22.04.2015 • News

Preiserhöhungen spülen Amgen Geld in die Kasse

Der Biotech-Konzern Amgen hat dank Preiserhöhungen für seine meistverkauften Medikamente und Kürzungen bei der Forschung im ersten Quartal deutlich mehr verdient. Der Nettogewinn stieg im Vergleich zum Vorjahr um 51% auf 1,62 Mrd. USD, wie das Unternehmen am Dienstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Der Umsatz kletterte um 11% auf 5,03 Mrd. USD, während die Ausgaben für Forschung und Entwicklung um 14% auf 856 Mio. USD zurückgingen. Für das Gesamtjahr hob Amgen die Umsatz- und Gewinnprognosen an.

Amgen-Aktien, die bereits im regulären Handel 1,5% gewonnen hatten, legten nachbörslich weitere 2,3% zu.

 

Webinar

Die Ära Chemie 4.0 gekonnt meistern
ERP für die Chemie

Die Ära Chemie 4.0 gekonnt meistern

Während die Nachfrage an Chemieprodukten in Westeuropa nur langsam wächst, steigt der Bedarf in Schwellenländern überdurchschnittlich.

CHEMonitor

Meinungsbarometer für die Chemieindustrie

Meinungsbarometer für die Chemieindustrie

Trendbarometer für die Chemie- und Pharmaindustrie. Präsentiert von CHEManager und Santiago Advisors Management-Beratung für Strategie und Organisation.

Meist gelesen

Photo

OQ Chemicals firmiert künftig wieder als Oxea

Der bis Mai 2020 unter dem Namen Oxea bekannte Hersteller von Oxo-Zwischenprodukten und Oxo-Derivaten, der zwischenzeitlich zum Omanischen Energieunternehmen OQ gehörte und unter dem Namen OQ Chemicals firmierte, kehrt zu seinem alten Namen und seinen Wurzeln zurück.