
Logistikdienstleister brauchen hohe Anpassungsfähigkeit
Interview mit Frank Schmidt und Marcel Bicking von TST

Interview mit Frank Schmidt und Marcel Bicking von TST

Einordnung der Ergebnisse einer Studie zum Logistikoutsourcing für die Pharmalogistik.

Die pharmagerechte Erstellung von Labor- und Produktionsgebäuden bedarf großer Erfahrung. Pharmaunternehmen setzen bei Großprojekten gerne auf kompetente Unterstützung.

Die Implementierung der Raman-Spektroskopie in die PAT funktioniert: per Scale-up können die Geäte vom Labor über Pilotanlagen bis in den Prozess integriert werden.

„Veränderung ist schwer, da Menschen den Wert dessen, was sie haben, überschätzen, und den Wert von dem, was sie erreichen können, unterschätzen“ – James Belasco und Ralph Stayer

Infolge des demografischen Wandels steigt der Trainingsbedarf in der Chemieindustrie. Um den Aufwand für Trainingserstellung und -durchführung zu reduzieren, bieten Digital-Adoption-Plattformen (DAP) eine Ergänzung zu klassischen Trainingsformaten und ermöglichen zudem, Soll-Prozesse nachhaltig zu stärken

Unter dem Motto „Mehr (Investitionen) für weniger (CO2)“ fördert der Hafen Antwerpen-Brügge gezielt Initiativen zur Klimaneutralität.

Seit 1882 steht der Name Beiersdorf für innovative Hautpflege. Das Erfolgsgeheimnis des Hamburger Unternehmens besteht seit jeher in der Innovationskraft und der konsequenten Weiterentwicklung der einzigartigen Marken und Produkte.

Seit Jahrzehnten gibt es die Hoffnung, dass technologische Lösungen neue Ansätze in der klinischen Forschung ermöglichen.

Am Beispiel eines Trailer-Kühlaggregates von Mitsubishi Thermal Transport Europe (MTTE) wird erläutert, wie die GDP-Qualifizierung abläuft.

Tragbare Elektronik benötigt flexible Akkus, in denen oft ein Elektrolyt aus einem weichen, wasser- und salzhaltigen Hydrogel steckt. Mit einer von der Natur abgeschauten chemischen Veränderung hat nun ein chinesisches Forschungsteam den Hydrogel-Elektrolyten von Natrium-Ionen-Akkus deutlich stabilisieren können.

Die Kreislaufwirtschaft ist ein wichtiger Hebel, um die Klimaziele zu erreichen. Doch wo sollten Unternehmen bei der Herstellung wiederverwendbarer Produkte ansetzen?

Nach erfolgreichem Start in 2022 präsentiert die Advanced Recycling Conference in 2023 erneut das erweiterte Spektrum fortschrittlicher Recyclinglösungen.

Laut einer aktuellen Studie von Simon-Kucher haben Führungskräfte der chemischen Industrie dem Thema Nachhaltigkeit höchste Priorität eingeräumt. Um der Forderung nach mehr Substanz und mehr Fortschritten bei der Nachhaltigkeit nachzukommen, bedarf es einer Kombination aus Innovation und Marketing.

Heraeus hat eine antimikrobielle Technologie entwickelt, die Oberflächen und Textilien vor Keimen schützt und eine langanhaltende Wirkung gegen Bakterien, Viren, Biofilmbildung sowie multiresistente Keime zeigt.

Als ein führender internationaler Distributionspartner, Formulierer und Lösungsanbieter von Spezialchemikalien und Ingredienzen nimmt IMCD seine Verantwortung gegenüber der Umwelt, der Gesellschaft und den eigenen Mitarbeitern ernst.

Der Bedarf an recyceltem Plastik für Verpackungen wächst deutlich schneller als das Angebot.

Der Übergang zur Kreislaufwirtschaft ist von grundlegender Bedeutung, um die Entsorgung von Kunststoffabfällen auf Deponien, ihre Verbrennung und vor allem ihre Einträge in die Umwelt und die Ozeane zu verhindern. Plastics Europe, der Verband der Kunststofferzeuger mit fast 100 Mitgliedsunternehmen, die für mehr als 90 % der Kunststoffproduktion in Europa stehen, will den Wandel der Branche hin zu mehr Nachhaltigkeit vorantreiben.

Chinas chemische Industrie konzentrierte sich ursprünglich hauptsächlich auf Basischemikalien.

Die DGMK ist die Deutsche Wissenschaftliche Gesellschaft für nachhaltige Energieträger, Mobilität und Kohlenstoffkreisläufe und fungiert als Plattform für den technisch-wissenschaftlichen Austausch zwischen akademischer und industrieller Forschung.

Im Jahr 1931 gegründet, ist Fuchs heute der weltweit größte unabhängige Anbieter von innovativen Schmierstofflösungen für nahezu alle Industrien und Anwendungsbereiche.

Rund 850.000 junge Menschen im Alter von 15 bis 24 Jahren sind in keiner qualifizierenden Ausbildung.

Die chemische Industrie steht vor der Herausforderung, sich in einer zunehmend digitalisierten Welt behaupten zu müssen.

Chemie macht Zukunft – eine Aussage, die zu allen Zeiten richtig war und bleibt, die aber vor dem Hintergrund der Herausforderungen der Energie- und Mobilitätswende, dem Kampf gegen den Klimawandel und der Transformation des Industriestandortes Deutschland ganz besonders aktuell und zutreffend ist.

An der Systemrelevanz pharmazeutischer Produktion in Deutschland und Europa zweifelt spätestens seit der Covidpandemie der vergangenen Jahre wohl niemand mehr.

Der Deutsche Gefahrstoffschutzpreis wird alle zwei Jahre vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) ausgelobt und von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), die die Geschäfte des Ausschusses für Gefahrstoffe (AGS) führt, organisiert.

Daten-Stewardship ist das Mittel, mit dem ein Unternehmen eine gute Datenhygiene und Zugänglichkeit in seinen Systemen gewährleistet.

Nur durch die Nutzung neuer Technologien kann die chemische Industrie innovations- und wettbewerbsfähig bleiben.

Ein auf Ruthenium basierendes Katalysatorsystem ermöglicht es, den Prozess der Wasserstofffreisetzung durch Ammoniakspaltung, effizient und nachhaltig zu gestalten.

Während die Dauer von Forschungsvorhaben kontinuierlich weiter steigt, ist der Bedarf an nachhaltigen Produkten größer denn je.

Immer mehr Unternehmen fragen sich, wie umweltverträglich ihre Lieferkette ist und welche Verbesserungspotenziale sich noch ausschöpfen lassen. So auch Kuraray Europe.

Als global tätiges Unternehmen der Spezialchemie entwickelt Altana innovative Technologien, Lösungen und Produkte mit klarem Kundenfokus. Diese Position will das Unternehmen langfristig stärken und ausbauen. Hierbei spielt das Thema digitale Transformation eine zentrale Rolle.

Ein sicheres Verständnis von Gefahr und Risiko ist für alle Beteiligten unerlässlich für eine sichere Risikokommunikation.

Mitarbeiter mehr in wertschöpfenden und weniger in unproduktiven Nebenzeiten zu binden, birgt das derzeit vielleicht größte Optimierungspotenzial in der industriellen Instandhaltung, meinen die Experten des Berliner Vereins 4.OPMC.

Demografischer Wandel, Digitalisierung und Dekarbonisierung – im Sinne von Nachhaltigkeit – sind für den Industrieservice die bestimmenden Themen der Zukunft.