04.02.2015 • News

Starker Dollar macht Merck & Co zu schaffen

Der starke Dollar trübt die Gewinnaussichten von Merck & Co. Das Management sagte am Mittwoch für das laufende Jahr ein Ergebnis unter den Markterwartungen voraus. Es soll zwischen 3,32 bis 3,47 USD je Aktie liegen. Wechselkurseffekte dürften den Gewinn um 0,27 USD schmälern, erklärte Merck. Analysten prognostizieren bislang im Schnitt 3,49 USD je Aktie.

Neben der Dollar-Stärke, die die eigenen Produkte im Ausland verteuert, macht dem Unternehmen eine gesunkene Nachfrage nach dem Arthritis-Mittel Remicade zu schaffen, das nun Konkurrenz von Nachahmerpräparaten bekommt. Der Konzernumsatz lag daher im vergangenen Quartal mit 10,48 Mrd. USD etwas unter den Schätzungen der Wall Street.

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