
Vorteil: Circular Economy
Materialkreisläufe zu schließen ist für Unternehmen nicht nur unter dem Nachhaltigkeitsaspekt, sondern auch aus strategischer Sicht vorteilhaft. Warum das so ist, erläutern Jan Haemer und James Hogan, Simon-Kucher.

Materialkreisläufe zu schließen ist für Unternehmen nicht nur unter dem Nachhaltigkeitsaspekt, sondern auch aus strategischer Sicht vorteilhaft. Warum das so ist, erläutern Jan Haemer und James Hogan, Simon-Kucher.

Der CHEManager Innovation Pitch, die Start-up-Förderinitiative von CHEManager und CHEManager International, hat seit ihrem Launch 2019 mehr als 100 Start-ups aus über 15 Ländern die Möglichkeit geboten, ihre innovativen Ideen, Produkte und Technologien einer breiten Zielgruppe zu präsentieren. Diesen Meilenstein nehmen wir zum Anlass, um auf einige der Gründerstories der vergangenen sechs Jahre zu blicken und deren Entwicklung aufzuzeigen.

Trotz eines anhaltend schwierigen Marktumfelds hat Covestro im Geschäftsjahr 2024 seine Transformation konsequent fortgesetzt. Durch gezielte Maßnahmen für eine höhere Anlagenverfügbarkeit konnte das Unternehmen weltweit mehr Mengen absetzen.

Die chemische Industrie bleibt eine der turbulentesten Industrien weltweit.

Als Lösungspartner für die Prozess- und Energieindustrien unterstützt der Industriedienstleister Bilfinger Kunden bei der Transformation.

Als Unternehmer und Weltbürger tragen wir eine doppelte Verantwortung: für die Zukunft unseres Planeten ebenso wie für eine nachhaltige Wirtschaft mit Wachstumspotenzial.

Welche Transformationen sind notwendig, damit Deutschland wieder auf den Wachstumspfad kommt? Interview mit Michael Hüther, Direktor des IW Köln.

Auf dem Weg in eine klimaneutrale Produktion setzt Currenta auf erreichbare Zwischenziele. Interview mit Hans Gennen, COO, Currenta

Der Vorstand und die Arbeitnehmervertretungen von Covestro haben ein umfassendes Aktionspaket vereinbart, das die Beschäftigung an den deutschen Standorten langfristig sichern soll. Außerdem hat das Unternehmen angesichts eines sich rasant verändernden Marktumfeldes ein globales Transformationsprogramm aufgelegt.

Die Transformation 4.0 ist in aller Munde und doch stellt sich die Elektrifizierung der chemischen Industrie als besondere Herausforderung dar. Denn grüner Strom ist nur dann günstig, wenn die Sonne scheint oder der Wind weht. Für die energieintensiven Industrien können Stromsenken schnell zum Kostentreiber werden.

Über den traditionellen Rahmen hinaus: Wie das Hexagon-Modell die Chemie- und Pharmaunternehmen transformiert

Die Aufgaben der Transformation sind gewaltig: Wie soll der Wirtschafts- und Technologiestandort Deutschland künftig aussehen? Welche Schlüsselindustrien, Ressourcen und Infrastrukturen braucht das Land, um auch langfristig ökonomisch erfolgreich zu sein? Und welche Maßnahmen sind nötig, um die Zukunftsfähigkeit im globalen Wettbewerb sicherzustellen?

Die chemische Reaktionstechnik liegt an der Schnittstelle zwischen Chemie und Verfahrenstechnik. Wer vom Scale-up von Prozessen, von der Elektrifizierung oder vom Einsatz von Wasserstoff spricht, muss die Reaktionstechnik automatisch mitdenken

Dechema-Geschäftsführer Andreas Förster über die Rolle von Chemietechnik und Biotechnologie für die Transformation zu einer nachhaltigen und klimaneutralen Industrie.

Die Getac Technology hat die Ergebnisse des von Getac unterstützten IDC Infobriefs von April 2024 mit dem Titel „Redefining Total Cost of Ownership: Rugged Technologies to Empower Industrial Operation" veröffentlicht. Im Ergebnis zeigt die Studie, dass robuste Computerlösungen dank Prozessrationalisierung die Wettbewerbsfähigkeit der Industrieunternehmen steigern.

Interview mit Daniela Pufky-Heinrich, Abteilungsleiterin Technologieökonomik und -management im Fraunhofer IMW in Leipzig

Thyssenkrupp ernennt Nadja Håkansson mit Wirkung zum 1. Mai 2024 zur neuen Chief Executive Officer von Thyssenkrupp Uhde.

Biodiversitätsverlust wird zunehmend zum Risikotreiber für Unternehmen.

Wir alle tragen die Verantwortung für unseren Planeten genauso wie für den Erhalt der wirtschaftlichen Unternehmensbasis und -entwicklungsmöglichkeiten.

„Das Jahr 2023 ist für die Betriebe schwierig. Die Standortkosten erleben Höhenflüge während Produktion und Aufträge im Keller sind. Und wir haben keinen fassbaren Grund für eine Verbesserung“, stellt Bernd Vogler fest.

Wie kann die Branche die schleichende Deindustrialisierung stoppen und aus der Transformation zur Klimaneutralität eine Erfolgsgeschichte machen? Darüber diskutiert der Verband der Chemischen Industrie (VCI) heute in Frankfurt beim „Tag der Chemie“ mit hochkarätigen Gästen aus Politik und Wirtschaft.

Die DGMK ist die Deutsche Wissenschaftliche Gesellschaft für nachhaltige Energieträger, Mobilität und Kohlenstoffkreisläufe und fungiert als Plattform für den technisch-wissenschaftlichen Austausch zwischen akademischer und industrieller Forschung.

Ulrike Zimmer, Bereichsleiterin Wissenschaft, Technik und Umwelt beim Verband der Chemischen Industrie (VCI) erläutert die Bedeutung von Innovation für die Transformation unserer Gesellschaft zur Klimaneutralität.

Chemie macht Zukunft – eine Aussage, die zu allen Zeiten richtig war und bleibt, die aber vor dem Hintergrund der Herausforderungen der Energie- und Mobilitätswende, dem Kampf gegen den Klimawandel und der Transformation des Industriestandortes Deutschland ganz besonders aktuell und zutreffend ist.

An der Systemrelevanz pharmazeutischer Produktion in Deutschland und Europa zweifelt spätestens seit der Covidpandemie der vergangenen Jahre wohl niemand mehr.

Cluster Process4Sustainability entwickelt Empfehlungen zur ökonomisch erfolgreichen Transformation.

Die Transformation zu einem nachhaltigeren Wirtschaftsmodell stellt die energieintensive Industrie in Deutschland vor besondere Herausforderungen.

Ab dem 1. August 2023 wird der Vorstand der Brenntag nur noch aus vier Mitgliedern bestehen: dem Vorstandsvorsitzenden (CEO) Brenntag Christian Kohlpaintner, der Finanzvorständin (CFO) Brenntag Kristin Neumann sowie den divisionalen CEOs der zwei Geschäftsbereiche, Ewout van Jarwaarde und Michael Friede.

ChemTelligence ist die Onlineplattform der rheinischen Chemieindustrie, die Herausforderungen der Unternehmen sichtbar macht und gleichzeitig nach innovativen Lösungsanbietern sucht.

Mehr als 200 Besucher kamen zum 13. ChemCologne Chemieforum im Feierabendhaus des Chemiepark Knapsack zusammen, um sich über die aktuelle Lage der Branche und die derzeitigen Herausforderungen der Wirtschafts- und Energie-Krise auszutauschen.

Lieferengpässe, Produktionsstillstände und Kostensteigerungen für Rohstoffe und Transport belasten die Lieferketten. Eine resilienten Supply Chain entwickelt daher zunehmend zum Wettbewerbsvorteil für Unternehmen.

Die Chemieindustrie will und muss die Transformation hin zur Klimaneutralität und ihre Wettbewerbsfähigkeit auf den internationalen Märkten in Einklang bringen.

Heuristiken sparen Zeit, um Blockaden in Teams und Projekten aufzulösen.

Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) sieht im heute vorgestellten Entwurf des Koalitionsvertrages das Bemühen, die langwierige und anspruchsvolle Transformation Deutschlands erfolgreich zu gestalten.

Steigende Anforderungen an Unternehmen bzgl. ihrer ESG-Strategie erfordern eine sofortige Reaktion, insbesondere durch den pragmatisch geprägten deutschen Mittelstand. Sonst droht ein Verlust der Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Vergleich.























