
Nachhaltige und sichere Lösungen für die Farben- und Lackindustrie
Effizient, sicher und nachhaltig: Moderne Anlagentechnik optimiert die Produktion von Farben und Lacken – mit höchsten Standards für Umwelt- und Gesundheitsschutz.

Effizient, sicher und nachhaltig: Moderne Anlagentechnik optimiert die Produktion von Farben und Lacken – mit höchsten Standards für Umwelt- und Gesundheitsschutz.

Die Verfassung, Ausrüstung und Strecke beeinflussen beim Marathonlauf, ob und wie schnell man ans Ziel kommt. Ähnlich verhält es sich beim Pharmastandort.

Die Fraunhofer-Gesellschaft und der Pharmaverband VFA zeigen in einem Strategiepapier Mittel und Wege auf, wie Deutschland in der Pharmaforschung wieder an internationales Niveau aufschließen kann.

Die chemische Industrie bleibt eine der turbulentesten Industrien weltweit.

Europas größter Zuckerproduzent, der Südzucker-Konzern mit Sitz in Mannheim, setzt auf erneuerbare Chemikalien und nachhaltige Agrarwirtschaft.

Interview mit Hartmut Zeller, Global Business Director, Cluster Healthcare, Biesterfeld Spezialchemie

Die End-of-Life Vehicle Regulation (ELV) soll Automobilhersteller in der EU ab 2030 dazu verpflichten, 25 % der Kunststoffe in neuen Fahrzeugen aus Post-Consumer-Rezyklat (PCR) zu beziehen.

Wie Kooperationen mit Industriepartnern zum Risiko für Start-ups werden können.

Wenn die Chemie auf alternative Rohstoffe umsteigt, wirkt das dem Klimawandel effektiv entgegen.

Studie zum Erfolgsfaktor Supply Chain Management und Logistik in der Chemieindustrie 2024

Nachhaltigkeit ist auch in der Medizintechnik unverzichtbar. Doch die Branche steht dabei vor einer doppelten Herausforderung

Vor über 30 Jahren wurden die ersten Lernprogramme für Anlagenfahrer im Industriepark Frankfurt Höchst entwickelt. An speziellen Automaten konnten Schichtmitarbeiter auch nachts anspruchsvolle Aufgaben zur Produktionsanlage lösen und damit einen Platz in der Highscore-Liste sichern.

Nach der Entdeckung der Genschere CRISPR/Cas im Jahr 2011 hat es die Technologie nun aus den Entwicklungslabors heraus in konkrete medizinische Anwendungen geschafft. Ein Blick auf den aktuellen Stand der CRISPR/Cas-Möglichkeiten – und was noch kommen könnte.

Der Bad Vilbeler Pharmahersteller Stada ist im Gegensatz zu anderen Vertretern der Generikabranche zufrieden mit den Standortbedingungen in Deutschland. Statt „Gejammere“ plädiert Vorstandschef Peter Goldschmidt im Interview mit dem CHEManager für echtes Unternehmertum sowie Wachstumskultur und hebt die Vorzüge von Private-Equity-Eigentümern hervor.

Interview mit Fernando Cruzado, Vice President und Industry Lead Chemie, und Holger Peterkord, Senior Principal und Capex Practice Lead, Efeso Group

Vorstellung des Einsatzes heterogener Edelmetallkatalysatoren zur Feinreinigung von Wasserstoff als gängiges, leicht umsetz- und skalierbares Verfahren.

Können explosionsfähige Gemische in einem Betrieb entstehen, die nur einen Funken brauchen, um eine Explosion auszulösen, müssen Unternehmen eine Gefährdungsbeurteilung und ein Explosionsschutzdokument erstellen und beides stets auf dem aktuellen Stand halten. Nicht immer ist die Expertise dafür im Unternehmen vorhanden.

Die NAMUR-Empfehlung NE 193 definiert ein Informationsmodell für das Automation Security Engineering zum Entwickeln von Security-Lösungen für Automatisierungssysteme.

Allein in den vergangenen zwölf Monaten wurden sechs Frauen in die Vorstände der deutschen Top-20-Chemie- und Pharmaunternehmen berufen. Doch mit der Zahl der Frauen steigt auch ihre Fluktuation.

Die pharmazeutische Industrie befindet sich zunehmend im Wandel von Batch-Verfahren hin zu kontinuierlichen Prozessen, um Effizienz und Nachhaltigkeit zu verbessern.

Die Stimmung in den wichtigsten Kundenindustrie der deutschen Chemie verbessert sich. Doch die Lage bleibt schwierig.

Die Supply Chains in der Pharmaindustrie haben sich durch unterschiedliche „Black Swan“-Ereignisse in den letzten Jahren teilweise sehr stark und unerwartet verändert. Miebachs neue globale Studie mit mehr als 300 Teilnehmenden zeigt diese Veränderungen auf.

Stärken und Schwächen liegen beim Pharmastandort Deutschland eng beieinander. Auf der einen Seite verfügt er über ein großes fachliches und personelles Know-how. Auf der anderen Seite hapert es an technologischer Kompetenz, Digitalisierung, Finanzierungsmöglichkeiten, klinischen Studien sowie an der Translation. Branchenverbände mahnen.

Gerald Dollberger, Director de Business Line Automation bei Zeta und Geschäftsführer bei Sigma, spricht im CHEManager-Interview über aktuelle Trends im Pharma-Engineering.

Interview mit Jacek Polewski, Global Business Director für den Cluster Industrial, Biesterfeld Spezialchemie

Interview mit Frank Schneider zu den aktuellen Trends in den Zielmärkten für Coatings & Constructions

An einem Produktionsstandort für lebenswichtige Arzneimittel, hat das Thema Sicherheit eine besonders hohe Bedeutung. Denn vom Funktionieren der Anlagen hängt die Versorgung vieler Menschen ab

Die Sirenen rund um den Industriepark Höchst heulen regelmäßig – einmal im Jahr, bei Probealarm. Reale Ereignisse, bei denen eine Warnung der Bevölkerung im Frankfurter Westen erforderlich wurde, gab es in den vergangenen beiden Jahren nicht.

Das optische Scanfeld-System von Grandperspective ermöglicht die Identifikation von bis zu 400 verschiedenen Gasen bis in einem Kilometer Entfernung

Angesichts hoher Energie- und Rohstoffpreise, maroder Infrastruktur, strenger werdender Gesetzesauflagen zum Umwelt- und Klimaschutz, langsamer Genehmigungsprozesse, schleppender Digitalisierung und des zunehmenden Fachkräftemangels wächst die Sorge um die Zukunftsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland.

Kostensteigerungen, Unsicherheit auf den Absatzmärkten und steigende Anforderungen an Nachhaltigkeit prägen derzeit die chemische Industrie. In diesem Umfeld ist markt- und wertorientiertes Pricing ein großer Wettbewerbsvorteil.

Hermann Schuster, Chief Information Officer (CIO) von Lanxess, hält die Digitalisierung für die Wettbewerbsfähigkeit eines jeden Chemieunternehmens für entscheidend.

Die (Mikro-)Plastikverschmutzung ist ein weltweites Problem. Die Herausforderung ist es, globale Lösungen zu finden und umzusetzen. Politische Resolutionen sind notwendig, aber nicht ausreichend. Auch Materialinnovationen müssen zur Problemlösung beitragen.

Wettbewerb, Patentabläufe, Umweltauflagen, gesellschaftliche Erwartungen, globaler Druck: Keine Branche ist frei vom Innovations- und Transformationsdruck, doch in der Chemie- und Pharmabranche ist dieser besonders hoch. Hinzu kommen die regulatorischen Anforderungen, die wohl in keinem weiteren Sektor so groß sind.

Schnelles Screening allein reicht nicht für mehr Effizienz in der Katalyseforschung. Es gilt, den gesamten Forschungsprozess zu optimieren. Hier liegt das besondere Know-how des Heidelberger Unternehmens HTE.