12.09.2011 • News

Pharmafirmen erwarten Plus

Pharmafirmen erwarten Plus. Ungeachtet der düsteren Konjunkturaussichten blickt die deutsche Pharmaindustrie optimistisch in die Zukunft. Fast drei Viertel der 46 im Verband Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) zusammengeschlossenen Firmen erwarten für 2009 einen Umsatzanstieg.
Im vergangenen Jahr waren es nur 59 %, geht aus der aktuellen VFA-Branchenprognose hervor. Mit einem Umsatzminus rechnen 12,5 % der Unternehmen. Als stabil schätzt der Verband die Beschäftigungslage ein: 41,2 % der befragten Mitgliedsfirmen wollen ihre Belegschaft halten, gut ein Viertel (26,5 %) sogar aufstocken. Ein knappes Drittel erwägt Personalabbau.
Beim 2008 bislang knapp stagnierenden Auslandsgeschäft rechnen immerhin knapp 40 % der Firmen mit steigenden Umsätzen, knapp die Hälfte mit gleichbleibenden Erlösen. Für VFA-Chef Wolfgang Plischke zeigen die Umfrageergebnisse, dass die Pharmaindustrie als Wachstumsbranche mit hoher Wertschöpfung weniger von Konjunkturschwankungen beeinflusst ist als andere: Sie decke „einen fundamentalen medizinischen Bedarf“, und zwar weltweit.

Webinar

Die Ära Chemie 4.0 gekonnt meistern
ERP für die Chemie

Die Ära Chemie 4.0 gekonnt meistern

Während die Nachfrage an Chemieprodukten in Westeuropa nur langsam wächst, steigt der Bedarf in Schwellenländern überdurchschnittlich.

CHEMonitor

Meinungsbarometer für die Chemieindustrie

Meinungsbarometer für die Chemieindustrie

Trendbarometer für die Chemie- und Pharmaindustrie. Präsentiert von CHEManager und Santiago Advisors Management-Beratung für Strategie und Organisation.

Meist gelesen

Photo

OQ Chemicals firmiert künftig wieder als Oxea

Der bis Mai 2020 unter dem Namen Oxea bekannte Hersteller von Oxo-Zwischenprodukten und Oxo-Derivaten, der zwischenzeitlich zum Omanischen Energieunternehmen OQ gehörte und unter dem Namen OQ Chemicals firmierte, kehrt zu seinem alten Namen und seinen Wurzeln zurück.