01.02.2010 • News

Höherer Gewinn für BMS

Bristol-Myers Squibb (BMS) hat das Schlussquartal 2009 wegen Kosteneinsparungen mit einem höher als am Markt erwarteten Gewinn abgeschlossen. Der Überschuss sei auf 8,03 Milliarden Dollar gestiegen, teilte Bristol-Myers Squibb mit. Darin enthalten sind allerding auch 7,2 Mrd. US-$ Dollar Nachsteuergewinn durch die Abspaltung der Babykost-Tochter Mead Johnson. BMS hatte die Tochter im Februar 2009 zum Teil an die Börse gebracht. Im November kündigte der Konzern dann an, sich komplett von Mead Johnson zurückziehen, um sich fortan auf das Pharma- und Biotech-Geschäft zu konzentrieren. Für das Gesamtjahr wies BMS nur einen leichten Umsatzanstieg von 17,71 auf 18,80 Mrd. US-$ aus. 2009 legte der Umsatz mit dem Blutgerinnungshemmer Plavix - dem wichtigsten Medikament von Bristol-Myers Squibb - um 10% auf 6,15 Mrd. US-$ zu. Auf das Krebsmittel Erbitux entfielen 683 Mio. US-$ Umsatz - ein Minus von 9% durch Konkurrenzprodukte.

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