
Ethernet für die Prozessautomatisierung
Im CHEManager-Interview beantwortet Jörg Hähniche, PNO und Endress+Hauser, die Frage nach dem Einsatz von Ethernet-APL in der Prozessautomation.

Im CHEManager-Interview beantwortet Jörg Hähniche, PNO und Endress+Hauser, die Frage nach dem Einsatz von Ethernet-APL in der Prozessautomation.

Über gemeinsame Ziele von VCI und ZVEI, die All Electric Society und die Wasserstoffwirtschaft äußert sich Gunther Kegel, Präsident des ZVEI, im CHEManager-Interview.

Inovyn gehört zu den Top 3 Vinylproduzenten weltweit. Für den Standort des Ineos-Tochterunternehmens im norwegischen Herøya ist für das dritte Quartal 2021 ein Stillstand mit hohem Personaleinsatz geplant.

In einem Industriepark wie dem Herøya Industripark (HIP) laufen unzählige administrative Prozesse, die zwar nur als sekundäre Dienstleistungen gelten, sich aber erheblich auf das Kerngeschäft auswirken.

Bei EPCM-Projekten wird die Expertise von den Engineering-Abteilungen, wie z.B. Verfahrenstechnik, EMSR, Anlagenplanung, etc. eines Unternehmens gestellt. Hinzu kommen die verschiedenen Fachgutachten, die für die Genehmigung einer Anlage erforderlich sind bzw. sich aus den Betreiberpflichten hinsichtlich der Anlagensicherheit ergeben.

Immer kürzere Produktlebenszyklen in der Prozessindustrie machen Innovationen im Engineering und Betrieb der Anlagen notwendig.

Im OpEx-Forum, das am 18.+19.11.2020 virtuell über die Bühne geht, diskutieren Spitzenkräfte aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über Können, Wissen und Vertrauen.

Blockchains in der Prozessindustrie? Dieser Frage geht ein Statuspapier der Dechema nach, das erklärt, was eine Blockchain ist und welche Anwendungsfälle denkbar sind.

Das OpEx-Forum bringt Führungskräfte aus der Prozessindustrie zusammen, um Wissenstransfer und kreative Ideen für Operational Excellence zu generieren.

Wie häufig sparen Sie 80 Millionen Euro durch genaues Hingucken? Nicht so häufig? Dann sollten Sie die Mitarbeit in Standardisierungsgremien oder Verbänden erwägen!

Conor Troy beantwortet im Interview die Frage, wie mit der Kombination von Lean und Digital in komplexen Produktionssystemen Optimierungspotenziale zu erkennen sind.

Der Druck in der Krise steigt, die Kosten zu senken und die Effizienz der Produktion zu steigern. Die Digitalisierung bietet hier entsprechende Hebel, aber insbesondere die mittelständige Prozessindustrie schafft es noch nicht, diese gewinnbringend umzusetzen.


Die Vorbereitung eines Turnarounds ist zeit- und kostenintensiv. Nicht zuletzt bei den Rüstzeiten für die Maintenance-Crew besteht erhebliches Einsparpotenzial, denn für Werksausweiserstellung und Sicherheitseinweisungen vergeht aufgrund ineffizienter Prozesse viel Zeit.

Die NAMUR, Interessengemeinschaft Automatisierungstechnik der Prozessindustrie, ist ein internationaler Verband der Anwender von Automatisierungstechnik und Digitalisierung der Prozessindustrie.


Auch wenn derzeit das Corona-Virus die Schlagzeilen beherrscht – ein großes unternehmerisches Risiko liegt heute und wohl auch in Zukunft in der Gefahr von Cyberangriffen.

Vision von Industrie 4.0 ist die zunehmende Vernetzung und Automatisierung industrieller Anlagen. Eine ferngesteuerte, hochgradig automatisierte Anlage ermöglicht auch bei hohem Krankenstand und Quarantäne einen sicheren und profitablen Betrieb.

Freudenberg hat sich trotz eines schwierigen wirtschaftlichen und geopolitischen Marktumfeldes gut entwickelt.

Wie wird aus der Transformation der Prozessindustrie in Richtung Industrie 4.0 wirtschaftlicher Nutzen generiert? Diese Frage steht im Mittelpunkt des CHEManager-Interview mit Christian Debus, der seit 2018 als President PA Global die Gesamtleitung der Process Automation Solutions (PA) verantwortet. Die Fragen stellte Volker Oestreich.


Mathias Schinzel hat bei Emerson am 1. Januar 2020 als Vice President und Geschäftsführer für die DACH-Region und Deutschland die Verantwortung übernommen.












Kennt Ihr Unternehmen die Mindestschwellenwert für den digitalen Reifegrad von Ressourcen, Systemen, Organisation und Kultur, auf dessen Grundlage digitale Aktivitäten konzipiert werden können?

Das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) und die NAMUR (Interessengemeinschaft Automatisierungstechnik der Prozessindustrie) haben im November 2018 bei der NAMUR-Hauptsitzung ihre langjährige Zusammenarbeit bestärkt: Das BSI ist seither aktives Mitglied der NAMUR und die NAMUR wurde gleichzeitig Mitglied in der Allianz für Cyber-Sicherheit. Dieser Schritt mit einer hohen strategischen Bedeutung stärkt vor allem die übergreifende fachliche Zusammenarbeit.
























