13.01.2016 • News

Evonik will Dividende erhöhen

Der Vorstand der Evonik Industries hat auf Grundlage des vorläufigen Ergebnisses für 2015 beschlossen, für das abgelaufene Geschäftsjahr eine Dividende in Höhe von 1,15 EUR je Aktie anzustreben. Dies bedeutet eine Erhöhung von 15% gegenüber der Dividende von 1,00 EUR je Aktie im Vorjahr. Unter dem Vorbehalt, dass der Aufsichtsrat dem folgt, soll der Hauptversammlung am 18. Mai 2016 ein entsprechender Dividendenvorschlag unterbreitet werden.

Nach einem ersten Überblick über das abgelaufene Geschäftsjahr 2015 ist der Vorstand zu der Überzeugung gelangt, dass die für 2015 selbst gesteckten Ziele sicher erreicht wurden. Für das abgelaufene Geschäftsjahr erwartet der Vorstand ein bereinigtes EBITDA in Höhe von etwa 2,4 Mrd. EUR bei einem Umsatz von etwa 13,5 Mrd. EUR.

Vorstandsvorsitzender Klaus Engel: "Es ist schon jetzt klar, dass wir das abgelaufene Geschäftsjahr hervorragend abgeschlossen haben. Daran möchten wir unsere Aktionäre teilhaben lassen. Zugleich verbinden wir unsere Absicht, die Dividende zu erhöhen, mit der Zuversicht, auch das neue Geschäftsjahr erfolgreich zu gestalten."

Evonik wird am 3. März 2016 die Geschäftszahlen für 2015 sowie den gemeinsamen Dividendenvorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat veröffentlichen.
 

Präzise CO₂-Messung

Verluste, die keiner sieht

Verluste, die keiner sieht

In CCUS-Projekten der chemischen Industrie wird die präzise CO₂-Messung zur Schlüsseltechnologie - Coriolis-Systeme spielen dabei eine zentrale Rolle.

Webinar

Die Ära Chemie 4.0 gekonnt meistern
ERP für die Chemie

Die Ära Chemie 4.0 gekonnt meistern

Während die Nachfrage an Chemieprodukten in Westeuropa nur langsam wächst, steigt der Bedarf in Schwellenländern überdurchschnittlich.

Meist gelesen

Photo

OQ Chemicals firmiert künftig wieder als Oxea

Der bis Mai 2020 unter dem Namen Oxea bekannte Hersteller von Oxo-Zwischenprodukten und Oxo-Derivaten, der zwischenzeitlich zum Omanischen Energieunternehmen OQ gehörte und unter dem Namen OQ Chemicals firmierte, kehrt zu seinem alten Namen und seinen Wurzeln zurück.