06.09.2017 • Produkte

Vereinheitlichte Steuerung für Verbrennergeräte

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Waren bei unterschiedlichen Woma-Geräten bisher individuell angepasste Steuerungskonzepte im Einsatz, werden diese nun durch eine neue, einheitliche Steuerung ersetzt. Damit beantwortet der Hersteller den Wunsch der Anwender nach mehr Standardisierung und flexiblen Schnittstellen auch in der Höchstdrucktechnik. Eine intuitive, zeitsparende Bedienung sowie die einfache Erweiterbarkeit um künftige Funktionen standen bei der Modernisierung im Mittelpunkt.

Angelehnt an die Optik bei Smartphones, arbeitet man in der neuen Menüführung mit anschaulichen Symbolen und kurzen Klartexten. Zentrale Betriebsparameter wie Betriebsdruck, Temperatur oder die Gangvorwahl im Zwischengetriebe lassen sich übersichtlich auf einer Seite darstellen. Eingängige Tastenkombinationen sowie die Steuerung via Drehknopf vereinfachen Anwendern die Handhabung der Geräte zusätzlich.

Zahlreiche Schnittstellen für Standards wie Ethernet, USB, CAN-Bus oder RS232 eröffnen Woma die Möglichkeit, flexibel neue Funktionen einzuführen. Dazu zählen beispielsweise ein Telematikmodul zur Ferndiagnose oder ein RFID-System, das die Authentifizierung von Benutzern und die Verwaltung von Zugriffsrechten ermöglicht. Derartige Funktionserweiterungen lassen sich einfach als Software-Update über USB aufspielen, ebenso wie optische oder konzeptionelle Verbesserungen der Bedienung. Dafür ist keine Neuprogrammierung notwendig, denn Anwender können die Updates selbst durchführen.

Auch die Fehlersuche wird mit dem neuen Konzept deutlich vereinfacht: Bediener können den gesamten Ereignisspeicher samt Fehlerarchiv auf einen USB-Stick übertragen und an Woma übermitteln. Damit wird es für Betreiber deutlich einfacher, Fehlbedienungen zu ermitteln und gegebenenfalls Nachschulungen für das Personal durchzuführen – ohne, dass ein Techniker vor Ort sein muss.

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