
ERP für die Chemie
Die Digitalisierung macht auch vor der Chemie-Industrie keinen Halt. In einem kostenfreien Webinar stellt die GUS Möglichkeiten vor, das Potenzial auszuschöpfen.

Die Digitalisierung macht auch vor der Chemie-Industrie keinen Halt. In einem kostenfreien Webinar stellt die GUS Möglichkeiten vor, das Potenzial auszuschöpfen.

Innovationsökosysteme sind für alle Industriebereiche geeignet. Aber das Potenzial dieser Grundidee ist in der chemischen Industrie noch nicht gehoben. Die deutsche Chemieindustrie sollte sich jetzt mit dieser Thematik beschäftigen, um zukunfts- und innovationsfähig zu bleiben, so Thorsten Posselt, geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer IMW.

Die heutigen Anforderungen an Führungskräfte in Industrieunternehmen, speziell in der chemischen und pharmazeutischen Industrie, haben sich erheblich gewandelt und erfordern einen breiten Verantwortungsbereich.

Unternehmen der chemischen Industrie haben im Jahr 2023 rund 10.000 Menschen einen Ausbildungsplatz angeboten, das ist der höchste Stand seit 20 Jahren.

Ladenburg will klimaneutral werden – das ist erklärtes Ziel des Gemeinderats und der Stadtverwaltung. Ein Blick auf den Energiemonitor zeigt: 80% des Energieverbrauchs liegen bei den Gewerbebetrieben und Gas ist der zentrale Energieträger.

Bundesumweltministerin Steffi Lemke hat die fünfte Weltchemikalienkonferenz ICCM5 eröffnet. Unter dem Vorsitz Deutschlands kommen vom 25. bis 29. September 2023 zahlreiche Vertreter von Regierungen aus der ganzen Welt, von Nichtregierungsorganisationen, Gewerkschaften, aus Wirtschaft und Wissenschaft und von UN-Organisationen zusammen.

Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) hofft beim Chemiegipfel im Bundeskanzleramt am 27. September auf ein klares Zeichen zur Lösung der aktuellen Chemiekrise. An dem Termin mit Bundeskanzler Scholz nehmen Repräsentantinnen und Repräsentanten von Politik, Industrie und Gewerkschaften teil.

Vor der UN-Konferenz zur Zukunft von SAICM im Rahmen der ICCM5-Konferenz vom 25. bis 29. September in Bonn kündigt die Chemiebranche anspruchsvolle Ziele für weltweites Chemikalienmanagement an.

Der Chemiegipfel in NRW stand in diesem Jahr unter dem Zeichen der angespannten wirtschaftlichen Lage und im Kontext mehrerer Krisentermine der Chemiebundesländer und des Bundes.

Eine schwache Nachfrage und hohe Energiekosten machen der deutschen Chemieindustrie schwer zu schaffen.

Eine internationale Expertenjury wählte acht Finalisten des vom International Sustainable Chemistry Collaborative Centre (ISC3) organisierten Innovationswettbewerbs für Nachhaltige Chemie und Landwirtschaft.

Die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen wollen der Umweltverschmutzung durch Plastikabfälle bis 2040 ein Ende setzen. Plastics Europe Deutschland (PED) und der Verband der Chemischen Industrie (VCI) begrüßen die Fortführung der Verhandlungen zu einem weltweiten Abkommen am 29. Mai in Paris und unterstützen das übergeordnete Ziel, die Kreislaufwirtschaft zu stärken.

Nur wer seine Prozesse transparent und intelligent aufgebaut hat, kann in unsicheren Zeiten souverän operieren – dies gilt ganz besonders im Beschaffungsprozess.

Die bevorstehende Renewable Materials Conference, die vom 23. bis 25. Mai in Siegburg/Köln (Deutschland) stattfinden wird, verspricht eine einzigartige Veranstaltung zu werden und eine Plattform für die Präsentation der beeindruckenden Errungenschaften auf dem Gebiet erneuerbarer Materialien. Die Konferenz bringt Experten, Interessenvertreter und Branchenführer zusammen, um neueste Entwicklungen zu diskutieren und Visionen und Strategien für die Zukunft auszutauschen.

Nach dem Produktionseinbruch in der chemischen Industrie im vierten Quartal 2022 hat sich der Blick in die Zukunft der Branche aufgehellt.

Im Jahr 2021 erzielte die deutsche Chemie- und Pharmabranche einen Umsatz von 227 Mrd. EUR, 19 % mehr als ein Jahr davor.Vom Umsatz der Branche entfielen über 172 Mrd. EUR auf Chemie- und rund 55 Mrd. auf Pharmaunternehmen.

Wiederaufbau, Wirtschaftswunder, Globalisierung, Finanzkrise, Corona und Energiekostenexplosion: Die Geschichte des Arbeitgeberverbandes HessenChemie ist eng verbunden mit der Industriegeschichte Deutschlands und gibt einen Einblick in die gewaltigen politischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Veränderungen. Am Dienstag feierte HessenChemie sein 75-jähriges Bestehen im Kurhaus Wiesbaden.

Innerhalb der innovativen Technologien besitzen Quantencomputer ein sehr hohes disruptives Potenzial, besonders für die Bereiche Chemie und Materialforschung, Medikamentenentwicklung, Logistik und Verkehrsplanung.

Maschinen in petrochemischen Betrieben müssen außerordentlich zuverlässig und robust sein. Denn kommt es zu Ausfällen, können auf den Betreiber Kosten in Millionenhöhe zukommen.

Der Transportsektor ist weltweit einer der Hauptemittenten von klimaschädlichen Abgasen.

Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung (F&E) der deutschen Chemie- und Pharmabranche lagen im Jahr 2021 bei 13,2 Mrd. EUR und damit 5,6 % über dem Niveau des Vorjahres (12,5 Mrd. EUR).

Auch Gebäude sind wichtige Assets im Rahmen des Green Deal und der Kreislaufwirtschaft in der Chemie- und Pharmaindustrie – und haben im wahrsten Sinne einiges aus Lager.

Viele Produktspezifikationen stellen besondere Anforderungen an die Abfüllung und Verpackung der Materialien.

89.517EUR zahlte die deutsche Chemie- und Pharmaindustrie an Arbeitskosten pro Beschäftigten im Jahr 2020, 1 % weniger als im Jahr davor.

Klebstoffe sind aus der modernen Fertigung in unterschiedlichsten Branchen und Anwendungen nicht wegzudenken. Hier hat sich die Klebchemie M.G. Becker mit zahlreichen Innovationen einen Namen gemacht. Eine langjährige Logistikpartnerschaft begleitet das Wachstum des badischen Chemie-Mittelständlers.

Die Digitalisierung fällt immer noch unter die Megatrends und der Begriff selbst wird allumfassend verwendet für die Umwandlung physischer Objekte in digitaltechnische Systeme.

Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung der deutschen Chemie- und Pharmaindustrie stiegen im Jahr 2020 um 2,5 % auf 13,7 Mrd. EUR im Vergleich zum Vorjahr.

Unter dem Titel „Die Zukunft der Energieversorgung ist das Schlüsselthema für das ChemDelta Bavaria“ diskutierten Vertreter der Initiative ChemDelta Bavaria mit Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und dem Vorstand der Bayernwerk Egon Westphal und Tennet Chief Operating Officer Tim Meyerjürgens.

Das Jahr 2020 verlief für viele Kundenindustrien der Chemie deutlich besser als zu Beginn der Pandemie erwartet.

ChemCologne, die Brancheninitiative der Chemieindustrie im Rheinland, startet heute die Online-Plattform Chemtelligence. Zahlreiche Chemieunternehmen suchen dort nach zukunftsorientierten Lösungen für aktuelle Herausforderungen. Insbesondere Start-Ups, Studierende, Wissenschaftler und Industrieexperten können sich als Kooperationspartner bewerben.

Verschiedene Themen werden den Chemiestandort Deutschland in diesem Jahr prägen

Die Coronakrise hält die Weltwirtschaft weiter in Atem. Asien kommt dabei vergleichsweise gut durch die Krise.

Während in den Regionen Europa und Nordamerika der Fokus der Digitalisierung auf Prozesseffizienz und Kosten liegt, liegt der Schwerpunkt in Asien-Pazifik auf dem Markt- und Kundenzugang.

Das Innovationsbündnis “Bioökonomie im Ballungsraum” stellt sich der Aufgabe, in der Metropolregion anfallende biobasierte Reststoffe für eine stoffliche Nutzung zu erschließen.

















