CHEMonitor 2/2013 - Das Vertrauen der Chemiemanager in den Standort Deutschland steigt – trotz massiver Kritik an der Energiepolitik
Rund 80% der Chemiemanager bewerten die Standortbedingungen in Deutschland als „gut" oder gar „sehr gut"; nur 3% beklagen schlechte Bedingungen. Das größte Risiko für die eigene Wettbewerbsfähigkeit sehen die Manager der Branche in steigenden Energiekosten. Dies ergab die aktuelle CHEMonitor-Befragung vom Oktober 2013.

In den bisherigen CHEMonitor-Befragungen wurden wechselnde und wiederkehrende Schwerpunktthemen analysiert. Einen Überblick über alle bisherigen Befragungen erhalten Sie im CHEMonitor-Archiv.
Weiterlesen mit kostenfreier Registrierung
Registrieren Sie sich jetzt kostenfrei und Sie erhalten vollen Zugriff auf alle exklusiven Beiträge. Mit unserem Newsletter senden wir Ihnen Top-Meldungen aus der Chemie-, Pharmaindustrie. Außerdem erhalten Sie regelmässig Zugriff auf die aktuellen E-Paper und PDFs von CHEManager.
Meist gelesen

BASF-Standort Schwarzheide wird Industriepark Lausitz
Der BASF-Standort Schwarzheide wirbt unter neuem Namen mit skalierbarer Infrastruktur und umfangreichen Services um Ansiedler und Kooperationspartner.

Dow schließt Anlagen in Schkopau und Böhlen
Dow Chemical hat die endgültige Schließung von drei Upstream-Anlagen in Europa - zwei in Deutschland und eine in Großbritannien - angekündigt.

Ineos schließt zwei Produktionsstätten in Rheinberg
Ineos hat die Absicht bestätigt, zwei Produktionsanlagen in Rheinberg im Ruhrgebiet zu schließen. Die Schließungen seien die Konsequenz hoher Kosten.

Chemie 2025: Kein Wachstum, aber Hoffnung
Halbjahresbilanz des Verbands der Chemischen Industrie

Ratcliffe: Chemieindustrie in Europa am Kipppunkt
Ineos-Chef Ineos fordert europäische Politik auf, Chemieindustrie zu retten.







