07.11.2012 • News

Oxea erstellt Machbarkeitsstudie für Anlagenerweiterungen in Bay City, Texas

Nach der diesjährigen, sehr erfolgreichen Erweiterung der Kapazität in den Produktionsanlage für Synthesegas im Werk Bay City, Texas, steht das Chemieunternehmen Oxea jetzt vor dem Abschluss einer Machbarkeitsstudie für weitere Ausbauprojekte im Downstream-Bereich. In dem Projekt werden verschiedene Szenarien zur Erhöhung der Produktionskapazitäten sowie eine weitere Optimierung der Produktpalette des Standorts geprüft. Die Studie soll noch im 4. Qrl. 2012 abgeschlossen werden. Im Oxea-Werk in Bay City werden Großanlagen zur Herstellung von Oxo-Chemikalien wie Oxo-Alkohole, Carbonsäuren und Acetat-Ester betrieben.

„Wir sehen eine ständig zunehmende Nachfrage nach Oxo-Chemikalien aus einer wachsenden Zahl von Branchen. So dienen die Oxo-Alkohole und Carbonsäuren von Oxea als Vorprodukte unter anderem für phthalatfreie Weichmacher oder energieeffiziente Schmierstoffe in der Herstellung von umweltfreundlichen Kühlsystemen und sind daher sehr gefragt", erläutert Miguel Mantas, verantwortlich für Vertrieb und Marketing in der Oxea-Geschäftsführung.

„Dank unserer modernen Technologie und unserem umfassenden Know-how sind die bereichsübergreifenden Teams von Oxea optimal in der Lage, potenzielle Erweiterungsprojekte zu erkennen und zu bewerten. Schon mehrfach haben wir bewiesen, dass wir schnell und kosteneffizient auf solche Herausforderungen reagieren können", ergänzt Dr. Martina Flöel, Sprecherin der Oxea-Geschäftsführung und verantwortlich für den Bereich Global Operations.

Oxea ist ein weltweiter Hersteller von Oxo-Intermediates und Oxo-Derivaten wie Alkohole, Polyole, Carbonsäuren, Spezialitätenester und Amine. Diese werden beispielsweise zur Herstellung von hochwertigen Beschichtungen, Schmierstoffen, kosmetischen und pharmazeutischen Produkten, Aroma- und Duftstoffen, Druckfarben sowie Kunststoffen verwendet. Mit 1.365 Mitarbeitern in Europa, Asien und Nord- und Südamerika erwirtschaftete Oxea in 2011 einen Umsatz von rund 1,5 Mrd. €.

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