Polytives startet Vertriebskooperation mit Simcoe Plastics
Polytives startet eine Partnerschaft mit dem etablierten kanadischen Distributor Simcoe Plastics. Damit baut das junge Unternehmen seine internationale Präsenz konsequent aus: Simcoe Plastics übernimmt den Vertrieb der Polytives-Additive in Kanada. Gemeinsam ist eine Ausweitung der Vertriebsaktivitäten auf weitere Regionen in Nordamerika geplant.
Die Zusammenarbeit verbindet zukunftsweisende Technologie aus Deutschland mit der 46-jährigen Marktexpertise von Simcoe Plastics. Während Polytives mit seinen Additiven Lösungen für eine effizientere Kunststoffverarbeitung bereitstellt, übernimmt das Beratungs- und Vertriebsunternehmen die Rolle des zentralen Ansprechpartners und sichert die fachkundige Betreuung direkt vor Ort. Damit erhalten kanadische Kunststoffverarbeiter direkten Zugang zu den Hochleistungsadditiven des Thüringer Unternehmens.
Die Rahmenbedingungen sind optimal: Kanada gilt als wichtiger Zukunftsmarkt für die deutsche Industrie. Das Land treibt außerdem den Aufbau von Recyclingkapazitäten für u.a. kritische Rohstoffe und Kunststoffe derzeit massiv voran. Hieraus ergibt sich ein wachsender Bedarf an technologisch anspruchsvollen Lösungen, die Polytives mit ihrem Know-how adressiert.
„Kanada ist für uns ein strategischer Schlüsselmarkt, der Innovation und Nachhaltigkeit aktiv vorantreibt“, erklärt Viktoria Rothleitner, Geschäftsführerin bei Polytives. „Wir setzen auf die langjährige Erfahrung unseres Partners, um diesen für uns wichtigen Markt zu erschließen.“
„Unsere Kunden in Nordamerika suchen verstärkt nach Wegen, ihre Produktion nachhaltiger zu gestalten, ohne dabei Kompromisse bei der Qualität einzugehen“, so Kurt Stahle, Präsident von Simcoe Plastics. „Mit den innovativen Additiven von Polytives geben wir ihnen hochwertige Materialien für eine effizientere und ressourcenschonendere Verarbeitung an die Hand.“
Die Additive von Polytives senken den CO2-Fußabdruck in der Produktion, indem sie beispielsweise niedrigere Verarbeitungstemperaturen ermöglichen und so deutlich Energie einsparen. Die migrationsstabilen, PFAS- und silikonfreien Additive sind für den Lebensmittelkontakt geeignet und zudem kompatibel mit allen gängigen Polymeren – einschließlich Recycling- und Biokunststoffen.













