Stada verabschiedet Wachstumsziele für 2019

Der Stada-Vorstand hat am 11. Juli 2016 im Rahmen einer Vorstandssitzung die mittelfristigen Wachstumsziele für den Konzern verabschiedet. Demnach sollen im Geschäftsjahr 2019 ein um Währungs- und Portfolioeffekte bereinigter Konzernumsatz von 2,6 Mrd. EUR, ein bereinigtes EBITDA von 510 Mio. EUR und ein bereinigter Konzerngewinn von 250 Mio. EUR erzielt werden.

Zur Erreichung der Wachstumsziele soll auch die durch den Vorstand eingeleitete Umsetzung eines konzernweiten Programms zur Verbesserung der Performance beitragen, dessen Umsetzung voraussichtlich 2019 abgeschlossen sein soll.

„Das von uns eingeleitete Programm zielt vor allem darauf ab, unsere Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und unsere Innovationskraft zu verbessern, um so die langfristige Wertschöpfung für unsere Aktionärinnen und Aktionäre zu erhöhen“, sagte Vorstandsvorsitzender Dr. Matthias Wiedenfels zu den ambitionierten Zielen des Vorstands.

Helmut Kraft, Vorstand Finanzen, Marketing & Vertrieb, ergänzt: „Um unsere Performance zu verbessern, werden wir eine Reihe von Maßnahmen umsetzen. Dazu gehört es, unerschlossene Umsatzpotenziale zu heben, die Marketingkosten zu optimieren und die Vertriebseffizienz zu steigern. Darüber hinaus sollen vor allem die Herstellungskosten und die allgemeinen Verwaltungskosten reduziert werden“.

Die Wachstumsprognose basiert insbesondere auf den folgenden Annahmen:

  •     überwiegend organisches Umsatzwachstum in den Kernsegmenten Generika und Markenprodukte
  •     keine signifikanten Desinvestitionen mit Umsatz- und Ertragsauswirkung
  •     Fortschreibung der aktuellen Währungsrelationen, des aktuellen Zinsniveaus und weitgehend unveränderte steuerliche Rahmenbedingungen in den Ländern, in denen STADA über Konzerngesellschaften verfügt
  •     Fortschreibung der heutigen regulatorischen Rahmenbedingungen in den für den Konzern relevanten Märkten
  •     Guidance-Spanne: +/- 5%

Für das Geschäftsjahr 2016 hält der Vorstand an seinem Ausblick fest, nachdem bei dem um Währungs- und Portfolioeffekte bereinigten Konzernumsatz, dem bereinigten EBITDA und dem bereinigten Konzerngewinn ein leichtes Wachstum erwartet wird.

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