07.05.2012 • News

Turck: Power Conditioner mit Diagnose Einheit

Turck: Power Conditioner mit Diagnose Einheit

Turck: Power Conditioner mit Diagnose Einheit

Das Foundation Fieldbus Diagnostic Power Conditioner System (DPC-System) von Turck verfügt über eine integrierte Diagnose- Einheit, die den Anwender bei der Inbetriebnahme einer Feldbusanlage unterstützt und Störungen sowie schleichende Veränderungen innerhalb einzelner Foundation-Fieldbus-Segmente aufdecken kann. Dadurch sind feldbusbedingte Anlagenstörungen mit einer entsprechenden Alarmierung vollständig vermeidbar. Um die komplexe Feldbusdiagnose für Betreiber transparent zu machen, werden die einzelnen Werte und Parameter im Asset Management System über einen Device Type Manager grafisch dargestellt, der sich in beliebige FDT-Rahmenapplikationen integrieren lässt.

Das DPC-System speist primär bis zu 16 Segmente redundant mit jeweils maximal 800 mA Ausgangsstrom und 30 VDC Ausgangsspannung. Damit lassen sich in der Praxis auch Long-Distance-Segmente von bis zu 1.900 m realisieren und Teilnehmer mit hoher Leistungsaufnahme anschließen. Um das Feldbussignal rückkopplungsfrei aufnehmen zu können, hat Turck eine allseitige galvanische Trennung sowohl zwischen den Segmenten untereinander als auch zwischen den Segmenten und der Energieeinspeisung, der Diagnoseeinheit und dem Bussystem realisiert. Das Signal übermittelt die Diagnosedaten zum übergeordneten System, wobei Turck auf High Speed Ethernet (HSE) der Fieldbus Foundation setzt.

Das Foundation Fieldbus Diagnose Power Conditioner System kann einfach über Standard- Ethernet-Komponenten angebunden werden, so dass eine vorhandene Ethernet- Struktur für die Segmentdiagnose einsetzbar ist. Durch den Ethernet-Einsatz sind weder die Anzahl anzuschließender HSE Field Devices noch die Länge von HSE limitiert.

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