





Das Ingenieurdienstleistungsunternehmen Chemieanlagenbau Chemnitz (CAC) ist auf Expansion ausgerichtet. Insbesondere in Zentral- und Osteuropa ist das Unternehmen, das Standorte in Polen, Russland, der Ukraine und Kasachstan unterhält, in der Lage, eine breite Leistungspalette an Ingenieurdienstleistungen anzubieten.

Die Flutkatastrophe in Süd- und Ostdeutschland scheint vorüber, doch ihre Konsequenzen sind für einige Industrieunternehmen heute noch spürbar. Zahlreiche Betriebe standen still - ob sie sich im Katastrophengebiet befanden oder nicht. Denn die Auswirkungen einer Naturkatastrophe ziehen weite Kreise: Fällt auch nur ein Schlüsselbetrieb/Hersteller eines Schlüsselprodukts aus, steht schnell auch die Produktion in anderen Betrieben entlang der Lieferkette still. Im Schadenfall kommt es daher auf eine zeitnahe und effiziente Regulierung an, damit der Normalbetrieb schnellstmöglich wieder aufgenommen werden kann.



















Die Chemieindustrie ist in Asien und Lateinamerika auf Wachstumskurs. Bereits jetzt ist eine Vielzahl deutscher Unternehmen in Ländern wie China und Brasilien vor Ort oder plant die Erschließung neuer Märkte. Für Risikomanager bringt dies neue Herausforderungen mit sich. Denn landesspezifische Risiken wie besondere Naturgefahren, unklare Rechtssysteme oder kulturelle Faktoren finden oft zu wenig Beachtung - mit nachhaltigen Folgen für die betroffenen Unternehmen.



Mit dem Erwerb des polnischen Industrieanlagenherstellers Elwo erweitert Bilfinger Power Systems sein Portfolio im konventionellen Kraftwerksservicegeschäft um hoch qualifizierte Leistungen im Bereich Rauchgasreinigung.

Zum ersten Mal wird am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Benzin hergestellt: Die Synthesestufe der bioliq-Pilotanlage ging erfolgreich in Betrieb. Damit ist das KIT gemeinsam mit dem Chemieanlagenbau Chemnitz bei der Herstellung umweltfreundlicher Kraftstoffe aus Restbiomasse vorangekommen.





