




Niedrige Zinsen, ein schwacher Euro und günstige Rohstoffpreise – die Rahmenbedingungen für die exportorientierte deutsche Chemieindustrie scheinen auf den ersten Blick günstig.





Der Energiedienstleister GETEC heat & power hat die Kraft-Wärme-Kopplungsanlage bei der DHW Deutsche Hydrierwerke Rodleben geplant und errichtet.




Die von der Vereinigung für Chemie und Wirtschaft (VCW) organisierte Veranstaltung zur Internationalisierung von R&D und Innovation zeigt den Weg in die „Hub-Zukunft“ der globalen Chemieindustrie auf.



Immer mehr Unternehmen fordern von Lieferanten die Offenlegung aller Kosten. Dies betrifft Anbieter von chemischen und pharmazeutischen Erzeugnissen sowie Kunststoffteilen und -Systemen, aber auch Hersteller von Basischemikalien spüren zunehmend diesen Druck.





Die Chemie- und Pharmaindustrie wird sich weiter wandeln: Nach den Einschätzungen der Branchenverbände wird sie bis zum Jahr 2030 in Europa moderat, in Asien und den USA deutlicher wachsen.













