
H.C. Starck Tungsten baut Wolframrecyclinganlage in Goslar
H.C. Starck Tungsten erweitert für rund 50 Mio. EUR das Recycling wolframhaltiger Sekundärrohstoffe am Stammsitz Goslar.

H.C. Starck Tungsten erweitert für rund 50 Mio. EUR das Recycling wolframhaltiger Sekundärrohstoffe am Stammsitz Goslar.

H.C. Starck Tungsten ist offizieller Projektpartner der Northern Graphite Corporation bei der Initiative USE-G (umweltfreundliche und sichere Graphitgewinnung für Europas Batterieindustrie).

Mit über 60 Mio. EUR wollen Bundes- und Landesregierung das Recycling von Batterie-Schwarzmasse bei H.C. Starck Tungsten in Goslar fördern. Diese Entscheidung bestätigte der niedersächsische Wirtschaftsminister Olaf Lies, auch im Namen des Bundeswirtschaftsministeriums, gegenüber Unternehmenschef Hady Seyeda auf der Hannovermesse.

Am 17. Dezember 2024 wurde die Akquisition der H.C. Starck Holding (Germany) durch die japanische Mitsubishi Materials Europe, eine Tochter der Mitsubishi Materials Corporation (MMC) formal abgeschlossen.

Masan High-Tech Materials und die Mitsubishi Materials Corporation Group haben eine bindende Vereinbarung unterzeichnet, nach der das japanische Unternehmen sämtliche Anteile an der H.C. Starck Holding übernimmt. Der Abschluss der Transaktion wird erfolgen, sobald die üblichen regulatorischen Aspekte geklärt sind.

Masan High-Tech Materials, der Mutterkonzern von H.C. Starck Tungsten, hat eine Absichtserklärung mit der in Tokio ansässigen Mitsubishi Materials Corporation (MMC) zur Veräußerung sämtlicher Anteile an der H.C. Starck Holding unterzeichnet.

H.C. Starck Tungsten Powders führt die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten innerhalb der Masan High-Tech Materials Group ab Januar 2023 in einer integrierten Struktur zusammen. Dadurch entsteht ein internationaler Innovationshub mit insgesamt fast 40 hochspezialisierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Hauptsitz Goslar und im vietnamesischen Thai Nguyen.


H.C. Starck Tungsten Powders und das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung Baden-Württemberg (ZSW) untersuchen gemeinsam den Einsatz wolframbasierter Kathodenbeschichtungen in Lithium-Ionen-Batterien.

Zukunftsmärkte für Wolfram sind z.B. die Batterietechnologie, wo es zu schnelleren Ladezyklen beitragen kann, und das weite Feld der additiven Fertigung.
