31.10.2016 • News

Weiterer BASF-Mitarbeiter erliegt Verletzungen

Am Samstag ist ein Mitarbeiter der BASF-Werkfeuerwehr, der bei der Explosion am 17.10.2016 im Landeshafen Nord in Ludwigshafen schwer verletzt worden war, seinen Verletzungen erlegen.

„Ich bin zutiefst betroffen, dass infolge des Unglücks ein weiterer Mitarbeiter verstorben ist. Die ganze BASF trauert. Unsere Gedanken sind bei unserem verstorbenen Kollegen, seiner Familie und seinen Angehörigen“, sagt Vorstandsvorsitzender Kurt Bock.

Die Mitarbeiter in Ludwigshafen werden am kommenden Mittwoch um 12.00 Uhr eine Schweigeminute einlegen, um ihrer Trauer gemeinsam Ausdruck zu verleihen und der Opfer zu gedenken.

Am Montag, den 17. Oktober, war es gegen 11.30 Uhr bei Arbeiten an einer Rohrleitungstrasse im Landeshafen Nord zu einer Explosion mit Folgebränden gekommen. Drei Mitarbeiter der Werkfeuerwehr und ein Matrose eines Tankschiffs, das im Hafen vertäut war, kamen infolge des Unglücks ums Leben. Sieben Menschen wurden schwer verletzt, 22 Personen leicht. Der Unfallhergang wird weiterhin durch die Staatsanwaltschaft Frankenthal untersucht.

CO₂-Messung

Verluste, die keiner sieht

Verluste, die keiner sieht

In CCUS-Projekten der chemischen Industrie wird die präzise CO₂-Messung zur Schlüsseltechnologie - Coriolis-Systeme spielen dabei eine zentrale Rolle.

Webinar

Die Ära Chemie 4.0 gekonnt meistern
ERP für die Chemie

Die Ära Chemie 4.0 gekonnt meistern

Während die Nachfrage an Chemieprodukten in Westeuropa nur langsam wächst, steigt der Bedarf in Schwellenländern überdurchschnittlich.

Meist gelesen

Photo

OQ Chemicals firmiert künftig wieder als Oxea

Der bis Mai 2020 unter dem Namen Oxea bekannte Hersteller von Oxo-Zwischenprodukten und Oxo-Derivaten, der zwischenzeitlich zum Omanischen Energieunternehmen OQ gehörte und unter dem Namen OQ Chemicals firmierte, kehrt zu seinem alten Namen und seinen Wurzeln zurück.