
CO₂-based Fuels and Chemicals Conference 2026
Innovative CCU- und Power-to-X-Technologien ebnen den Weg zur Defossilisierung der Industrie.

Innovative CCU- und Power-to-X-Technologien ebnen den Weg zur Defossilisierung der Industrie.

Die 13. CO₂-based Fuels and Chemicals Conference findet am 29. und 30. April 2025 in Köln und online statt. Das Event gilt als eine der führenden Plattformen für Innovationen im Bereich Carbon Capture and Utilisation (CCU).

Technische Gase sind in der industriellen Produktion so wichtig wie Wasser und Strom

Dokumente machen die CO2-Einsparung durch den Einsatz von Rezyklaten messbar und kontrollierbar.

Nachhaltige Energiequellen nutzen

Der Verkehr gehört zu den größten CO₂-Verursachern, deshalb sollen in Europa ab 2035 nur noch im Betrieb emissionsfreie Pkw neu zugelassen werden. In Deutschland soll die Verkehrswende, also die vollständige Dekarbonisierung bzw. Klimaneutralität des gesamten Verkehrs, bis 2045 vollzogen sein.

Um die globale Chemieindustrie bis 2050 ans Ziel der Netto-Null-Emissionen zu führen, hat sich die vor über drei Jahren geschaffene und vom Weltwirtschaftsforum ausgerichtete Initiative für kohlenstoffarme Technologien (LCET) nun offiziell als eigenständige Koalition mit globaler Wirkkraft (Global Impact Coalition) formiert.

Innovatoren im Bereich der Kohlenstoffabscheidung und -nutzung sind eingeladen, ihre Technologien und Produkte auf der CO2-Based Fuels and Chemicals Conference 2024 zu präsentieren. Innovationen können bis zum 4. Februar 2024 eingereicht werden.

Cluster Process4Sustainability entwickelt Empfehlungen zur ökonomisch erfolgreichen Transformation.

Ein Industriepark kann als Ansammlung von Produktionsbetrieben, Forschungseinrichtungen und Infrastruktur beschrieben werden – oder ganz anders: als Wirkungsstätte von Menschen.

CHEManager wollte von einzelnen Unternehmen, die Logistikdienstleistungen anbieten, wissen, welche Klimaschutzziele sie sich gesetzt und welche Maßnahmen sie bereits in die Realität umgesetzt haben, um diese Ziele zu erreichen.

Eine Studie des japanischen Technologieunternehmens Asahi Kasei zeigt: Das allgemeine Verständnis von Nachhaltigkeit wird zunehmend komplexer.

Messer plant, Anfang 2024 in Österreich eine Rückgewinnungsanlage für Kohlendioxid (CO2) in Betrieb zu nehmen. Das CO2 soll mit der OASE blue-Technologie von BASF aus dem Rauchgas eines Industrieunternehmens zurückgewonnen werden. Messer will das Gas durch Rückgewinnungs- und Nachreinigungsprozesse für die weitere Nutzung wiederverwertbar machen.

Die bevorstehende Renewable Materials Conference, die vom 23. bis 25. Mai in Siegburg/Köln (Deutschland) stattfinden wird, verspricht eine einzigartige Veranstaltung zu werden und eine Plattform für die Präsentation der beeindruckenden Errungenschaften auf dem Gebiet erneuerbarer Materialien. Die Konferenz bringt Experten, Interessenvertreter und Branchenführer zusammen, um neueste Entwicklungen zu diskutieren und Visionen und Strategien für die Zukunft auszutauschen.

Die elektrochemische und energieintensive Spaltung (Elektrolyse) von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff ist seit rund 200 Jahren bekannt, aber erst heute rückt sie durch die Nutzung erneuerbarer Energien in den Fokus der großtechnischen Wasserstoffherstellung.

Die SPRIND Challenges sind Innovationswettbewerbe, die zum Ziel haben, Lösungen für aktuelle gesellschaftliche und technologische Herausforderungen hervorzubringen. Auch die Chemie- und Pharmaindustrie kann von diesem neuen Instrument im deutschen Innovationsökosystem profitieren.

Auf dem Weg in eine klimaneutrale Industriezukunft spielt die Frage der Deckung des Kohlenstoffbedarfs und des Umgangs mit unvermeidbaren CO2-Mengen eine bedeutende Rolle. Voraussetzung ist der Aufbau einer entsprechenden Infrastruktur.

Project Greensand zeigt zum ersten Mal die Realisierbarkeit der CO2-Speicherung: von der Abscheidung an einem Ineos Oxide-Standort in Belgien über den grenzüberschreitenden Transport bis hin zur sicheren und dauerhaften Speicherung im von Ineos betriebenen Nini-Feld in der dänischen Nordsee.

Im Jahr 2022 lag die weltweite Nachfrage für Li-Ionen-Batterien bei 657 TWh. Prognosen sagen einen Anstieg auf rund 4 GWh bis 2030 voraus. Der größte Treiber am Markt für Li-Ionen-Batterien ist die Elektromobilität.

Evonik hat zusammen mit drei Verbundpartnern das Projekt PlasCO2 gestartet. Ziel ist es, Kohlendioxid (CO2) als Rohstoff für die Produktion von C4-Chemikalien zu nutzen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Projekt mit mehr als 1,8 Millionen Euro.

PET-Flaschen sind leicht, unzerbrechlich und vielseitig verwendbar.

Die Energiewende ist erfolgreich, wenn Deutschland auch bei wachsenden Anteilen erneuerbarer Energien ein starker Industriestandort bleibt. Hierfür braucht es die richtigen politischen Rahmenbedingungen.

Unternehmen der Agrochemie müssen mit sinkenden Absatzmengen bei klassischen Produkten rechnen.


Wie lassen sich Gasgemische aus der Industrieproduktion sinnvoll nutzen, um chemische Bausteine herzustellen und gleichzeitig Erdöl einzusparen? Das Forschungskonsortium des Projekts Carbon4PUR hat darauf Antworten gefunden. Nach rund dreieinhalb Jahren Forschungsarbeit wurden nun die finalen Ergebnisse vorgestellt.

Gewinner CRI, LanzaTech und Covestro verarbeiten CO2 zu Methanol, Reinigungsmitteln bzw. Kunststoffverpackungen.

Bei der Weiterentwicklung seiner innovativen CO2-Technologie kann Covestro einen weiteren Forschungserfolg verzeichnen: Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts „DreamResourceConti" (FKZ 033R222) untersucht der Werkstoffhersteller die Herstellung von Tensiden auf CO2-Basis und wie diese zur Produktion nachhaltiger Wasch- und Reinigungsmittel eingesetzt werden können.

Der US-Parfum- und Kosmetikkonzern Coty will bis 2023 einen Großteil des Parfümportfolios mit Ethanol herstellen, das mit Hilfe der Kohlenstoffabscheidungstechnologie gewonnen wird.

Kohlenstoff aus CO2 zu gewinnen und nutzbar zu machen (Carbon Capture and Utilisation, CCU) ist eine der offensichtlichsten Lösungen, um den CO2-Ausstoß weiter zu reduzieren, die aber bislang kaum ausgeschöpft wird.

Europäische Industrieunternehmen unterschätzen den wahrgenommenen Wert der Dekarbonisierung bei Kunden und Verbrauchern.

Linde und Shell haben eine Zusammenarbeit für die Technologie der oxidativen Dehydrierung von Ethan (E-ODH) zur Herstellung von Ethylen beschlossen. Dieses katalytische Verfahren stellt einen alternativen Weg zum Ethan-Steamcracken dar und ermöglicht neben wirtschaftlichen Vorteilen die zusätzliche Produktion von Essigsäure und einen deutlich niedrigeren CO2-Fußabdruck.

Messer verlängert seine Partnerschaft mit Vertex Bioenergy und baut eine neue, vollautomatisierte CO2-Rückgewinnungsanlage an dessen Standort in Lacq.

Wird unsere Energie zukünftig auf künstlichen Inseln in der Nordsee gewonnen? Und wie könnten derartige Energieinseln aussehen?

Die europäische Allianz für sauberen Wasserstoff sieht ein Potenzial zur Verringerung der CO2-Emissionen in der Industrie von 90 Mio. t ab dem Jahr 2030.

Im CHEManager-Interview erläutert CEO Markus Steilemann wie Covestro zum Ziel einer treibhausgasneutralen Wirtschaft beitragen will.













