
Endspiel für Europas Chemie
Die europäische Chemieindustrie steckt in einer tiefen strukturellen Krise. Es handelt sich nicht um eine vorübergehende Schwächephase, sondern um einen fundamentalen Umbruch.

Die europäische Chemieindustrie steckt in einer tiefen strukturellen Krise. Es handelt sich nicht um eine vorübergehende Schwächephase, sondern um einen fundamentalen Umbruch.

Die hessische Chemie- und Pharmaindustrie hat sich noch nicht vollständig aus der Corona-Krise befreit. Zudem befindet sie sich in einem weitreichenden Strukturwandel. Dieser ist durch mehr Klimaschutz, Kreislaufwirtschaft, EU-Chemikalienpolitik, Digitalisierung und den demografischen Wandel geprägt.

Gewerkschafter, Betriebsräte, Arbeitgebervertreter sowie Experten aus Politik, Wirtschaft und Forschung entwickelten gemeinsam Reformansätze, um Digitalisierung als Chance für den Industriestandort und seine Beschäftigten zu nutzen.


Die Zahl der Mergers & Acquisitions (M&A) in der chemischen Industrie bewegte sich in den vergangenen Jahren weltweit auf hohem Niveau.



