04.12.2013 • News

AkzoNobel tritt „Together for Sustainability“ bei

AkzoNobel hat seine Verpflichtung unterstrichen, Verbesserungen in seinen globalen Lieferketten zu fördern, indem das Unternehmen der Initiative „Together for Sustainability" (TfS) beitritt. Ziel der 2011 gegründeten TfS-Initiative ist die Entwicklung und Implementierung eines globalen Auditierungs-Programmes, um die Nachhaltigkeitsmaßnahmen in den Lieferketten der Chemieindustrie zu bewerten und zu verbessern.

Das Unternehmen bündelt mit den sechs bestehenden Mitgliedern - BASF, Bayer, Evonik Industries, Henkel, Lanxess und Solvay - die Kräfte, mit dem Ziel, auf etablierten Grundsätzen wie dem United Nations Global Compact (GC) und der Responsible Care Global Charter aufzubauen.

„Wir führen bereits umfangreiche Nachhaltigkeits-Assessments in unseren eigenen Lieferketten durch", sagt Ton Geurts, Chief Procurement Officer von AkzoNobel. „Durch die Integration von TfS in unsere bestehende Strategie können wir unsere derzeitigen Prozesse weiterentwickeln und die Qualität unserer Lieferketten zum Nutzen unserer Kunden weiter verbessern."

David Allen, Head of Integrated Supply Chain von AkzoNobel, fügt hinzu: „Der Beitritt zu TfS wird sowohl helfen, unsere Risk-Management-Prozesse zu verbessern und Schwerpunkte für Verbesserungen zu setzen, als auch unsere Lieferketten robuster machen und uns in die Lage versetzen, in aufstrebenden Märkten effektiver zu wachsen. Außerdem wird dies auf unserer Nummereins-Platzierung im Sektor ‚Materials‘ des Dow Jones Sustainability Index aufbauen."

Die Initiative TfS beinhaltet, dass unabhängige Experten Assessments und Audits von Lieferanten durchführen, was vermeidet, dass die Mitgliedsunternehmen jeweils eigene Prüfungen durchführen müssen. Die Ergebnisse und Scorecard-Ratings werden dann innerhalb von TfS über eine webbasierte Plattform bereitgestellt.

Weitere Vorteile neben der Vermeidung doppelter Audits und Assessments sind die Sicherung von Qualität, die Reduktion des bürokratischen Aufwands für Lieferanten sowie die Senkung von Risiken in Relation zu Nachhaltigkeitsanforderungen.

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