
Kunststoffbranche zeigt Innovationen für die Hightech-Agenda
Plastics Europe Deutschland brachte am 11. September 2026 in Berlin Branchenführer, Forscher und politische Entscheidungsträger zu seiner Innovationspressekonferenz zusammen.

Plastics Europe Deutschland brachte am 11. September 2026 in Berlin Branchenführer, Forscher und politische Entscheidungsträger zu seiner Innovationspressekonferenz zusammen.

Covestro und Fraunhofer Umsicht haben eine Vereinbarung über den Aufbau und Betrieb einer Pilotanlage mit einer Jahreskapazität von 2kt für die Smart-Pyrolyse von Abfällen aus Polyurethan-Hartschaum unterzeichnet.

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist eine der führenden Organisationen für anwendungsorientierte Forschung. Ihren Namen verdankt sie Joseph von Fraunhofer, der von 1787 bis 1826 lebte und als Wissenschaftler, Erfinder und Unternehmer gleichermaßen erfolgreich war.

Gemeinsames Strategiepapier »Pharma F&E 2035 – Deutschlands Innovationsrahmen für die Zukunft« von Fraunhofer Gesundheit und dem Verband Forschender Arzneimittelhersteller.

BASF und das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS blicken stolz auf zehn erfolgreiche Jahre Zusammenarbeit zurück. Gemeinsam haben sie im Rahmen ihres „BASF Plating-Lab" an innovativen und maßgeschneiderten Lösungen im Bereich der Halbleiterproduktion und Chipintegration gearbeitet.

Schlüsseltechnologien unserer Zeit sind Wasserstoff und KI. Welche darauf basierenden neuen Ideen gibt es? Einblicke von der Achema 2024 in Frankfurt.

Sechs Institute und Unternehmen erforschen unter der Konsortialführung von Heraeus Precious Metals den Einsatz von neuartigen Katalysatormodulen auf Basis von Kohlenstoff zur effizienteren und kostengünstigeren Bereitstellung von Wasserstoff aus grünem Ammoniak.

Innovationsökosysteme sind für alle Industriebereiche geeignet. Aber das Potenzial dieser Grundidee ist in der chemischen Industrie noch nicht gehoben. Die deutsche Chemieindustrie sollte sich jetzt mit dieser Thematik beschäftigen, um zukunfts- und innovationsfähig zu bleiben, so Thorsten Posselt, geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer IMW.

Mehrere Tausend chemische Stoffe aus der Gruppe der PFAS (Per- und Polyfluoroalkyl-Substanzen) sollen verboten werden. Mit dem neuen Projekt „Evaluierung von Optionen zur Substitution von PFAS in ausgewählten Anwendungen“ wird das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF aktiv und sucht Industriepartner.

Professor Holger Hanselka, seit 2013 Präsident des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), wurde heute vom Senat der Fraunhofer-Gesellschaft in Dresden einstimmig zum neuen Präsidenten der Fraunhofer-Gesellschaft gewählt. Als deren 11. Präsident soll Hanselka die Nachfolge von Professor Reimund Neugebauer antreten.

Am RWE Innovationszentrum in Niederaußem wurde eine von Fraunhofer Umsicht entwickelte Pyrolyse-Anlage in Betrieb genommen. Sie nutzt biogene Rest- und Abfallstoffe, insbesondere Mischungen verschiedener Einsatzstoffe wie Klärschlamm oder Gärreste, um daraus hochqualitative Kohlenwasserstoffe zu gewinnen. Diese können dann zu CO2-armen Kraftstoffen oder anderen Chemieprodukten verarbeitet werden.

Die PCC-Konzerngesellschaft PCC Thorion und ihre Forschungspartner, das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und das Cenide der Universität Duisburg-Essen haben ein Forschungsprojekt zur Leistungssteigerung von Lithium-Ionen-Batterien gestartet.

Ystral unterstützt das Projekt Forschungsfertigung Batteriezelle in Münster mit einer Misch- und Dispergieranlage in der „FFB PreFab“, die der Erprobung von Fertigungsprozessen sowie neuer Rezepturen für die Batteriezellproduktion dienen soll. Ein Beginn des Testbetriebs auf der ystral-Anlage ist für Ende nächsten Jahres geplant.

Im Projekt „Euriale“ haben Forschende des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik IML gemeinsam mit Partnern aus dem Bereich Rettungskräfte – wie Medizin- und Rettungsexperten – sowie Software-Spezialisten eine App entwickelt, mit der Rettungskräfte vor Ort über das 5G-Netz Bilder und Videos an Arztpersonal und Leitstellen senden können.

Den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu fördern ist das Ziel des Umsicht-Wissenschaftspreis, der 2021 zum 12. Mal vom Umsicht-Förderverein verliehen wird. Bewerbungen in den Kategorien Wissenschaft und Journalismus sind ab sofort möglich.

Pattarachai Srimuk erhielt den Preis für seine Dissertation zum Thema »Nachhaltige Wasseraufberei-tung und Ionentrennung mit Batteriematerialien: Grüne Energie trifft blaues Wasser«





Der Kombinierte Verkehr bildet gerade für die chemische Industrie das Rückgrat im Transport von Gefahrgütern und verbessert zudem noch die CO2-Bilanz.











Mit der wissensbasierten Bioökonomie sollen Prozesse und Produkte entwickelt werden, die auf pflanzlichen Rohstoffen basieren und so fossile Kohlenstoffquellen ersetzen.


Die von der Vereinigung für Chemie und Wirtschaft (VCW) organisierte Veranstaltung zur Internationalisierung von R&D und Innovation zeigt den Weg in die „Hub-Zukunft“ der globalen Chemieindustrie auf.













