05.02.2010 • News

Gewinnanstieg bei Glaxosmithkline

Glaxosmithkline (GSK) hat im abgelaufenen Geschäftsjahr von der Nachfrage in den Schwellenländern und seinem Impfstoff-Geschäft profitiert. Nach Steuern wies GSK einen Gewinn von 6,28 Mrd. £ nach 5,66 Mrd. £ im Vorjahr aus. Während die Erlöse in den USA um 13% einbrachen, verbuchte das Unternehmen in den Schwellenländern ein Umsatzplus von 20%. Die "Emerging Markets" hätten 2009 bereits 10% zum Gesamtumsatz beigetragen. Insgesamt erhöhte sich der Umsatz zu konstanten Wechselkursen um 3% auf 28,36 Mrd. £. Besonders das Impfstoff-Geschäft bescherte dem Konzern ein gutes Geschäft: In der Sparte kletterte der Umsatz um fast ein Drittel auf 3,7 Mrd. £.
Für 2010 erwartet Konzernchef Andrew Witty in etwa den gleichen Umsatz bei den Impfstoffen.
Aus verschiedenen Forschungsbereichen will sich GSK zurückziehen. Das Kostensenkungsprogramm brachte 2009 bereits Einsparungen von 1 Mrd. £. 2011 sollen 1,7 Mrd. eingespart werden. GSK-Chef Witty sagte, beim geplanten Stellenabbau in Großbritannien gehe es eher um Hunderte als um Tausende Stellen. Nach Medienberichten sind
weltweit 4.000 Stellen gefährdet.

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