Wissen aus der Forschung, direkt für die berufliche Praxis: die DECHEMA-Weiterbildung
Wer in Industrie oder Forschung an Prozessen, Werkstoffen oder Sicherheitsfragen arbeitet, braucht mehr als theoretisches Fachwissen. Das Programm der DECHEMA-Weiterbildung deckt sechs Fachgebiete ab und vermittelt Wissen, das sich unmittelbar auf die eigene berufliche Praxis übertragen lässt.

Ob Prozessentwicklung, Materialauswahl oder Sicherheitsbewertung: Wer in Industrie oder Forschung tätig ist, braucht Wissen, das über die Theorie hinausreicht. Das Weiterbildungsprogramm des DECHEMA-Forschungsinstituts (DFI) trägt dem Rechnung und deckt sieben Fachgebiete ab – Verfahrenstechnik und Reaktionstechnik, Sicherheitstechnik, Messtechnik, Steuerungstechnik und Regelungstechnik, Analytik, Methodik und Management, Elektrochemie, Korrosion und Korrosionsschutz, Wasserstoff sowie Biotechnologie.
Die Kurse sind bewusst so konzipiert, dass Theorie und praktische Anwendung nicht getrennt vermittelt werden. Die Referierenden forschen selbst aktiv an den jeweiligen Themen und bringen dadurch aktuelle Erkenntnisse und konkrete Anwendungsbeispiele aus erster Hand in die Kurse ein.
„Uns ist wichtig, dass die Teilnehmenden am Ende eines Kurses konkrete Lösungsansätze für ihre eigene Arbeit mitnehmen – nicht nur theoretisches Wissen“, sagt Torsten Huß, Leiter der Weiterbildung am DFI.
Wie das im Detail aussieht, zeigt das Herbstprogramm 2026: Der Präsenzkurs „Verfahrenstechnik kompakt“ (15.–17.09.2026, Frankfurt am Main) führt Einsteigende anhand konkreter Beispiele in das Fachgebiet ein.
Wer wirtschaftliche und technische Entscheidungen in frühen Projektphasen absichern muss, findet im Online-Seminar „Schätzung der Investitionsausgaben und Produktionskosten in frühen Projektphasen“ (19.–20.10.2026) praxisnahe Methoden zur Kostenschätzung. Das Online-Seminar „Scale-up verfahrenstechnischer Prozesse“ (26.–27.10.2026) ergänzt dies um den Übergang vom Labor- in den Produktionsmaßstab.
Mit den Experimentalkursen „Korrosion der Metalle – Mechanismen und Methoden“ (27.–29.10.2026) und „Elektrochemie – Grundlagen, Anwendungen und Experimente“ (10.–12.11.2026) sowie dem „Experimentalkurs Wasserelektrolyse“ (08.12.2026) geht das Programm in Bad Homburg noch einen Schritt weiter: Hier arbeiten die Teilnehmenden direkt im Labor.
Kleine Gruppen schaffen Raum für individuelle Fragen aus dem eigenen Arbeitsalltag und für den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Unternehmen. Auf Anfrage lassen sich die Kursinhalte auch als Inhouse-Schulung auf das eigene Unternehmen zuschneiden.










