulverisierung von thermoplastischen Kunststoffen. Aufbauend auf diesen Projekten hat das Start-up eine einzigartige Verfahrenstechnik entwickelt,

Mit seiner Patentanmeldung im Jahr 1984 gilt Charles W. Hull als Erfinder des 3D-Drucks, auch additive Fertigung genannt.

Materialise und Proponent werden gemeinsam das Profil des 3D-Drucks innerhalb der Aftermarket-Lieferketten der Luftfahrtindustrie schärfen. In einer während der MRO Europe in Amsterdam unterzeichneten Vereinbarung verpflichten sich beide Unternehmen dazu, die Vorteile des 3D-Drucks für OEMs aus der Luft- und Raumfahrt nutzbar zu machen.

Ein Projektteam unter der Leitung der Lehvoss Group arbeitet an der Identifizierung, Entwicklung und Optimierung von Materialien und Lösungen für das Überdrucken von Organoblechen und anderen Komponenten.

Dem Südthüringer Start-up ist es gelungen, die Herstellung des Plastikpulvers für den 3D-Druck entscheidend für die günstige Massenanwendung zu optimieren. Damit sind sehr viel mehr Kunststoffe und sogar recycelte Materialien einsetzbar und der populäre 3D-Druck mit Pulver wird massentauglich, günstig und viel flexibler in der Anwendung.

Taniobis gibt die Kooperation mit Alloyed bekannt: Die beiden Unternehmen werden zukünftig in der Entwicklung, Produktion und Anwendung innovativer Titan-Legierungspulver zusammenarbeiten. Ziel ist der Einsatz hochqualitativer Pulver für fortgeschrittene Anwendungen in der Fertigung, insbesondere der additiven Fertigung.

Das Spezialchemieunternehmen baut seine Aktivitäten im Bereich der additiven Fertigung weiter aus und hat ein neues Technologiecenter für den 3D-Druck in Austin, Texas, eröffnet.




Der Gesundheitsmarkt, der neben Ärzten, Kliniken, Großhändlern oder Apotheken auch die pharmazeutische Industrie umfasst, unterliegt einem Wandel, der vor allem den Möglichkeiten der Digitalisierung geschuldet ist.


Ab Ende 2018 soll die von Boeing entwickelte Raumkapsel CST-100 Starliner Astronauten und Fracht in niedrige Erdumlaufbahnen befördern.







