22.04.2015 • News

Preiserhöhungen spülen Amgen Geld in die Kasse

Der Biotech-Konzern Amgen hat dank Preiserhöhungen für seine meistverkauften Medikamente und Kürzungen bei der Forschung im ersten Quartal deutlich mehr verdient. Der Nettogewinn stieg im Vergleich zum Vorjahr um 51% auf 1,62 Mrd. USD, wie das Unternehmen am Dienstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Der Umsatz kletterte um 11% auf 5,03 Mrd. USD, während die Ausgaben für Forschung und Entwicklung um 14% auf 856 Mio. USD zurückgingen. Für das Gesamtjahr hob Amgen die Umsatz- und Gewinnprognosen an.

Amgen-Aktien, die bereits im regulären Handel 1,5% gewonnen hatten, legten nachbörslich weitere 2,3% zu.

 

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