12.06.2014 • News

PetroLogistics-Investor will Verkauf an Koch blockieren

Ein Teilhaber des Propylenspezialisten PetroLogistics versucht, dessen Verkauf für 2,1 Mrd. US-$ zu blockieren, der zwischen einem privaten Finanzinvestor und Flint Hills, einem Tochterunternehmen der Koch Industries verhandelt wird. Er hält diesen Deal für „unfair und unangemessen." Tom Klemesrud reichte diesbezüglich eine Beschwerde beim Delaware Chancery Court ein, da die vorgeschlagene Übernahme, des in Houston ansässigen Unternehmens konkurrierende Angebote abhalten werde.

Die Ende Mai angekündigten Pläne beinhalteten auch, dass PetroLogistics bis zum 6. Juli mit anderen Bietern verhandle - vorausgesetzt, dass Flint Hills von Koch die Erlaubnis erhält sich anderen Angeboten anzupassen.

Ein Flint Hills-Sprecher sagte amerikanischen Medien gegenüber, dass das Unternehmen auf Grundlage der Sorgfaltspflicht den Deal für fair halte; gemessen am historischen Marktwert und am Level der zukünftigen Investitionen, die für Verwaltung und Wachstum des Geschäfts nötig sein werden.

Er machte außerdem auf das Abkommen mit den Mehrheitsaktionären aufmerksam, welches vorsieht die verbleibenden Aktionäre mit einer „Zusatzvergütung zu berücksichtigen." Des weiteren erachten die Finanzberater von PetroLogistics den Verkaufspreis von 14 US-$ pro Aktie als fair.

 

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