31.10.2014 • News

Lanxess will bis zu 1.200 Stellen streichen

Lanxess plant einem Zeitungsbericht zufolge die Streichung von bis zu 1.200 Arbeitsplätzen. Im Rahmen des Sparprogramms "Let's Lanxess again" sollten die Stellen in der Verwaltung, im Marketing sowie in der zentralen Forschung und Entwicklung wegfallen, berichtete die "Rheinische Post" (Freitagausgabe) unter Berufung auf Konzernkreise. Betroffen seien vor allem die Standorte Köln und Leverkusen, hieß es in dem Vorabbericht.

Kämen durch freiwilliges Ausscheiden in den Vorruhestand und mittels Abfindungen nicht genügend Einsparungen zusammen, seien auch betriebsbedingte Kündigungen möglich, berichtete die Zeitung. Ein Lanxess-Sprecher verwies dem Bericht zufolge auf den 6. November. Lanxess-Chef Matthias Zachert will dann das Umbau-Programm vorstellen.

CHEMonitor

Meinungsbarometer für die Chemieindustrie

Meinungsbarometer für die Chemieindustrie

Trendbarometer für die Chemie- und Pharmaindustrie. Präsentiert von CHEManager und Santiago Advisors Management-Beratung für Strategie und Organisation.

Präzise CO₂-Messung

Verluste, die keiner sieht

Verluste, die keiner sieht

In CCUS-Projekten der chemischen Industrie wird die präzise CO₂-Messung zur Schlüsseltechnologie - Coriolis-Systeme spielen dabei eine zentrale Rolle.

Meist gelesen

Photo

OQ Chemicals firmiert künftig wieder als Oxea

Der bis Mai 2020 unter dem Namen Oxea bekannte Hersteller von Oxo-Zwischenprodukten und Oxo-Derivaten, der zwischenzeitlich zum Omanischen Energieunternehmen OQ gehörte und unter dem Namen OQ Chemicals firmierte, kehrt zu seinem alten Namen und seinen Wurzeln zurück.